[Sechs] Lieder und Gesänge für vierstimmigen Männerchor, Heft 2

Song Cycle by Friedrich Lanz

Word count: 275

1. Das Wandern [sung text not yet checked]

Wie herrlich ist das Wandern
 . . . . . . . . . .

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2. Sommermorgen [sung text not yet checked]

Verschwunden ist die Sternennacht
 . . . . . . . . . .

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3. Jahreswende [sung text not yet checked]

Zwei Freunde steh'n am Strande
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author

4. Dem Vaterland [sung text not yet checked]

Singend kommen angezogen
Bach und Strom ins grüne Thal;
Gruß um Gruß den frischen Wogen
Winken Blumen ohne Zahl.  
Gruß um Gruß die frohsten Lieder,
So ein Herz in Wonne fand! 
Lieb' um Liebe blühe wieder
Dir, o theures Vaterland! 

Auf zum höchsten Gletschermeere
Küßt der Lenz das Leben wach;
Donnernd zieh'n Lawinenheere,
Wiedergrüßend tausendfach. 
Und es lebt das Höchste wieder,
Was die Seele je empfand;
Voller tönen unsre Lieder,
Dir, o hehres Vaterland!

Freunde, laßt es Frühling werden
In dem tiefsten Herzensgrund;
Alles, was beglückt auf Erden
Blühe frisch in unserm Bund!
Lieb' und Treue laßt erblühen! 
Fester knüpft das Freundschaftsband!
Laßt den höchsten Muth erglühen
Unserm freien Vaterland!

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Researcher for this text: Melanie Trumbull

5. Sommerlust [sung text not yet checked]

Frisch auf und hinaus in die wonnige Welt
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author

6. Harfager [sung text not yet checked]

Der König Harald Harfagar
Sitzt unten in Meeresgründen,
Bei seiner schönen Wasserfee;
Die Jahre kommen und schwinden.

Von Nixenzauber gebannt und gefeit,
Er kann nicht leben, nicht sterben;
Zweihundert Jahre dauert schon
Sein seliges Verderben.

Des Königs Haupt liegt auf dem Schoß
Der holden Frau, und mit Schmachten
Schaut er nach ihren Augen empor;
Kann nicht genug sie betrachten.

Sein goldnes Haar ward silbergrau,
Es treten die Backenknochen
Gespenstisch hervor aus dem gelben Gesicht
Der Leib ist welk und gebrochen.

Manchmal aus seinem Liebestraum
Wird er plötzlich aufgeschüttert,
Denn droben stürmt so wild die Flut
Und das gläserne Schloß erzittert.

Manchmal ist ihm, als hört er im Wind
Normannenruf erschallen;
Er hebt die Arme mit freudiger Hast,
Läßt traurig sie wieder fallen.

Manchmal ist ihm, als hört er gar,
Wie die Schiffer singen hier oben
Und den König Harald Harfagar
Im Heldenliede loben.

Der König stöhnt und schluchzt und weint
Alsdann aus Herzensgrunde.
Schnell beugt sich hinab die Wasserfee
Und küßt ihn mit lachendem Munde.

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • DUT Dutch (Nederlands) (Bas Ammerlaan) , copyright © 2018, (re)printed on this website with kind permission

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]