by
Hermann Allmers (1821 - 1902)
Feldeinsamkeit
Language: German (Deutsch)
Our translations: CAT DUT ENG FRE ITA SPA
Ich ruhe still im hohen grünen Gras
Und sende lange meinen Blick nach oben,
Von Grillen rings umschwirrt ohn Unterlaß,
Von Himmelsbläue wundersam umwoben.
Und schöne weiße Wolken ziehn dahin
Durchs tiefe Blau, wie schöne stille Träume; --
Mir ist, als ob ich längst gestorben bin,
Und ziehe selig mit durch ew'ge Räume.
View text with all available footnotes
Confirmed with Deutsche Lyrik seit Goethe's Tode. Ausgewählt von Maximilian Bern, Leipzig, Druck und Verlag von Philipp Reclam, 1878, pages 9-10.
Text Authorship:
Go to the general view
Research team for this page: Emily Ezust
[Administrator] , Johann Winkler
This text was added to the website: 2003-11-05
Line count: 8
Word count: 55
Language: Dutch (Nederlands)  after the German (Deutsch)
Ik lig hier stil in ’t hoge groene gras
En wend al lange tijd mijn blik naar boven,
Door krekels steeds omringd met scherp gekras,
Te gast in heerlijk blauwe hemelhoven.
En mooie witte wolken drijven heen
Door ’t diepe blauw, als mooie stille dromen;
Mij is ’t alsof ik lang gestorven ben,
En zalig door ’t heelal word meegenomen.