Drei Lieder aus Amaranth, von Redwitz, für 1 Singstimme mit Pianoforte

Song Cycle by Theobald Kretschmann (1850 - 1919)

Word count: 0

1. Es muss was Wunderbares sein [sung text not yet checked]

Es muß [was]1 Wunderbares sein
Ums Lieben zweier Seelen,
Sich schließen ganz einander ein,
Sich nie ein Wort verhehlen,
Und Freud und Leid und Glück und Not
So mit einander tragen;
Vom ersten Kuß bis [in]2 den Tod
Sich nur von Liebe sagen.

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Emily Ezust) , "It must be a wonderful thing", copyright ©
  • ENG English [singable] (Charles Fonteyn Manney) , "A wondrous rapture must it be", first published 1911
  • FIN Finnish (Suomi) (Erkki Pullinen) , copyright © 2009, (re)printed on this website with kind permission
  • FRE French (Français) (Guy Laffaille) , "Ce doit être une chose merveilleuse", copyright © 2012, (re)printed on this website with kind permission
  • RUS Russian (Русский) (Anonymous/Unidentified Artist)

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1 Liszt: "ein"
2 Backer-Grøndahl: "an"

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

2. Und bist du mir auch nicht beschieden [sung text not yet checked]

Und bist du mir auch nicht beschieden,
Ich hab' mich in den Herrn ergeben;
So laß in frommer Liebe Frieden
Nur eine Stunde mich dir leben!

Laß träumen mich die goldnen Bilder,
Ob sie auch bald vergehen sollen!
Wird doch mein Leid in ihnen milder,
Mein Gott! Kannst du mir's wehren wollen?

Ich will dich auf den Händen tragen,
Und dir ein treuer Engel sein;
Will legen meine junge Seele
Ganz in dein liebes Herz hinein.

Ich will für mich ja Nichts erstehen,
Für dich nur Alles ganz allein;
Ach! Wenn so ganz ich in dir lebe,
Schließt ja auch mich der Segen ein.

Authorship

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

3. Ich will dich auf den Händen tragen [sung text not yet checked]

Ich will Dich auf den Händen tragen
und dir ein treuer Engel sein,
will legen meine junge Seele
ganz in Dein liebes Herz hinein.

Ich will für mich ja nichts erflehen,
für Dich nur Alles ganz allein;
ach wenn so ganz ich in dir lebe
schließt ja auch mich der Seegen ein! 

Authorship

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Researcher for this text: Harry Joelson