Lastenlauluja I

by Erkki Gustaf Melartin (1875 - 1937)

Word count: 338

1. Ratsulaulu [sung text not yet checked]

Hopoti, hopoti, hopotihoi! Varsa hypäten hirnuu 
 . . . . . . . . . .

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Authorship

2. Das Maienglöckchen [sung text not yet checked]

Maienlilie, kannst Du sagen,
Warum Du mußt Glöcklein tragen? 
"König Mai wird kommen heute,
Und ich muß es mit Geläute
Alle Blumen eilig künden
In den Wädern, in den Gründen,
Daß sie mögen blühend stehen,
Wenn er wird vorübergehen!"

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Confirmed with Gedichte von Adolf Schults, dritte vermehrte Auflage, Iserlohn: Julius Bädeker, 1857, page 29.


Researcher for this text: Melanie Trumbull

3. Der kleine Gernegross [sung text not yet checked]

War einst ein kleiner Gernegross
 . . . . . . . . . .

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Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

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4. Der Winter [sung text not yet checked]

Der Winter ist ein rechter Mann,
Kernfest und auf die Dauer;
Sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an
Und scheut nicht süß noch sauer.

Aus Blumen und aus Vogelsang
Weiß er sich nichts zu machen,
[Haßt warmen Trank und warmen Klang
Und alle warmen Sachen.]1

Wenn Stein und Bein vor Frost zerbricht
Und Teich und Seen krachen,
Das klingt ihm gut, das haßt er nicht,
Dann will er tot sich lachen.

Sein Schloß von Eis liegt [ganz]2 hinaus
Beim Nordpol an dem Strande,
Doch hat er auch ein Sommerhaus
Im lieben Schweizerlande.

Da ist er denn bald dort, bald hier,
Gut Regiment zu führen,
Und wenn er durchzieht, stehen wir
Und seh'n ihn an und frieren.

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Malcolm Wren) , "Winter", copyright © 2008, (re)printed on this website with kind permission

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1 Humperdinck: "ein warmes Herz, das ist sein Drang, / sonst hasst er warme Sachen."
2 Humperdinck: "hoch"

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

5. Frühlings Ankunft [sung text not yet checked]

    Der Lenz ist angekommen!
Habt ihr es nicht vernommen?
Es sagen's euch die Vögelein,
Es sagen's euch die Blümelein:
Der Lenz ist angekommen!

    Ihr seht es an den Feldern,
Ihr [seht es an]1 den Wäldern;
Der Kukuk ruft, der Finke schlagt,
Es jubelt was sich froh bewegt:
Der Lenz ist angekommen!

    Hier, Blümlein auf der Haide,
Dort, Schäflein auf der Weide.
Ach! seht doch, wie sich Alles freut.
Es hat die Welt sich schön [verneut]1.
Der Lenz ist angekommen.

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Published 1811 without a title as "ein altes Volkslied" in the article "Frau Venus und ihr Hof im Venusberge" in the journal Curiositäten by Vulpius, who may be the author ; reprinted 1833 in "Die Volkslieder der Deutschen" with the variant "erneut" in verse 14.
1 Franz: "hört es in"
2 Franz (and the 1833 version): "erneut"

Researcher for this text: Harry Joelson

6. Das Vogelnest [sung text not yet checked]

In der [Wiegen]1
Seh ich liegen
Dort ein kleines Vögelein;
Und es streckt sich
Und es reckt sich
In dem Nestchen warm und klein.
 
Leise gehet,
Leise wehet
Durch die Zweige hin der Wind;
Auf und nieder,
Hin und wieder
Schaukelt er das Vogelkind.
 
Unter Zweigen,
Die sich neigen,
Schlummert still das Kindlein traut.
Durch die grünen
Laubgardinen
Sonne nach der Wiege schaut.
 
Und zur Seiten
Singt voll Freuden
Mütterlein ein Wiegenlied,
Und ihr Singen
Und ihr Klingen
Durch den stillen Abend zieht.
 
Vöglein reget
Und beweget
Leis im Schlaf die Flügelein,
Träumt von Fliegen
In der Wiegen
Und von Duft und Sonnenschein!

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Confirmed with Kinder-Lieder von G. Ch. Dieffenbach, Mainz: Verlag von C.G. Kunze, 1854, pages 46-47

1 Kern, Wiltberger: "Wiege"

Researcher for this text: Sharon Krebs [Guest Editor]

6. Linnunpesä [sung text not yet checked]

Kehtosessa, lehtosessa
 . . . . . . . . . .

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