Fünf Duette

Song Cycle by Robert Kahn (1865 - 1951)

Word count: 196

1. Rechte Minne [sung text not yet checked]

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Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

2. Du bist mein, ich bin dein [sung text not yet checked]

[Du bist mein! Ich bin dein!]1
Des sollst du [gewiß]2 sein.
Du bist [beschlossen]3 in meinem Herzen,
Verloren ist das Schlüsselein - 
[Du mußt immer darinnen sein!]4

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English [singable] (Anonymous/Unidentified Artist)
  • ENG English (Sharon Krebs) , copyright © 2018, (re)printed on this website with kind permission

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1 Cornelius, Meyer-Helmund, Rosenthal: "Ich bin dein, du bist mein,"
2 Humperdinck: "gewiß mir" ; Rosenthal "ganz gewisse"
3 Rosenthal: "verschlossen"
4 Cornelius, Meyer-Helmund: "Nun mußt du immer drinnen sein." ; Humperdinck: "Du mußt immer drinnen sein." ; Rosenthal: "Drum mußt du immer drinne sein"

Research team for this text: Claus-Christian Schuster , Sharon Krebs [Guest Editor]

3. Komm! ach Komm! [sung text not yet checked]

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Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

4. Fischerin Liebe [sung text not yet checked]

Die Freiheit ist ein Meer
Und seine Fische Herzen;
Sie schwimmen ohne Schmerzen
Behaglich hin und her.
Doch diese Lust, wie Schade!
Ist von geringer Dauer;
Es wohnet am Gestade,
Es stehet auf der Lauer
Liebe, die Fischerin.
Sie fischt mit eignen Angeln;
Sie fischt mit Ambralocken;
Die purpurrothen Fischchen,
Sie kommen unerschrocken,
Sie lassen von der argen
Sich gar zu gerne locken,
Und eines um das andre
Ist ihrer List Gewinn.

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Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

5. Fort mit dem Ich [sung text not yet checked]

Fort mit dem Ich und seiner Kraft...
Gedicht von Georg Friedrich Daumer

Fort mit dem Ich und seiner Kraft,
Gebeut die Liebe, fort damit!
Vor jenem Auge ziemet ihm
Daß es verstiebe; fort damit!

Nein, geize nach der Ehre nicht
Dir selber ewig gleich zu sein;
Woferne nur ein Schein davon
Zurückebliebe, fort damit!

Sich aufzulösen ist so schön
In ungemessner Leidenschaft,
Und deiner Ichheit stolze Pracht
So trist und trübe; fort damit!

Zu Asche brenn' ein liebend Herz,
Und in die Lüfte streu's der Wind,
Beweisend aller Welt, wie groß
Die Macht der Liebe; fort damit!

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Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]