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Acht kleine Lieder für Männerchor , opus 12
by Carl Attenhofer (1837 - 1914)
1. Sängergruss
2. Das weisse Kreuz im rothen Feld  [sung text not yet checked]
Das weiße Kreuz im rothen Feld, Hoch flattert's [überm]1 Plan! Das Zeichen, das den Sieg behält, Vorwärts! es fliegt voran! Gott selber droben, Der hat's erhoben, Und gab's zum Hort dir in die Hand Vor aller Welt, mein Vaterland! Das weiße Kreuz im rothen Feld, Wir halten's frei und rein! Das Zeichen, das den Sieg behält, Nie soll's verloren sein! Im Tod und Leben Soll's uns [umweben]2! Nichts soll dir reißen aus der Hand Dein Banner [je]3, mein Vaterland! Das weiße Kreuz im rothen Feld, Weh Jedem, der's bedroht! Das Zeichen, das den Sieg behält, [Fort]4 bleibt's in Noth und Tod! Und wer muß sterben, Der läßt's den Erben! So lang noch waltet Gottes Hand, Frei bleibst du, frei, mein Vaterland!
Text Authorship:
- by Friedrich Heinrich Oser (1820 - 1891), "Das weiße Kreuz im rothen Feld", appears in Liederbuch, in 4. Vaterlandslieder, no. 314
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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):
- ENG English (Sharon Krebs) , "The white cross on a red background", copyright © 2025, (re)printed on this website with kind permission
Confirmed with Liederbuch von Friedrich Oser, 1842-1874. Mit einem biographischen Verzeichnis der Componisten, Basel: Benno Schwabe, Verlagsbuchhandlung, 1875, pages 282-283.
1 Nater: "über'n"2 Nater: "umschweben"
3 Nater: "dir"
4 Nater: "Heil"
3. Und bist du klein, mein Vaterland  [sung text not yet checked]
Und bist du klein, mein Vaterland, Ist schön doch keins wie du, Wenn Morgens ob den grünen Strand Aufblitzt am See die Fluh. Und keines blieb von Alters her Wie du so frei, so frei, Frei wie die Ros' am Gletschermeer Und ob der Firn der Weih! Und bist du klein, mein Vaterland, Getrost nur immer zu! Zum Walle schuf mit gnädger Hand Gott selbst dir Fluh an Flu', Und schaut herab so väterlich Und bleibt dein Schild und Lohn, Und schirmet dich und rettet dich Wie einst von seinem Thron! Sei einig nur, mein Vaterland! Ist klein auch keins wie du! Hellfreudig bis zum fernsten Strand [Verkünden's]1 Firn' und Fluh: Frei bleibst du wie von Alters her, [Noch lebe der Väter Gott]2! Und dräut ein Feind wie Sand am Meer, Sein Wink macht ihn zu Spott!
Text Authorship:
- by Friedrich Heinrich Oser (1820 - 1891), no title, appears in Liederbuch, in 4. Vaterlandslieder, no. 313
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- ENG English (Sharon Krebs) , "And though you are small, my homeland", copyright © 2025, (re)printed on this website with kind permission
Confirmed with Liederbuch von Friedrich Oser, 1842-1874. Mit einem biographischen Verzeichnis der Componisten, Basel: Benno Schwabe, Verlagsbuchhandlung, 1875, pages 281-282.
1 Nater: "Verkündet's"; Tauwitz: "Verkündet"2 Tauwitz: "Noch lebt der Vater Gott"
4. Der treue Kamerad
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5. Herein
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6. Frühlingswanderung  [sung text not yet checked]
Nun jeder Baum ein [Blüthenstrauß]1, O Lust, o Lust, zu wandern Weit in die schöne Welt hinaus Von einem Thal zum andern! Nun jeder Vogel schlägt im Wald, O Lust mit ihm zu singen, Daß frisch es von den Felsen hallt, Und prächtig muss [verklingen]2! Nun jedes Fleckchen schimmert grün, Und sonnig rings die Lande; Im tiefsten Thal die Röslein blühn, Wie an dem höchsten Rande: O Lust, auf all die Herrlichkeit Dem Vogel gleich zu schauen Hin über Wald und Auen weit, Wo Berg' und Flüsse blauen! Nun da dir schenkt ein einzger Tag, Was sonst ein Mond nur spendet, Und doch, wie er dich segnen mag, Die Lust und Pracht nicht endet: O schließ' in's tiefste Herz hinein Für immer solche Wonne, Daß drinnen lach' in hellem Schein Allzeit die Frühlingssonne!
Text Authorship:
- by Friedrich Heinrich Oser (1820 - 1891), "Frühlingswanderung", appears in Liederbuch, in 1. Naturlieder, no. 73
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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):
- ENG English (Sharon Krebs) , "Springtime ramble", copyright © 2025, (re)printed on this website with kind permission
Confirmed with Liederbuch von Friedrich Oser, 1842-1874. Mit einem biographischen Verzeichnis der Componisten, Basel: Benno Schwabe, Verlagsbuchhandlung, 1875, page 64-65.
1 Wermann: "Blütenstrauch", more changes may exist, not noted above2 Abt: "erklingen"
7. Willkomm
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8. Rothes Röslein  [sung text not yet checked]
Dem rothen Röslein gleicht mein Lieb, Im Junimond erblüht; Mein Lieb ist eine Melodei, Vor der die Seele glüht. Wie schön du bist, geliebte Maid! Wie wird das Herz mir schwer! Und lieben wird's dich immerdar, Bis trocken Strom und Meer! Und würden trocken Strom und Meer, Und schmölzen Fels und Stein: Ich würde dennoch lebenslang Dir Herz und Seele weihn! [Und]1, holdes Liebchen, lebe wohl! Leb' wohl, du süße Maid! Bald kehr' ich wieder, wär' ich auch Zehn tausend Meilen weit!
Text Authorship:
- by Wilhelm Christoph Leonhard Gerhard (1780 - 1858), "Rothes Röslein"
Based on:
- a text in Scottish (Scots) by Robert Burns (1759 - 1796)
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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):
- CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , copyright © 2021, (re)printed on this website with kind permission
- DUT Dutch (Nederlands) [singable] (Lau Kanen) , "Een klein rood roosje lijkt mijn lief", copyright © 2012, (re)printed on this website with kind permission
- ENG English (Sharon Krebs) , copyright © 2016, (re)printed on this website with kind permission
- FRE French (Français) (Guy Laffaille) , copyright © 2010, (re)printed on this website with kind permission
Confirmed with Robert Burns’ Gedichte, deutsch von W. Gerhard, Leipzig: Verlag von Joh. Ambr. Barth., 1840, page 209
1 Schumann: "Nun"