Es weiß und rät es doch Keiner
Language: German (Deutsch)
Es weiß und rät es doch Keiner,
Wie mir so wohl ist, so wohl!
Ach, wüßt es nur Einer, nur Einer,
Kein Mensch es sonst wissen soll!
So still ist's nicht draußen im Schnee,
So stumm und verschwiegen sind
Die Sterne nicht in der Höhe,
Als meine Gedanken sind.
Ich wünscht', es wäre schon Morgen,
Da fliegen zwei Lerchen auf,
Die überfliegen einander,
Mein Herz folgt ihrem Lauf.
Ich wünscht', ich wäre ein Vöglein
Und zöge über das Meer,
Wohl über das Meer und weiter,
Bis daß ich im Himmel wär'!
R. Schumann sets stanzas 1-2, 4
F. Hiller sets stanzas 1-2, 4
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Confirmed with Aus dem Leben eines Taugenichts und das Marmorbild. Zwei Novellen nebst einem Anhange von Liedern und Romanzen, Berlin, Vereinsbuchhandlung, 1826, pages 215-216. Note: the spelling has been modernized. In the edition cited, "rät" is spelled "räth".
Note: the Speyer score erroneously attributes the text to "Max von Eichendorff"
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Research team for this page: Emily Ezust
[Administrator] , Johann Winkler
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Line count: 16
Word count: 101
Language: Dutch (Nederlands)  after the German (Deutsch)
Dat weet en raadt toch wel niemand,
Hoe ik zo blij ben, zo blij!
Ach, wist het maar eentje, één iemand,
Geen ander nog hoefde er bij!
Zo stil is 't niet ginds in de sneeuw,
Zo stom en zo zwijgzaam zijn
De sterren niet in de lucht,
Als mijn gedachten zijn.
Ik wenste, was het vast morgen,
Dan vliegen twee leeuw'riken op,
Nog hoger d' een dan de ander,
Mijn hart volgt hen ten top.
Ik wou, ik was een vogeltje,
Dan trok ik over de plas,
Hoog over de zee en verder,
Tot ik in de hemel was.