LiederNet logo

CONTENTS

×
  • Home | Introduction
  • Composers (20,508)
  • Text Authors (20,318)
  • Go to a Random Text
  • What’s New
  • A Small Tour
  • FAQ & Links
  • Donors
  • DONATE

UTILITIES

  • Search Everything
  • Search by Surname
  • Search by Title or First Line
  • Search by Year
  • Search by Collection

CREDITS

  • Emily Ezust
  • Contributors (1,121)
  • Contact Information
  • Bibliography

  • Copyright Statement
  • Privacy Policy

Follow us on Facebook

German (Deutsch) translations of Neun Lieder, opus 6

by Heinrich Meyer

1. Albumblatt
by Heinrich Meyer , "Albumblatt", op. 6 (Neun Lieder) no. 1, published 1878 [ soprano or tenor and piano ], Offenbach, André
Language: German (Deutsch) 
Das Leben gleichet einem Kranze
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Text Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

Go to the general single-text view

by Anonymous / Unidentified Author
2. Leise zieht durch mein Gemüt  [sung text not yet checked]
by Heinrich Meyer , "Leise zieht durch mein Gemüt", op. 6 (Neun Lieder) no. 2, published 1878 [ voice and piano ], Offenbach, André
Language: German (Deutsch) 
Leise [zieht]1 durch mein Gemüth
Liebliches Geläute.
Klinge, kleines Frühlingslied,
Kling' hinaus in's Weite.

[Kling']2 hinaus bis an das Haus,
Wo die [Blumen]3 sprießen.
Wenn du eine Rose schaust,
Sag' ich lass' sie grüßen.

Text Authorship:

  • by Heinrich Heine (1797 - 1856), no title, appears in Neue Gedichte, in Neuer Frühling, no. 6

See other settings of this text.

View original text (without footnotes)

Confirmed with Neue Gedichte von Heinrich Heine, Zehnte Auflage, Hamburg, Hoffmann und Campe, 1871, page 10.

Note: modern German would change the spelling "Gemüth" to "Gemüt"

1 Quiteria: "klingt"; further changes may exist not shown above.
2 Grieg: "Zieh"
3 Behrens, Gade, Grieg, Urspruch, Zenger: "Veilchen"

by Heinrich Heine (1797 - 1856)
3. Wanderers Nachtlied  [sung text not yet checked]
by Heinrich Meyer , "Wanderers Nachtlied", op. 6 (Neun Lieder) no. 3, published 1878 [ soprano or tenor and piano ], Offenbach, André
Language: German (Deutsch) 
Der du [von dem Himmel]1 bist,
[Alles Leid]2 und Schmerzen [stillest]3,
Den, der doppelt elend ist,
Doppelt mit [Erquickung füllest]4,
Ach ich bin des Treibens müde!
[Was soll all der Schmerz und Lust?]5
Süßer Friede,
Komm, ach komm in meine Brust!

Text Authorship:

  • by Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), "Wandrers Nachtlied", written 1776, first published 1780

See other settings of this text.

View original text (without footnotes)

Confirmed with Goethe’s Werke. Vollständige Ausgabe letzter Hand. Erster Band. Stuttgart und Tübingen, in der J.G. Cotta'schen Buchhandlung. 1827, page 109.

First published in Christliches Magazin Herausgegeben von Joh. Konrad Pfenninger, Dritter Band, 1780, page 243, with the musical setting by Ph. Ch. Kayser.

Notes
Line 1: Backer-Grøndahl’s score has a comma after the first word (likely a typo)
Line 8: Backer-Grøndahl's score has a typo in word 5 ("meiner" instead of "meine")

1 Kirchner: "von den Himmeln"; Hiller, Milcke: "vom Himmel" (further changes may exist not shown above)
2 Rust: "Kummer, Leid"
3 Schubert: "stillst"
4 Schubert: "Entzückung füllst"
5 Rust: "Bangen Schmerzes, wilder Lust,"; Arnim and J. Marx: "Was soll all der Schmerz, die Lust?"

by Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
4. Gefunden  [sung text not yet checked]
by Heinrich Meyer , "Gefunden", op. 6 (Neun Lieder) no. 4, published 1878 [ soprano or tenor and piano ], Offenbach, André
Language: German (Deutsch) 
Ich ging im Walde
So für mich hin,
Und nichts zu suchen,
Das war mein Sinn.

