Wohin ich geh' und schaue,
In Feld und Wald und Tal,
Vom Berg hinab in die Aue;
Viel schöne, hohe Fraue,
Grüß ich dich tausendmal.
In meinem Garten find' ich
Viel Blumen, schön und fein,
Viel Kränze wohl draus wind' ich
Und tausend Gedanken bind' ich
Und Grüße mit darein.
Ihr darf ich keinen reichen,
Sie ist zu hoch und schön,
Die müssen alle verbleichen,
Die Liebe nur ohnegleichen
Bleibt ewig im Herzen stehn.
Ich schein' wohl froher Dinge
Und schaffe auf und ab,
Und, ob das Herz zerspringe,
Ich grabe fort und singe,
Und grab' mir bald mein Grab.
R. Franz sets stanzas 1-3
F. Mendelssohn sets stanzas 1-3
H. Henkel sets stanzas 1-3
H. von Sahr sets stanzas 1-3
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Research team for this page: Jakob Kellner , Johann Winkler
This text was added to the website between May 1995 and September 2003.
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Où que j'aille et que je regarde,
Dans les champs, les forêts et les vallées,
Du haut en bas des montagnes, dans les prairies ;
Très belle et noble dame,
Je te salue mille fois.
Dans mon jardin se trouvent
Beaucoup de belles et délicates fleurs
Dont je tresse de bien belles couronnes
Où j'attache des milliers de pensées
Et mes salutations.
A elle je ne peux en offrir,
Elle est trop noble et trop belle,
Elles devront toutes se faner,
Seul un amour sans pareil
Reste éternellement dans le cœur.
J'apparais bien comme un être joyeux
Et m'occupe ça et là,
Et si mon cœur se brise
Je continue de creuser et de chanter,
Et bientôt creuserai ma tombe.