In meinem Garten die Nelken mit ihrem Purpurstern [müssen]1 nun alle verwelken, denn [du]2 bist fern. Auf meinem [Herde]3 die Flammen die ich bewacht so gern, [sanken in]4 Asche zusammen, denn [du]2 bist fern. Die Welt ist mir verdorben, mich grüßt nicht [Blume nicht]5 Stern, mein Herz ist [lange]6 gestorben, denn du bist [fern]7.
Drei Lieder für 1 Singstimme mit Pianoforte , opus 23
by Alfred Dregert (1836 - 1893)
1. Mädchenlied  [sung text not yet checked]
Language: German (Deutsch)
Text Authorship:
- by Emanuel Geibel (1815 - 1884), no title, appears in Jugendgedichte, in 2. Zweites Buch, in Berlin, in Mädchenlieder, no. 1
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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):
- CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , copyright © 2015, (re)printed on this website with kind permission
- DUT Dutch (Nederlands) [singable] (Lau Kanen) , copyright © 2012, (re)printed on this website with kind permission
- ENG English (Linda Godry) , "The carnations in my garden", copyright © 2005, (re)printed on this website with kind permission
- FRE French (Français) (Pierre Mathé) , copyright © 2009, (re)printed on this website with kind permission
- IRI Irish (Gaelic) [singable] (Gabriel Rosenstock) , "Im' ghairdinse", copyright © 2019, (re)printed on this website with kind permission
- POR Portuguese (Português) (Margarida Moreno) , "Canção", copyright © 2011, (re)printed on this website with kind permission
Note for stanza 1, line 4: in Stuckenschmidt's setting, "du, ach du" returns to the original "du" in the repetition.
1 Blodek: "sie müssen"; Stuckenschmidt: "die müssen"2 Stuckenschmidt: "du, ach du"
3 Wolfrum: "Herd"
4 Blodek: "sie sanken in"; Stuckenschmidt: "sie sanken zu"; Tiehsen: "sanken zu"
5 Blodek: "Blume noch"; Blumenthal, Wolfrum: "Blum' nicht"; Tiehsen: "Blum' noch"
6 Amadei: "lang'"
7 Schumann: "fern, so fern"
2. In's Herz hinein
Language: German (Deutsch)
Siehst du die Sternelein
. . . . . . . . . .
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3. Wie schön bist du  [sung text not yet checked]
Language: German (Deutsch)
Wie gerne dir zu Füßen
Sing ich mein tiefstes Lied,
Indes das [heil'ge Abendgold]1
Durchs Bogenfenster sieht.
Im Takte wogt dein schönes Haupt,
Dein Herz hört stille zu,
Ich aber falte die Hände
Und singe: Wie schön bist du!
Wie gerne dir zu Füßen
Schau' ich in dein Gesicht!
Wie Mitleid bebt es [drüber hin]2;
Dein Mitleid will ich nicht!
Ich weiß es wohl, du spielst mit mir,
Und dennoch sonder Ruh'
Lieg' ich [vor dir]3 und singe,
Singe: Wie schön bist du!
Wie gerne dir zu Füßen
Stürb' ich in stummer Qual!
Doch lieber möcht ich springen empor
Und küssen dich tausendmal,
[Möcht']4 küssen dich, ja küssen dich
[Einen]5 Tag lang immerzu
Und sinken hin und sterben
Und singen: Wie schön bist du!
Text Authorship:
- by Moritz, Graf von Strachwitz (1822 - 1847), "Wie gerne Dir zu Füssen"
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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):
- ENG English [singable] (Anonymous/Unidentified Artist) , "How fair art thou!"
1 Grünfeld: "gold'ne Abendrot"
2 Grünfeld: "darüber"
3 Grünfeld: "zu deinen Füßen"
4 Grünfeld: "Ja"
5 Grünfeld: "Ein'"
