Liederblüthen. Neue Lieder für 1 Singstimme mit Pianofortebleitung

by Peter Martin Cornelius Rübner (1853 - 1929)

Word count: 283

1. Mein Herz möcht' gern ich tragen [sung text not yet checked]

Mein Herz möcht' gern ich tragen
 . . . . . . . . . .

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2. Liebeslied [sung text not yet checked]

Wenn es einen Rasen giebt
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  • by Anonymous / Unidentified Author
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3. In stiller Stunde [sung text not yet checked]

Kein Hälmlein wächst auf Erden,
Der Himmel hat's betaut,
Und kann kein Blümlein werden,
Die Sonne hat's erschaut.

Wenn du auch tief beklommen
In Waldesnacht allein:
Einst wird von Gott dir kommen
Dein Tau und Sonnenschein.

Dann sproßt, was dir indessen
Als Keim im Herzen lag,
So ist kein Ding vergessen,
Ihm kommt ein Blütentag.

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Researcher for this text: Roland Kayser

4. Nordisches Fischerlied [sung text not yet checked]

Heule Sturmwind durch die Nacht
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5. Die Nachtigall [sung text not yet checked]

O welche süsse Lust
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6. Glaube und Hoffnung [sung text not yet checked]

Rinnen Thränen über deine Wangen
 . . . . . . . . . .

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7. November [sung text not yet checked]

Die Luft ist grau und grau das Meer,
Der Wind fegt pfeifend drüber her,
Die Möwe kreischt, die Brandung wallt, --
Wie ward mein Herz so sterbensalt!
  Traurig rinnen die Tage.

Wohl hab' ich andre [Zeit]1 gekannt,
Wir fuhren im Nachen, Hand in Hand,
Das Meer war blau, die Sonne schien,
Ich sah und wußte nichts als ihn;
  Selig waren die Tage.

Nun liegt der Kahn und fault am Strand,
Er aber ging ins fremde Land,
Er ging, ein hohes Weib zu frein, --
Gott geb' ihm Glück! Das Leid ist mein.
  Traurig rinnen die Tage.

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  • ENG English (Sharon Krebs) , copyright © 2017, (re)printed on this website with kind permission

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Confirmed with Emanuel Geibel, Spätherbstblätter, Stuttgart: Verlag der J.G. Cotta’schen Buchhandlung, 1877, page 221

1 Courvoisier: "Zeiten"

Research team for this text: Emily Ezust [Administrator] , Sharon Krebs [Guest Editor]

8. Frühlingslied [sung text not yet checked]

Blauer Himmel, klare Lüfte,
Seid gegrüßt viel tausend Mal,
Und ihr ersten süßen Düfte,
Und du goldner Sonnenstrahl!
   O wie jauchzt das Herz dir zu,
   Schöner, schöner Frühling du!

Hast auch lange du gesäumet,
Endlich, endlich kommst du doch;
Und was harrend wir geträumet,
Ist erfüllt nur holder noch!
   Alles machst du gut im Nu,
   Schöner, schöner Frühling du!

Grünt, ihr Auen! schmückt, ihr Felder,
Eilig euch zu seinem Preis!
Schäumt, ihr Bäche! rauscht, ihr Wälder!
Singt, ihr Vögel, heller Weis!
   Jauchzt mit uns ihm freudig zu:
   Schöner, schöner Frühling du!

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  • ENG English (Sharon Krebs) , copyright © 2017, (re)printed on this website with kind permission

Confirmed with Liederbuch von Friedrich Oser. 1842-1874, Basel: Benno Schwabe Verlagsbuchhandlung, 1875, page 33.


Researcher for this text: Sharon Krebs [Guest Editor]

9. Es muss ein Wunderbares sein [sung text not yet checked]

Es muß [was]1 Wunderbares sein
Ums Lieben zweier Seelen,
Sich schließen ganz einander ein,
Sich nie ein Wort verhehlen,
Und Freud und Leid und Glück und Not
So mit einander tragen;
Vom ersten Kuß bis [in]2 den Tod
Sich nur von Liebe sagen.

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  • ENG English (Emily Ezust) , "It must be a wonderful thing", copyright ©
  • ENG English [singable] (Charles Fonteyn Manney) , "A wondrous rapture must it be", first published 1911
  • FIN Finnish (Suomi) (Erkki Pullinen) , copyright © 2009, (re)printed on this website with kind permission
  • FRE French (Français) (Guy Laffaille) , "Ce doit être une chose merveilleuse", copyright © 2012, (re)printed on this website with kind permission
  • RUS Russian (Русский) (Anonymous/Unidentified Artist)

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1 Liszt: "ein"
2 Backer-Grøndahl: "an"

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]