by Robert Burns (1759 - 1796)
Translation by Wilhelm Christoph Leonhard Gerhard (1780 - 1858)
Mich zieht es nach dem Dorfe hin
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Language: German (Deutsch)  after the Scottish (Scots)
Mich zieht es nach dem Dorfe hin, In's Gärtchen, wo sie oft erschien; Mich zieht es nach dem Dorfe hin Und meiner süßen, holden Jean! Und Niemand wisse, ahne kaum, Woher ich kam, wohin ich geh', Als Liebchen, das ich dort am Baum Verstohlen meiner harren seh'. Ja, zu der Eiche wird sie gehn, Wohin wir heimlich uns bestellt. -- Wie doch bei jedem Wiedersehn Mein Liebchen doppelt mir gefällt! Mich zieht es nach dem Dorfe hin, In's Gärtchen, wo sie oft erschien: Mich zieht es nach dem Dorfe hin, Zu meiner süßen, holden Jean!
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View text with all available footnotesConfirmed with Robert Burns’ Gedichte, deutsch von W. Gerhard, Leipzig: Verlag von Joh. Ambr. Barth., 1840, page 223
Text Authorship:
- by Wilhelm Christoph Leonhard Gerhard (1780 - 1858), "Heimliches Wiedersehen", from Robert Burns' Gedichte: deutsch von W. Gerhard, first published 1840 [an adaptation] [author's text checked 1 time against a primary source]
Based on:
- a text in Scottish (Scots) by Robert Burns (1759 - 1796)
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This text was added to the website: 2004-06-30
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