Acht volksthümliche Lieder für 1 Singstimme mit Pianofortebegleitung

Song Cycle by Eugène Jámbor (1853 - 1914)

Word count: 280

1. O wär' mein Lieb der Fliederbusch [sung text not yet checked]

   O wär' mein Lieb
   Der Fliederbusch,
Der drüben blüht so blau;
   Und ich ein Vogel,
   Flög ich [husch]1,
In [seinen]2 kühlen Thau.

   Ich säng' ihm Trost,
   Stünd er im Frost,
Des grünen Laubes bar;
   [Säng' wieder dann
   Hell himmelan]3
Im frohen frühen Jahr.

   Und wär' mein Lieb
   Die rothe Ros'
[An]4 jenem Wiesenrain;
   Und fiel ich doch
   [In ihren Schoß 
Als Abendthau]5 hinein.

   Wie hätt' ich da
   Die ganze Nacht
In ihrem Duft geruht;
   Wie hätt' ich [da
   Mich]6 sanft verhaucht
In früher Sonnengluth.

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Sharon Krebs) , copyright © 2017, (re)printed on this website with kind permission

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Confirmed with Robert Burns' Lieder und Balladen für deutsche Leser ausgewählt und frei bearbeitet von L.G. Silbergleit, Leipzig: Druck und Verlag von Philipp Reclam jun., [no year], page 96.

1 omitted by Gall
2 Gall: "ihren"
3 Gall: "Dann säng ich / Wieder himmelan"
4 Krzyzanowski: "Auf"
5 Krzyzanowski: "Als Abendthau / Ihr in den Schoß"
6 Gall: "mich / So"

Research team for this text: Emily Ezust [Administrator] , Sharon Krebs [Guest Editor]

2. Ein Röslein roth [sung text not yet checked]

Mein Lieb, das ist ein Röslein rot
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author
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Note: Hofmeister gives the first line for the settings by R. Buck, Jámbor, and J. Wolff as "Mein Lieb' das ist ein Röslein rund"; the rest are given as "Mein Lieb' das ist ein Röslein roth"

3. Ist's wahr? [sung text not yet checked]

Da sagen die Leute
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author

4. War eine Maid, die emsig spann [sung text not yet checked]

War eine Maid, die emsig spann
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author

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5. Da wo der Fluss zum Meere fliesst [sung text not yet checked]

Da wo der Fluss zum Meere fliesst,
wo manche schöne Blume spriesst,
da wohnt er, den mein Herz geniesst,
da wohnt ein schöner Weber.

Der Freier hatt‘ ich an die neun
mit Geld und Gut und Edelstein
so wollten um mein Herz sie frein,
ich schenkte es dem Weber.

Der Vater gab sein Wort zum Pfand
dem, der besass das meiste Land.
Nicht ohne Herz geb ich die Hand,
ich gebe sie dem Weber.

So lang noch eine Blume spriesst,
so lang die saat in Aehren schiesst,
so lang‘ mein Herz den Lenz geniesst
werd‘ lieben ich den Weber.

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Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

6. An einen Kuss [sung text not yet checked]

Feuchtes Siegel holder Neigung
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author

7. Liebe Kleine, holde Kleine [sung text not yet checked]

Liebe Kleine, holde Kleine
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author

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8. Da geht ein Bach das Thal entlang [sung text not yet checked]

Da geht ein Bach das Tal entlang,
wohin er wohl nur will? 
So geht mein Herz den ganzen Tag
und steht nicht eimal still. 

Das steht erst an der Mühle still;
das Rad dreht sich herum. 
Da steht es mir auf einmal still,
sag an, mein Herz, warum? 

Das steht nicht still den ganzen Weg,
das wird nicht einmal matt. 
und geh' ich erst den Weg herauf,
so klopft es wie ein Rad. 

Das Rad, das dreht, die Mühle geht,
und drinnen tönt Gesang,
komm' ich, so guckt ein Kopf heraus,
läßt mich nicht warten lang.

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Researcher for this text: John Versmoren