by Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
Laßt fahren hin das Allzuflüchtige
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Language: German (Deutsch)
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Laßt fahren hin das Allzuflüchtige; Ihr sucht bei ihm vergebens Rath; In dem Vergangnen lebt das Tüchtige, Verewigt sich in schöner That. Und so gewinnt sich das Lebendige Durch Folg' aus Folge neue Kraft, Denn die Gesinnung, die beständige, Sie macht den Menschen dauerhaft. So lös't sich jene große Frage Nach unserm zweyten Vaterland; Denn das Beständige der ird'schen Tage Verbürgt uns ewigen Bestand.
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View text with all available footnotesConfirmed with Goethe's Werke. Vollständige Ausgabe, letzter Hand, Dritter Band, Stuttgart und Tübingen, in der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, 1828, page 76.
Text Authorship:
- by Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), "Zwischengesang", appears in Goethe's Werke. Vollständige Ausgabe, letzter Hand, Band III, in 2. Loge, in Zur Logenfeyer des dritten Septembers 1825, no. 2 [author's text checked 1 time against a primary source]
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