Elle me dit: "Quelque chose
"Me tourmente." Et j'aperçus
Son cou de neige, et, dessus,
Un petit insecte rose.
J'aurais dû, - mais, sage ou fou,
A seize ans, on est farouche, -
Voir le baiser sur sa bouche
Plus que l'insecte à son cou.
On eût dit un coquillage;
Dos rose et taché de noir.
Les fauvettes pour nous voir
Se penchaient dans le feuillage.
Sa bouche fraîche était là;
Je me courbai sur la belle,
Et je pris la coccinelle;
Mais le baiser s'envola.
"Fils, apprends comme on me nomme,"
Dit l'insecte du ciel bleu,
"Les bêtes sont au bon Dieu;
"Mais la bêtise est à l'homme."
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• G. Bizet
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Researcher for this page: Ted Perry
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Sie sagte mir: „Irgendwas
belästigt mich.“ Und ich sah
ihren schneeweißen Nacken und auf ihm
ein kleines rötliches Insekt.
Ich hätte - doch, klug oder irr,
mit sechzehn ist man scheu -
eher ihren Mund, zum Kuss bereit, sehen sollen
als das Insekt auf ihrem Nacken.
Man könnte es als Muschel beschreiben,
der Rücken rot und schwarz getupft.
Die Grasmücken reckten den Hals im Laub,
um uns besser zu sehen.
Ihr leuchtender Mund war vor mir:
ich beugte mich über das schöne Mädchen
und nahm den Marienkäfer von ihrem Nacken,
doch der Kuss flog davon.
„Sohn, lern, wie man mich nennt;“
sagte das Insekt am blauem Himmel,
„Tiere sind des Herrn,
Dummheit ist des Menschen.“