O komm zu mir, wenn durch die Nacht
Wandelt das Sternenheer,
Dann schwebt mit uns in Mondespracht
Die Gondel übers Meer.
Die Luft ist weich wie Liebesscherz,
Sanft spielt der goldne Schein,
Die Zither klingt und zieht dein Herz
Mit in die Lust hinein.
O komm zu mir, wenn durch die Nacht
Wandelt das Sternenheer,
Dann schwebt mit uns in Mondespracht
Die Gondel übers Meer.
Das ist für Liebende die Stund',
Liebchen, wie ich und du;
So friedlich blaut des Himmels Rund,
Es schläft das Meer in Ruh.
Und wie es schläft, da sagt der Blick,
Was keine Zunge spricht,
Die Lippe zieht sich nicht zurück,
Und wehrt dem Kusse nicht.
O komm zu mir, wenn durch die Nacht
Wandelt das Sternenheer,
Dann schwebt mit uns in Mondespracht
Die Gondel übers Meer.
E. Petzold sets stanzas 1 (lines 1-8), 2 (lines 1-8)
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Text Authorship:
Based on:
- a text in English by Thomas Moore (1779 - 1852), "Oh, come to me when daylight sets", appears in National Airs, volume I, first published 1818
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Research team for this page: Sharon Krebs
[Senior Associate Editor], Johann Winkler
This text was added to the website: 2004-06-30
Line count: 24
Word count: 147
Ô viens à moi quand dans la nuit
Passe la cohorte des étoiles,
Puis dans la splendeur du clair de lune
La gondole, avec nous, se balancera sur la mer.
L'air est doux comme des batifolages amoureux
Et joue délicatement dans la lumière dorée.
La cithare joue et entraine ton cœur
Dans une joie profonde.
Ô viens à moi ...
C'est l'heure pour les amoureux,
Ma chérie, comme toi et moi ;
La voute bleue du ciel est si paisible
Qu'elle plonge la mer dans le sommeil.
Ô viens à moi ...
Et quand elle dort, le regard dit
Ce que pas une langue ne prononce,
Les lèvres ne se retirent pas
Et ne défend pas le baiser.
Ô viens à moi ...