by Friedrich Heinrich Oser (1820 - 1891)
Der reichste Lohn
Language: German (Deutsch)
In ihrem Solde steh' ich treu Mit meines Liedes Weisen, Nur immer ihre Huld aufs Neu' Mit Sang und Klang zu preisen. Aus jedem Lied in Freud' und Leid, Ihr Bildnis widerstrahlet; O wie den Sänger jederzeit Mit reichem Lohn sie zahlet! Nicht eitles Lob wird mir zum Dank, wenn sie den Klang vernommen: Viel süßer'n Lohn für meinen Sang hab' ich stets überkommen! Mit Küssen lohnt sie süßer Art In ihrer frommen Weise; Noch Schön'res hat sie aufgespart Zum allerhöchsten Preise: Mit Perlen lohnt sie königlich, Mit hellen Wonnezähren: Wie möcht' auf weiter Erden ich Wohl reicher'n Lohn begehren?
B. Randhartinger sets stanzas 1-2, 4-5
Confirmed with Liederbuch von Friedrich Oser, 1842-1874. Mit einem biographischen Verzeichnis der Componisten, Basel: Benno Schwabe, Verlagsbuchhandlung, 1875, page 204.
Text Authorship:
- by Friedrich Heinrich Oser (1820 - 1891), "Der reichste Lohn", appears in Liederbuch, in 2. Liebeslieder, no. 231 [author's text checked 2 times against a primary source]
Musical settings (art songs, Lieder, mélodies, (etc.), choral pieces, and other vocal works set to this text), listed by composer (not necessarily exhaustive):
- by Benedikt Randhartinger (1802 - 1893), "Der reichste Lohn", stanzas 1-2,4-5 [sung text checked 1 time]
Another version of this text exists in the database.
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This text was added to the website: 2022-06-21
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