An dem Feuer saß das Kind
Amor, Amor
Und war blind;
Mit dem kleinen Flügel fächelt
In die Flammen er und lächelt,
Fächle, lächle, schlaues Kind.
Ach, der Flügel brennt dem Kind!
Amor, Amor
Läuft geschwind!
"O wie mich die Glut durchpeinet!"
Flügelschlagend laut er weinet;
In der Hirtin Schoß entrinnt
Hülfeschreiend das schlaue Kind.
Und die Hirtin hilft dem Kind,
Amor, Amor
Bös und blind.
Hirtin, sieh, dein Herz entbrennet,
Hast den Schelm du nicht gekennet.
Sieh, die Flamme wächst geschwinde.
Hüt dich vor dem schlauen Kind!
Available sung texts: (what is this?)
• R. Strauss
About the headline (FAQ)
View text with all available footnotes
Text Authorship:
Go to the general view
Research team for this page: Emily Ezust
[Administrator] , Lau Kanen
[Guest Editor] This text was added to the website between May 1995 and September 2003.
Line count: 20
Word count: 91
Aan het haardvuur zat het kind
Amor, Amor,
En ‘t was blind;
Met zijn kleine vleugels wuift het
Óp de vlammengloed en gnuift het,
Wuif maar, gnuif maar, listig kind.
Ach, zijn vleugel brandt het kind!
Amor, Amor
Loopt gezwind!
‘O, het branden doet zo zeer mij!’
Vleugels klappend huilt en schreeuwt hij;
Naar de herderin toe sprint
‘Help me’ roepend het sluwe kind.
En het meisje helpt het kind,
Amor, Amor,
Stout en blind.
Meisje, ‘k zie je hart ontbranden,
Ja, de schelm heeft jou in handen.
Zie, de vlam, zij groeit en spint.
Pas op voor het sluwe kind!