Zog ich bei der Schnitterin
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Vier Lieder für 1 Singstimme mit Pianoforte , opus 71
by Bernhard Ernst Scholz (1835 - 1916)
1. Zog ich bei der Schnitterin
Language: German (Deutsch)
2. Am Himmelsthor  [sung text not yet checked]
Language: German (Deutsch)
Mir träumt', ich komm ans Himmelstor und finde dich, die Süße! Du saßest bei dem Quell davor und wuschest dir die Füße. Du wuschest, wuschest ohne Rast den blendend weißen Schimmer, begannst mit wunderlicher Hast dein Werk von neuem immer. Ich frug: "Was badest du dich hier mit tränennassen Wangen?" Du sprachts: "Weil ich im Staub mit dir, so tief im Staub gegangen."
Text Authorship:
- by Conrad Ferdinand Meyer (1825 - 1898)
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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):
- ENG English (Edmond Mach) , "At heaven's gate", copyright © 2008, (re)printed on this website with kind permission
- FRE French (Français) (Pierre Mathé) , copyright © 2021, (re)printed on this website with kind permission
3. Unruhige Nacht  [sung text not yet checked]
Language: German (Deutsch)
Heut' ward mir bis zum jungen Tag Der Schlummer abgebrochen, Im Herzen ging es Schlag auf Schlag Mit Hämmern und mit Pochen, Als trieb sich eine Bubenschar Wild um in beiden Kammern, Gewährt hat, bis es Morgen war, Das Klopfen und das Hammern. Nun weist es sich bei Tagesschein, Was drin geschafft die Rangen, Sie haben mir im Herzensschrein Dein Bildnis aufgehangen!
Text Authorship:
- by Conrad Ferdinand Meyer (1825 - 1898), "Unruhige Nacht", appears in Gedichte, in 5. Liebe
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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):
- ENG English (Peter Palmer) , "Restless night", copyright © 2012, (re)printed on this website with kind permission
- FRE French (Français) (Pierre Mathé) , "Nuit sans repos", copyright © 2021, (re)printed on this website with kind permission
Confirmed with Conrad Ferdinand Meyer, Gedichte, Leipzig: H. Haessel, 1882, page 157. Appears in 5. Liebe.
4. Nixe im Grundquell  [sung text not yet checked]
Language: German (Deutsch)
Nun in dieser Frühlingszeit Ist mein Herz ein klarer See, Drin versank das letzte Leid, Draus verflüchtigt sich das Weh. Spielend meine Seele ruht, Von der Sonne überhaucht, Und mit Lieb' umschliesst die Flut, Was sich in dieselbe taucht. Aber auf dem Grunde sprüht Überdies ein Quell hervor, Welcher heiss und perlend glüht Durch die stille Flut empor. Und im Quelle badest du, Eine Nix' mit goldnem Haar; Oben deckt den Zauber zu Das Gewässer tief und klar.
Text Authorship:
- by Gottfried Keller (1819 - 1890), "Nixe im Grundquell"
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