War es also gemeint,
Mein rauschender Freund,
Dein Singen, dein Klingen,
War es also gemeint?
Zur Müllerin hin!
So lautet der Sinn.
Gelt, hab' ich's verstanden?
Zur Müllerin hin!
Hat sie dich geschickt?
Oder hast mich berückt?
Das möcht' ich noch wissen,
Ob sie dich geschickt.
Nun wie's auch mag sein,
Ich gebe mich drein:
Was ich such', ist gefunden,
Wie's immer mag sein.
Nach Arbeit ich frug,
Nun hab ich genug,
Für die Hände, für's Herze
Vollauf genug!
J. Lang sets stanza 1
P. von Decker sets stanzas 1-2, 3(lines1-2), 4-5
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Confirmed with Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Herausgegeben von Wilhelm Müller. Erstes Bändchen. Zweite Auflage. Deßau 1826. Bei Christian Georg Ackermann, pages 11-12; and with Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Herausgegeben von Wilhelm Müller. Dessau, 1821. Bei Christian Georg Ackermann, pages 12-13.
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Is het dit wat jou zint,
Mijn ruisende vriend?
Jouw zingen, jouw dringen,
Is het dit wat jou zint?
Op naar de mulderin!
Dat geef jij me in.
Wel, heb ik ‘t begrepen?
Naar de1 mulderin!
Zond zij jou naar mij?
Of die waan, die schiep jij?
Dat wou ik nog weten:
Zond zij jou naar mij?
Waaraan ‘k ook begin,
Ik ga er op in:
Wat ik zocht heb ‘k gevonden,
Waaraan ‘k ook begin.
Naar arbeid ik vroeg.
Nu heb ik genoeg,
Voor het hart, voor de handen,
Meer dan genoeg!