by Simon Dach (1605 - 1659)
Translation sometimes misattributed to Volkslieder (Folksongs) and by Heinrich Albert (1604 - 1651)
Du mein einzig Licht
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Language: German (Deutsch)  after the French (Français)
Du mein einzig Licht, Die Lilj und Ros hat nicht, Was an Farb und Schein Dir möcht ähnlich sein, Nur daß dein stolzer Mut Der Schönheit unrecht thut. "Trennen wollten wir uns? Wähnten wir es klug und gut? Da wir es thaten, Warum schröckte, wie Mord, Uns die That?" Meine Heimat du, Von solcher Lust und Ruh Ist der Himmel gar Wie die Erde bar. Nur daß dein strenges Wort Mich wehrt vom süßen Port. "Ach! Wir kennen uns wenig, Denn es waltet ein Gott in uns." Alle Vöglein hier samt ihrer Melodie jubilierten nicht ohn' der Liebe Pflicht und würden nicht erfreut durch diese Frühlingzeit. Darum Liebster laß uns beid ohn' Unterlaß reden Tag und Nacht von der Liebe Macht. Das schafft dem Herzen Freud, vertreibt mit Lust die Zeit.
J. Brahms sets stanzas 1, 3
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- sometimes misattributed to Volkslieder (Folksongs)
- by Heinrich Albert (1604 - 1651) [author's text not yet checked against a primary source]
Based on:
- a text in French (Français) by Simon Dach (1605 - 1659) [text unavailable]
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Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]
This text was added to the website between May 1995 and September 2003.
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