Wie weh'n so mild die Abendwinde
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Acht Kompositionen für Männerchor , opus 18
by Johann Wolfensperger (b. 1845)
1. Am Abend
2. Elfenreigen
Was klingt so still, so leise
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3. Männersang
O Männersang, du gibst dem Leben
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4. Vesper  [sung text not yet checked]
Die Abendglocken [klangen]1 Schon durch das stille Thal, Da saßen wir zusammen Da droben wohl hundertmal. Und unten war's so stille Im Lande weit und breit, Nur über uns die Linde Rauscht' durch die Einsamkeit. Was gehn die Glocken heute, Als ob ich weinen müßt'? Die Glocken, die bedeuten Daß mein Lieb' gestorben ist! Ich wollt', ich läg' begraben, Und über mir rauschte weit Die Linde jeden Abend Von [der alten, schönen]2 Zeit!
Text Authorship:
- by Joseph Karl Benedikt, Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857), "Vesper", appears in Gedichte, in 5. Totenopfer
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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):
- CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , copyright © 2024, (re)printed on this website with kind permission
- ENG English (Sharon Krebs) , copyright © 2015, (re)printed on this website with kind permission
- FRE French (Français) (Pierre Mathé) , "Vesper", copyright © 2012, (re)printed on this website with kind permission
Confirmed with Gedichte von Joseph Freiherr von Eichendorff, Leipzig: C.F. Amelangs Verlag, 1892, page 262.
1 Spohr: "tönen"; further changes may exist not shown above.2 Moór: "der schönen, alten"; Thelen: "alter und schöner"
5. Der König und der Sänger  [sung text not yet checked]
Zwei Särge einsam stehen In des alten Domes Hut, König Ottmar liegt in dem [einen]1, In dem andern der Sänger ruht. Der König saß einst mächtig Hoch auf der Väter Thron, Ihm liegt das Schwert in der Rechten Und auf dem [Haupte]2 die Kron'. Doch neben dem stolzen König, Da liegt der Sänger traut, Man noch in seinen Händen Die fromme Harfe schaut. Die Burgen [rings]3 zerfallen, Schlachtruf tönt durch das Land, Das Schwert, [das]4 regt sich nimmer [Da in des]5 Königs Hand. Blüten und milde Lüfte [Wehen]6 das Tal entlang - Des Sängers Harfe tönet In ewigem Gesang.
Text Authorship:
- by Justinus (Andreas Christian) Kerner (1786 - 1862), "Zwei Särge"
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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):
- ENG English (Sharon Krebs) , copyright © 2013, (re)printed on this website with kind permission
See also König und Sänger set by H. G. Goetz.
1 Triest: "ersten"
2 Behm: "Haupt"
3 Isenmann: "sind"
4 Isenmann: "es"
5 Abt: "In des"; Isenmann: "Dort in des"; Triest: "In des alten"
6 Behm: "Weben"
6. Scheiden  [sung text not yet checked]
O Herz, du mußt dich fassen, Du hast's ja lang gewußt, Mußt fliehen und verlassen Die süße Liebeslust! Wohl hab' ich jeden Morgen, Wohl jede Mitternacht Mit langem, bangem Sorgen An diesen Tag gedacht. Wie, dacht' ich, willst du's tragen, Wenn es nun Scheiden heißt? Wie, dacht' ich, willst du's wagen, Wenn Herz an Herz sich reißt? Nun ist der Tag gekommen, Daß ich von dannen muß, Der Abschied wird genommen Mit einem flücht'gen Kuß. Kein Wörtchen wird gesprochen, Wir schaun uns ins Gesicht: O Herz, was soll dies Pochen! Herz, warum brichst du nicht?
Text Authorship:
- by Robert Eduard Prutz (1816 - 1872), no title, appears in Buch der Liebe, in 2. Zweites Buch, in Frühlingsliebe, no. 9
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Confirmed with Robert Eduard Prutz, Gedichte, zweite Auflage, Leipzig: Otto Wigand, 1844, page 205.
7. Mannesflehen
Nicht zittern lass' mich in Sturm und Graus
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8. Am Meeresstrand  [sung text not yet checked]
Gern bin ich allein an des Meeres Strand, wenn der Sturmwind heult und die See geht hohl, wenn die Wogen mit Macht rollen zu Land, o wie wird mir so kühn und so wonnig und wohl! Die segelnde Möwe, sie rufen ihren Gruß hoch oben aus jagenden Wolken herab; die schäumende Woge, sie leckt meinen Fuß, als wüßten sie beide, wie gern ich sie hab! Und der Sturm, der lustig das Haar mir zaust, und die Möw' und die Wolke, die droben zieht, und das Meer, daß da vor mir brandet und braust, sie lehren mich alle manch' herrliches Lied. Doch des Lebens erbärmlicher Sorgendrang, o wie sinkt er zurück, wie vergess' ich ihn, wenn die Wogenmusik und der Sturmgesang durch das hoch-auf-schauernde Herz mir ziehn!
Text Authorship:
- by Hermann Allmers (1821 - 1902), "Strandlust"
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- CHI Chinese (中文) (Dr Huaixing Wang) , "海滩之爱", copyright © 2024, (re)printed on this website with kind permission