Im Winde fächeln,
Mutter, die Blätter,
Und bei dem Säuseln
Schlummre ich ein.
Über mir schwanken
Und spielen die Winde,
Wiegen so linde
Das Schiff der Gedanken,
Wie wenn ohne Schranken
Der Himmel mir offen,
Daß still wird mein Hoffen
Und Frieden ich finde,
Und bei dem Säuseln
Schlummre ich ein.
Erwachend dann sehe,
Als ob sie mich kränzen,
Rings Blumen ich glänzen,
Und all meine Wehen
Verschweben, vergehen,
Der Traum hält sie nieder,
Und Leben giebt wieder
Das Flüstern der Blätter,
Und bei dem Säuseln
Schlummre ich ein.
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Confirmed with Gedichte von Joseph Freiherr von Eichendorff, Leipzig: C.F. Amelangs Verlag, 1892, page 395.
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Research team for this page: Emily Ezust
[Administrator] , Sharon Krebs
[Senior Associate Editor]This text was added to the website: 2004-04-02
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Mère, les feuilles,
Flottent dans le vent,
Et je m'endors
Dans leur bruissement.
Au-dessus de moi les vents
Chancellent et jouent,
Ils bercent si doucement
La barque de mes pensées,
Ainsi lorsque sans barrière
Le ciel s'ouvre à moi,
Mes espoirs se calment,
Je trouve alors la paix,
Et dans leur bruissement
Je m'endors.
Puis, me réveillant, je vois,
Comme si elles me couronnaient,
Des fleurs briller autour de moi,
Alors tous mes maux
S'envolent, disparaissent,
Vaincus par la rêverie,
Et la vie à nouveau
Chuchote dans les feuilles,
Et dans leur bruissement
Je m'endors.