by Johann Andreas Stähele (1794 - 1864)
Des stolzen Männerlebens schönste...
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Language: German (Deutsch)
Des stolzen Männerlebens schönste Zeichen Sind Flammen, Donner und die Kraft der Eichen. . . . . . . . . . . . . . . doch Nichts mehr vom Eisenspiel, vom Bliz der Waffen! Der ew'ge Friede ward uns zugewendet, Dem Schlafe ward die Kraft der Faust verpfändet. . . . . . . . . zwar – erst jüngst noch Haben wir das scharfe Schwert geschwungen, Und kühn auf Leben oder Tod gerungen; Jetzt aber sind die Tage hohen Kampfs verklungen Und was uns blieb aus jenen Tagen, Es ist vorbei, bald sind's - ach! nur noch Sagen!!
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View text with all available footnotesConfirmed with Elemente der Bewegungskunst eines Reuter-Regiments, als Anhang zu den Vorlesungen über die Taktik der Reuterei, von einem Obersten der Reuterei. Carlsruhe, im Verlag der C. F. Müller'schen Hofbuchhandlung. 1819, title page, verso. This publication does not identify an author, but the work from which this is excerpted appears in Alpenrosen. Ein Schweizer Almanach auf das Jahr 1819, herausgegeben von Kühn, Meisner, Wÿß u. a., Bern beÿ J. J. Bürgdorfer; Leipzig beÿ L. G. Schmid, page 133, and the author is given as A. Stähele.
Text Authorship:
- by Johann Andreas Stähele (1794 - 1864), no title, first published 1819 [author's text checked 1 time against a primary source]
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