Zehn Lieder für 1 Singstimme mit Pianoforte

Song Cycle by Johann Dietrich Eickhoff (1814 - 1884)

Word count: 524

1. Die Memnonssäule [sung text not yet checked]

Die alte Memnonsäule
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author

2. Liebe [sung text not yet checked]

Möchte wissen, wer's gewesen
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author

3. Sehnsucht [sung text not yet checked]

Könnte ich doch nur ein Herz
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author

4. Zauber der Nacht [sung text not yet checked]

Weil' auf mir, du dunkles Auge,
Übe deine ganze Macht,
Ernste, milde [träumerische]1,
Unergründlich süße Nacht.
Nimm mit deinem Zauberdunkel
Diese Welt von hinnen mir,
Daß du über meinem Leben
Einsam schwebest für und für.

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , copyright © 2015, (re)printed on this website with kind permission
  • DUT Dutch (Nederlands) [singable] (Lau Kanen) , copyright © 2017, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Emily Ezust) , "Linger on me, dark eyes", copyright ©
  • ENG English [singable] (Walter A. Aue) , "Stay with me, endarkened vision", copyright © 2008, (re)printed on this website with kind permission
  • FRE French (Français) (Pierre Mathé) , "S'il te plait", copyright © 2009, (re)printed on this website with kind permission

View original text (without footnotes)
1 Sjögren: "träumereiche"

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

5. Herbstgruss [sung text not yet checked]

Einen Kranz will ich dir winden
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  • by Anonymous / Unidentified Author

6. Rheinsehnsucht [sung text not yet checked]

Mein Herz ist am Rheine, im heimischen Land!
Mein Herz ist am Rhein, wo die Wiege mir stand,
Wo die Jugend mir liegt, wo die Freunde mir blühn,
Wo die Liebste mein denket mit wonnigem Glühn,
O, wo ich geschwelget in Liedern und Wein:
Wo ich bin, wo ich gehe, mein Herz ist am Rhein!

Dich grüß ich, du breiter, grüngoldiger Strom,
Euch Schlösser und Dörfer und Städte und Dom,
Ihr goldenen Saaten im schwellenden Thal,
Dich Rebengebirge im sonnigen Strahl,
Euch, Wälder und Schluchten, dich, Felsengestein,
Wo ich bin, wo ich gehe, mein Herz ist am Rhein!

Dich grüß ich, o Leben, mit sehnender Brust,
Beim Liede, beim Weine, beim Tanze die Lust,
Dich grüß ich, o theures, o wackres Geschlecht,
Die Frauen so wonnig, die Männer so recht!
Eu'r Streben, eu'r Leben, o mög' es gedeihn:
Wo ich bin, wo ich gehe, mein Herz ist am Rhein! 

Mein Herz ist am Rheine, im heimischen Land!
Mein Herz ist am Rhein, wo die Wiege mir stand,
Wo die Jugend mir liegt, wo die Freunde mir blülm,
Wo die Liebste mein denket mit wonnigem Glühn!
O möget ihr immer dieselben mir sein!
Wo ich bin, wo ich gehe, mein Herz ist am Rhein!

Authorship

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Confirmed with Dichtungen eines Rheinischen Poeten, Band 1: Mein Herz ist am Rheine. Liederbuch von Wolfgang Müller von Königswinter, Vierte vermehrte und verbesserte Auflage, Leipzig, F. A. Brockhaus, 1871, p. 3.


Researcher for this text: Harry Joelson

7. Wiegenlied [sung text not yet checked]

Das Kind muß artig liegen,
Wir wollen fleißig wiegen,
Dann kömmt ein liebes Engelein
Und singt dem schönen Kindelein:
    Mußt schlafen,
    Mußt schlafen.

Da draußen in dem Berge,
Da tanzen rothe Zwerge;
Und will das Kind nicht schlafen ein,
Dann kommen sie herein und schreien:
    Mußt schlafen,
    Mußt schlafen.

Nein, nein, ihr bösen Zwerge,
Bleibt draußen in dem Berge;
Es singt das liebe Engelein,
Und  unser Kind will artig sein,
    Will schlafen,
    Will schlafen.

Nun schlaf auf weichen Decken,
Wir wollen dich auch wecken,
Dann giebt es Milch so süß und rein,
Geschlafen, Kind, ich wiege fein;
    Geschlafen,
    Geschlafen.

Authorship

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Confirmed with Gedichte von Heinrich Bone, Düsseldorf: J. H. C. Schreiner, 1838, page 5.


Research team for this text: Guy Laffaille [Guest Editor] , Melanie Trumbull

8. Nicht sorgen [sung text not yet checked]

Waldvögelein, wo singst du?
Liedchen so fein, wo klingst du?
Froh über grünendes Feld hin, 
Laut in die sorgende Welt hin
Singst du, klingst du: 
Mein Vater mich nähret, trau' ihm! 

Waldblümelein, wo blühst du? 
Röschen so fein, wo glühst du?
Wer gab das farbige Kleid dir? 
Dort auf der Flur zum Beschied mir
Blühst du, glühst du:
Mein Vater mich kleidet, trau' ihm! 

Sage, du Herz, was zagst du?
Warum im Schmerz so klagst du?  
Vöglein singt froh, daß die Brust glüht,
Blümlein zur Lehr' und zur Lust blüht, 
Zagt nicht, klagt nicht: 
Der Vater uns schützet, Preis ihm!

Authorship

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Confirmed with Leben und Heimath in Gott: eine Sammlung Lieder, Leipzig, 1862, page 182, titled "Nicht sorgen"; and with Das Evangelium von Christo, Norden: Diedrich Soltau's Verlag, 1881, Song no. 218, untitled, page 152.

See also the very similar Frisches Leben.


Researcher for this text: Melanie Trumbull

9. Weihnachten [sung text not yet checked]

Deinen Frieden sende nieder
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Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

10. Alles mit Gott [sung text not yet checked]

Mit dem Herrn fang' Alles an!  
Kindlich mußt du ihm vertrauen; 
Darfst auf eigne Kraft nicht bauen 
Demuth schützt vor stolzem Wahn!  
Mit dem Herrn fang' Alles an! 

Mit dem Herrn fang' Alles an! 
Die sich ihn zum Führer wählen, 
Können nie das Ziel verfehlen; 
Sie nur geh'n auf sich'rer Bahn! 
Mit dem Herrn fang' Alles an! 

Mit dem Herrn fang' Alles an! 
Muth wird dir dein Helfer senden; 
Froh wirst du dein Werk vollenden; 
Denn es ist in Gott gethan! 
Mit dem Herrn fang' Alles an!

Authorship

Confirmed with Harfenklänge von Ch. Ch. Hohlfeldt. Zweite vermehrte und verbesserte Auflage. Dresden und Leipzig: in der Arnoldischen Buchhandlung. 1836. Pages 335 - 336.


Researcher for this text: Melanie Trumbull