by Oskar Ludwig Bernhard Wolff (1799 - 1851)
Warum bist du so ferne?
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Language: German (Deutsch)
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Warum bist du so ferne? O mein Lieb! Es leuchten mild die Sterne O mein Lieb! Der Mond will schon sich neigen In seinem stillen Reigen. Gute Nacht, mein süßes Lieb, O mein Lieb! Es rauschen sanft die Wogen, O mein Lieb! Gleich ihnen fortgezogen, Bist du, Lieb! Ich wandle stumm im Haine Und klag's dem Mondenscheine. Gute Nacht, mein süßes Lieb! O mein Lieb! Es regen sich im Herzen, O mein Lieb! Die alten, bösen Schmerzen, O mein Lieb! Sie freuen und sie kränken, Denn ich muß dein gedenken, Du fernes, süßes Lieb! O mein Lieb!
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View text with all available footnotesConfirmed with O. L. B. Wolff, Schriften I. Romane, Novellen und Erzählungen., Band XIV Gedichte und poetische Uebersetzungen, Jena: Druck und Verlag von Friedrich Mauke, 1843, page 104.
Text Authorship:
- by Oskar Ludwig Bernhard Wolff (1799 - 1851), "In der Ferne" [author's text checked 1 time against a primary source]
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