by Paul Heyse (1830 - 1914)
Es geht ein Wehen durch den Wald
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Language: German (Deutsch)
Es geht ein Wehen durch den Wald, Die Windsbraut hör' ich singen. Sie singt von einem Buhlen gut Und bis sie dem in Armen ruht, Muß sie noch weit in bangem Muth Sich durch die Lande schwingen. Der Sang der klingt so schauerlich, Der klingt so wild, so trübe. Das heiße Sehnen ist erwacht; Mein Schatz, zu tausend gute Nacht! Es kommt der Tag, eh du's gedacht, Der eint getreue Liebe!
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View text with all available footnotesNote: this is the conclusion of the poem later titled "Windsbraut" in collections. It begins here.
Confirmed with [Paul Heyse], Der Jungbrunnen: Neue Märchen von einem fahrenden Schüler, Berlin: Verlag von Alexander Duncker, Königl. Hofbuchhändler, 1850, page 186.
Text Authorship:
- by Paul Heyse (1830 - 1914), no title, appears in Der Jungbrunnen: Neue Märchen von einem fahrenden Schüler, in Fedelint und Funzifudelchen, first published 1850 [author's text checked 1 time against a primary source]
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This text was added to the website: 2005-08-25
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