Mein Sohn, warum hast Du uns das getan

Set by Heinrich Schütz (1585 - 1672), "Mein Sohn, warum hast Du uns das getan", op. 12 no. 4, SWV. 401 (1650), from Symphoniae sacrae III - Geistliche Konzerte für Singstimmen und Instrumente, teils mehrchörig, no. 4  [sung text checked 1 time]

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Mein Sohn, warum hast du uns das getan ?
Siehe, dein Vater und ich haben dich,
mit Schmerzen gesucht.
Siehe, deine Mutter und ich haben dich,
mit Schmerzen gesucht.

Was ist's, dass ihr mich gesuchet habet?
Wisset ihr nicht, dass ich sein muss in dem,
das meines Vaters ist?
Was ist's, dass ihr mich gesuchet habet?

Authorship

Based on

Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • FRE French (Français) (Guy Laffaille) , copyright © 2009, (re)printed on this website with kind permission

Researcher for this text: Guy Laffaille [Guest Editor]


Wie lieblich sind deine Wohnungen, Herr Zebaoth!
Meine Seele verlanget und sehnet sich 
nach den Vorhöfen des Herrn; 
mein Leib und Seele freuen sich 
in dem lebendigen Gott. 

Wie lieblich sind deine Wohnungen, Herr Zebaoth!
Wohl denen, die in deinem Hause wohnen,
die loben dich immerdar.
Wie lieblich sind deine Wohnungen!

Authorship

Based on

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , "Que agradosos són els teus estatges", copyright © 2013, (re)printed on this website with kind permission
  • DUT Dutch (Nederlands) [singable] (Lau Kanen) , "Hoe lieflijk zijn, ja, uw woningen", copyright © 2015, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Ahmed E. Ismail) , copyright © 2010, (re)printed on this website with kind permission
  • EST Estonian (Eesti keel) (Bible or other Sacred Texts) , "Kui armsad on sinu hooned"
  • FRE French (Français) (Guy Laffaille) , copyright © 2011, (re)printed on this website with kind permission
  • ITA Italian (Italiano) (Ferdinando Albeggiani) , "Quanto amabili sono le tue dimore", copyright © 2006, (re)printed on this website with kind permission

Researcher for this text: Ahmed E. Ismail