Im Schatten sah ich
Ein Blümchen stehn,
Wie Sterne leuchtend,
Wie Äuglein schön.

Ich wollt' es brechen,
Da sagt' es fein:
Soll ich zum Welken
Gebrochen seyn?

Ich grub's mit allen
Den Würzlein aus,
Zum Garten trug ich's
Am hübschen Haus.

Und pflanzt' es wieder
Am stillen Ort;
Nun zweigt es immer
Und blüht so fort.

Text Authorship:

  • by Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), "Gefunden", written 1813

See other settings of this text.

Confirmed with Goethe's sämmtliche Werke, Vollständige Ausgabe in sechs Bänden, Erster Band Stuttgart: Verlag der J.G. Cotta'schen Buchhandlung, [c.1850], page 6.


by Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
5. O glich dein Herz dem stillen See  [sung text not yet checked]
by Heinrich Meyer , "O glich dein Herz dem stillen See", op. 6 (Neun Lieder) no. 5, published 1878 [ soprano or tenor and piano ], Offenbach, André
Language: German (Deutsch) 
O, glich dein Herz dem stillen See,
Ich würd' hinein nur blicken,
Ob seine Wogen hell und klar
Mein Blick zurück mir schicken. 

Wär' unergründet auch die Fluth,
Ich dräng' in ihre Tiefen, 
Rief leise wach die Wellen all',  
So träumerisch d'rin schliefen. 

Und wie ein Taucher sucht' ich dann
Die schönste Perl' im Grunde,
Und scheute keiner Klippen Fall,
Die Geister nicht im Schlunde.

Und hätt' ich sie gefunden nun,
Die Perle  --  deine Liebe  -- 
Würd' ich zur Muschel in dem See,
Damit die Perl' mir bliebe.

Text Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author, "Ins Stammbuch"

Go to the general single-text view

Confirmed with Der Salon. Organ für Mode, Kunst und Belletristik, dritter Jahrgang, Pest: [publisher illegible in digital file] nr. 10, 20 Mai 1865, page 118, no author specified.


by Anonymous / Unidentified Author
6. Jägers Abendlied  [sung text not yet checked]
by Heinrich Meyer , "Jägers Abendlied", op. 6 (Neun Lieder) no. 6, published 1878 [ soprano or tenor and piano ], Offenbach, André
Language: German (Deutsch) 
Im [Felde]1 [schleich']2 ich still und wild,
Gespannt mein Feuerrohr.
Da schwebt so licht dein liebes Bild
Dein süßes Bild mir vor.

Du wandelst jetzt wohl still und mild
[Durch Feld und liebes Thal]3,
Und ach mein schnell verrauschend Bild
Stellt [sich dir's]4 nicht einmal?

Des Menschen, der die Welt durchstreift
Voll Unmuth und Verdruß,
Nach Osten und nach Westen schweift,
Weil er dich lassen muß.

Mir ist es, denk' ich nur an dich,
Als in den Mond zu sehn;
Ein stiller Friede kommt auf mich,
Weiß nicht wie mir geschehn.

Text Authorship:

  • by Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), "Jägers Abendlied", written 1775-6, first published 1776

See other settings of this text.

View original text (without footnotes)

Confirmed with Goethe's Werke, Vollständige Ausgabe letzter Hand, Erster Band, Stuttgart und Tübingen, in der J.G.Cottaschen Buchhandlung, 1827, page 110.

Note: the poem was published first anonymously in Christoph Martin Wieland's Der Teutsche Merkur vom Jahr 1776. Erstes Vierteljahr. Weimar, pages 8-9, with the title Jägers Nachtlied, see below.

1 Franke, Weber: "Walde"; further changes may exist not shown above
2 Andersch: "schweif'" ; Gompertz: "streich'" ; further changes may exist not shown above.
3 Dalberg: "Durchs Feld und liebe Thal"
4 Hensel: "sich's dir"

by Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
7. Thränen  [sung text not yet checked]
by Heinrich Meyer , "Thränen", op. 6 (Neun Lieder) no. 7, published 1878 [ soprano or tenor and piano ], Offenbach, André
Language: German (Deutsch) 
Ich habe, bevor der Morgen
  Im Osten noch gegraut,
Am Fenster zitternd geharret
  Und dort hinaus geschaut.

