by Adelbert von Chamisso (1781 - 1838)
Ich kann's nicht fassen, nicht glauben
Language: German (Deutsch)
Ich kann's nicht fassen, nicht glauben, Es hat ein Traum mich berückt; Wie hätt' er doch unter allen Mich Arme erhöht und beglückt? Mir war's, er habe gesprochen: Ich bin auf ewig dein -- Mir war's -- ich träume noch immer, Es kann ja nimmer so sein. O laß im Traume mich sterben, Gewieget an seiner Brust, Den seligsten Tod mich schlürfen In Thränen unendlicher Lust.
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View text with all available footnotesConfirmed with Gedichte von Adelbert von Chamisso, Neunzehnte Auflage (19th edition), Berlin, Weidmannsche Buchhandlung, 1869, page 11.
Note: modernized spelling would change "Thränen" to "Tränen"Text Authorship:
- by Adelbert von Chamisso (1781 - 1838), no title, appears in Lieder und lyrisch epische Gedichte, in Frauen-Liebe und Leben, no. 3 [author's text checked 2 times against a primary source]
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Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]
This text was added to the website between May 1995 and September 2003.
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