by Klaus Groth (1819 - 1899)
Int Holt
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Language: Plattdeutsch
Wo dat Echo schallt Dœr de Böken hin, Na de gröne Wald Treckt mi Hart un Sinn, Wenn de Droßel fleit, Wenn de Blœder weiht, Wenn de Wind der geit Baben hin. De is jümmer fri, As de grote See; Dar is Rum vœr mi Un dat schüchtern Veh, Vœr de bittre Noth, Vœr den lewen Gott, Un dar deit de Dod Nich mal weh. Wenn de Droßel fleit, Spring ik rut to Holt, Wenn de Blœder weiht, Ga ik noch to Wold: Och, de seeg mi springn Un de hör mi singn, Un dar much ik liggn Still un kold.
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Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]
Confirmed with Quickborn. Volksleben in plattdeutschen Gedichten ditmarscher Mundart von Klaus Groth. Mit einer wortgetreuen Übersetzung und einem Vorwort für hochdeutsche Leser unter Autorität des Verfassers herausgegeben, Fünfte vermehrte und verbesserte Auflage. Erste mit der Übersetzung. Hamburg, Perthes-Besser & Mauke, 1856, pages 465, 467.
Text Authorship:
- by Klaus Groth (1819 - 1899), "Int Holt", appears in Quickborn: Volksleben in Plattdeutschen Gedichten ditmarscher Mundart [author's text checked 1 time against a primary source]
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This text was added to the website: 2010-10-06
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