Und in der Mittagsstunde,
  Da hab' ich bitter geweint,
Und habe doch im Herzen:
  Er kommt wohl noch, gemeint.

Die Nacht, die Nacht ist ['kommen]1,
  Vor der ich mich gescheut;
Nun ist der Tag verloren,
  Auf den ich mich gefreut.

Text Authorship:

  • by Adelbert von Chamisso (1781 - 1838), no title, appears in Lieder und lyrisch epische Gedichte, in Tränen, no. 2

See other settings of this text.

View original text (without footnotes)
1 Hornstein: "gekommen"

by Adelbert von Chamisso (1781 - 1838)
8. Haidenröslein  [sung text not yet checked]
by Heinrich Meyer , "Haidenröslein", op. 6 (Neun Lieder) no. 8, published 1878 [ soprano or tenor and piano ], Offenbach, André
Language: German (Deutsch) 
Sah ein Knab' ein Röslein stehn,
Röslein auf der Heiden,
War so jung und morgenschön,
Lief er schnell es nah zu sehn,
Sah's mit vielen Freuden.
Röslein, Röslein, Röslein [roth]1,
Röslein auf der Heiden.
 
Knabe sprach: ich breche dich,
Röslein auf der Heiden!
Röslein sprach: ich steche dich,
Daß du ewig denkst an mich,
Und ich will's nicht leiden.
Röslein, Röslein, Röslein roth,
Röslein auf der Heiden.
 
Und der wilde Knabe brach
's Röslein auf der Heiden;
Röslein wehrte sich und stach,
Half [ihr]2 doch kein Weh und Ach,
Mußt' es eben leiden.
Röslein, Röslein, Röslein roth,
Röslein auf der Heiden.

Text Authorship:

  • by Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), "Heidenröslein", written 1771, first published 1772

See other settings of this text.

View original text (without footnotes)

Confirmed with Goethe's Werke, Vollständige Ausgabe letzter Hand, Erster Band, Stuttgart und Tübingen, in der J.G.Cotta'schen Buchhandlung, 1827, page 17.

First published in a different version by Johann Gottfried Herder in 1772 with the title "Fabelliedchen", and again in 1779 with the title "Röschen auf der Heide" (see below).

1 Lang: "schön"
2 Reichardt: "ihm"

by Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
9. Im Herbste   [sung text not yet checked]
by Heinrich Meyer , "Im Herbste ", op. 6 (Neun Lieder) no. 9, published 1878 [ soprano or tenor and piano ], Offenbach, André
Language: German (Deutsch) 
Seid gegrüßt mit Frühlingswonne,
Blauer Himmel, goldne Sonne!
Drüben auch aus Gartenhallen
Hör' ich frohe Saiten schallen.

Ahnest du, o Seele wieder
Sanfte, süße Frühlingslieder?
Sieh umher die falben Bäume!
Ach, es waren holde Träume.

Text Authorship:

  • by Johann Ludwig Uhland (1787 - 1862), "Im Herbste", appears in Lieder

See other settings of this text.

Confirmed with Uhlands Werke, Erster Teil, Gedichte, herausgegeben von Adalbert Silbermann, Berlin, Leipzig, Wien, Stuttgart: Deutsches Verlagshaus Bong & Co., [no year], page 27.


by Johann Ludwig Uhland (1787 - 1862)
Gentle Reminder

This website began in 1995 as a personal project by Emily Ezust, who has been working on it full-time without a salary since 2008. Our research has never had any government or institutional funding, so if you found the information here useful, please consider making a donation. Your help is greatly appreciated!
–Emily Ezust, Founder

Donate

We use cookies for internal analytics and to earn much-needed advertising revenue. (Did you know you can help support us by turning off ad-blockers?) To learn more, see our Privacy Policy. To learn how to opt out of cookies, please visit this site.

I acknowledge the use of cookies

Contact
Copyright
Privacy

Copyright © 2026 The LiederNet Archive

Site redesign by Shawn Thuris