Muß es eine Trennung geben,
Die das treue Herz zerbricht?
Nein, dies nenne ich nicht leben,
Sterben ist so bitter nicht.
Hör' ich eines Schäfers Flöte,
Härme ich mich inniglich,
Seh' ich in die Abendröte,
Denk' ich brünstiglich an dich.
Gibt es denn kein wahres Lieben?
Muß denn Schmerz und Trauer sein?
Wär' ich ungeliebt geblieben,
Hätt' ich doch noch Hoffnungsschein.
Aber so muß ich nun klagen:
Wo ist Hoffnung, als das Grab?
Fern muß ich mein Elend tragen,
Heimlich bricht das Herz mir ab.
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• J. Brahms
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Researcher for this text: Emily Ezust [
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This text was added to the website between May 1995 and September 2003.
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Waartoe kan een scheiding dienen
Die een trouw hart breken liet?
Neen, dit noem ik echt geen leven,
Sterven is zo bitter niet.
Hoor ik soms een herder fluiten,
't Dompelt diep mijn hart in rouw;
Als ik 't avondrood zie dalen,
Denk ik hunkerend aan jou.
Is er dan geen echte liefde?
Moet er pijn en treurnis zijn?
Was ik onbemind gebleven,
Had ik nog van hoop een schijn.
Maar nu rest mij niets dan klagen:
'k Heb geen hoop meer, enkel smart!
Ver van huis moet 'k rampspoed dragen,
En in stilte breekt mijn hart.