Wenn ich einst das Ziel errungen habe
Language: German (Deutsch)
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Wenn ich einst das Ziel errungen habe,
In den Lichtgefilden jener Welt,
Heil! der Thräne dann an meinem Grabe,
Die auf hingestreute Rosen fällt.
Sehnsuchtsvoll, mit hoher Ahnungswonne,
Ruhig, wie der mondbeglänzte Hain,
Lächelnd, wie beim Niedergang die Sonne,
Harr' ich, göttliche Vollendung, dein!
Eil', o eile mich empor zu flügeln,
Wo sich unter mir die Welten drehn,
Wo im Lebensquell sich Palmen spiegeln,
Wo die Liebenden sich wiedersehn!
Sklavenketten sind der Erde Leiden;
Oefters, ach! zerreißt sie nur der Tod!
Blumenkränzen gleichen ihre Freuden,
Die ein Westhauch zu entblättern droht!
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• F. Schubert
F. Schubert sets stanzas 1-3
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Confirmed with Gedichte von Friedrich von Matthisson. Erster Theil. Tübingen, bei Cotta, 1811, page 66; and with Gedichte von Friedrich Matthisson. Mannheim in der neuen Hof- und akademischen Buchhandlung. 1787, pages 12-13.
First published in Poetische Blumenlese auf das Jahr 1786. Göttingen, bey Joh. Christian Dieterich, page 218, with an additional stanza between stanzas 1 and 2; see below.
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Language: Dutch (Nederlands)  after the German (Deutsch)
Als ik eens bereikt heb gindse straten,
Waar het eeuwig licht ligt uitgestald,
Heil de traan die, bij mijn graf gelaten,
Dan op uitgestrooide rozen valt!
Vol verlangen, bang maar toch ook stralend,
Rustig als de maanbeglansde gouw,
Glund'rend als de zon, ter kimme dalend,
Beid ik, godd'lijke voleinding, jou!
Haast u, mij omhoog te laten vliegen,
Waar planeten draaien onder mij,
Waar bij de levensbron zich palmen wiegen,
Waar verliefden worden weer tot 'wij'.
Slavenketens zijn ons aardse lijden,
Vaak, ach meestal, breekt hen pas de dood!
'n Krans van bloemen lijkt ons aards verblijden,
Want een zuchtje blaast hem kaal en bloot!