Rosen und Lilien. 12 Lieder

by Friedrich August Schulz (1810 - 1893)

Word count: 236

1. Rosen und Lilien [sung text not yet checked]

Wo holde Röschen glühen
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  • by Anonymous / Unidentified Author

2. Die Sterne [sung text not yet checked]

Ihr Stern', ihr kleinen Sterne,
Ihr habt mir's angethan,
Was schaut ihr aus der Ferne
So seelenvoll mich an! 

Ich möcht' in Schlummer sinken 
Und ruhn in Blumen hier,
Doch scheuchet euer Blinken 
Den Schlaf vom Auge mir.

Ich müßt' mich euch entziehen,
Und zürnen müßt' ich euch,
Daß euer zaubrisch Glühen 
Das Herz mir macht so weich.

Und doch schau' ich so gerne, 
So gern zu euch hinan;
Ihr Stern', ihr kleinen Sterne,
Ihr habt mir's angethan.

Authorship

Confirmed with Gedichte von Moritz Saint-Thomas, Göttingen, gedruckt in der Dieterichschen Univ-Buchdruckerei, 1849, page 263.


Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

3. Ständchen [sung text not yet checked]

Schlummre sanft in heil'ger Stille
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  • by Anonymous / Unidentified Author

4. Das Veilchen [sung text not yet checked]

Das Veilchen ist so sanft und zart
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  • by Anonymous / Unidentified Author

5. Die Heimath [sung text not yet checked]

In der Heimath ist es schön  
Auf der Berge lichten Höh'n, 
Auf den schroffen Felsenpfaden, 
Auf der Fluren grünen Saaten, 
Wo die Heerden weidend gehn, 
In der Heimath ist es schön!  

In der Heimath ist es schön 
Wo die Lüfte sanfter weh'n, 
Wo des Baches Silberwelle 
Murmelnd eilt von Stell' zu Stelle, 
Wo der Eltern Häuser stehn  
In der Heimath ist es schön! 

In der Heimath ist es schön  
Wo ich Sie zuerst geseh'n, 
Wo mein Herz Sie hat gefunden 
Ewig sich mit Ihr verbunden, 
Dort werd' ich Sie wiederseh'n, 
In der Heimath ist es schön! 

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Researcher for this text: Melanie Trumbull

6. Abschied von der Heimath [sung text not yet checked]

Theure Heimath ich muss scheiden
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  • by Anonymous / Unidentified Author

7. Ich denke dein [sung text not yet checked]

Bei jedem Lüftchen, dass sich regt,
bei jedem Blatt, das sich bewegt,
bei jedem Ton in Flur und Hain
gedenk' ich dein.

Bei jeder Blume, die erblüht,
bei jedem Wölkchen, das entflieht,
bei Sternenlicht und Sonnenschein
gedenk' ich dein.

Bei jedem Quell, der sich ergießt,
bei jedem Halm, der neu entsprießt,
in Freud' und Glück, in Not und Pein
gedenk' ich dein.

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Researcher for this text: Johann Winkler

8. Mein Dörfchen [sung text not yet checked]

Mein Dörfchen, o wie lieb' ich dich
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  • by Anonymous / Unidentified Author

9. Das Maiblümchen [sung text not yet checked]

O Maiblümchen sei mir willkommen
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10. Das Vöglein im Walde [sung text not yet checked]

Ich sah im frischbelaubten Hain
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11. Das Vöglein im Käfig [sung text not yet checked]

Ich hatt' einmal ein Vögelein
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12. Frühlingsweh [sung text not yet checked]

Freundlich kehrt der Frühling wieder
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  • by Anonymous / Unidentified Author