by August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 - 1874)
Morgenlied See original
Language: German (Deutsch)
Die Sterne sind erblichen Mit ihrem gold'nen Schein. Bald ist die Nacht entwichen, Der Morgen dringt herein. Noch waltet tiefes Schweigen Im Thal und überall; Auf frischbethauten Zweigen Singt nur die Nachtigall. Sie singet Lob und Ehre Dem hohen Herrn der Welt, Der überm Land und Meere Die Hand des Segens hält. Er hat die Nacht vertrieben: Ihr Kindlein, fürchtet nichts, Stets kommt zu seinen Lieben Der Vater alles Lichts.
Composition:
- Set to music by Ferdinand Kamm (1845 - 1897), "Morgenlied", op. 45 (Liedersaal für Frauenchor. 90 drei- und vierstimmige Lieder für Schule, Haus und Verein) no. 32, published 1896 [ ssa chorus ], Zürich & Leipzig: Hug
Text Authorship:
- by August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 - 1874), "Morgenlied", written 1826, appears in Lyrische Gedichte, in Kinderleben, in Die vier Jahreszeiten, in 2. Der Sommer, no. 1
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This text was added to the website: 2008-11-21
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