Wem Gott will rechte Gunst erweisen
Language: German (Deutsch)
Our translations: CAT DUT ENG FRE
Wem Gott will rechte Gunst erweisen,
Den schickt er in die weite Welt,
Dem will er seine Wunder weisen
In Berg und Wald und Strom und Feld.
Die Trägen, die zu Hause liegen,
Erquicket nicht das Morgenrot,
Sie wissen nur vom Kinderwiegen,
Von Sorgen, Last und Not um Brot.
Die Bächlein von den Bergen springen,
Die Lerchen schwirren hoch vor Lust,
Was sollt' ich nicht mit ihnen singen
Aus voller Kehl' und frischer Brust?
Den lieben Gott laß ich nur walten;
Der Bächlein, Lerchen, Wald und Feld,
Und Erd' und Himmel will erhalten,
Hat auch mein Sach' aufs Best' bestellt.
F. Mendelssohn sets stanzas 1, 3-4
F. Fröhlich sets stanzas 1, 3-4 in (at least) one setting - see below for more information
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Researcher for this text: Emily Ezust [
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This text was added to the website between May 1995 and September 2003.
Line count: 16
Word count: 103
Language: Dutch (Nederlands)  after the German (Deutsch)
Wie God daadwerk'lijk wil belonen,
Die stuurt hij in de wereld wijd,
Hem zal hij ook zijn wond'ren tonen
In berg en bos, in kust en krijt.
De tragen die bij huis steeds blijven,
Zij missen 't heerlijk morgenrood,
Zij weten slechts van kind en kijven,
Van zorgen, last en strijd voor brood.
De beekjes die van de bergen springen,
De leeuw'rik hoog, met blij gekweel,
Waarom zou 'k niet met hen ook zingen
Uit volle borst, met frisse keel?
De lieve God laat ik regeren;
Die beekjes, vogels, bos en veld,
En aard' en hemel laat floreren,
Heeft ook mijn zaak ten best' besteld.