Stimmungsbilder für 1 Singstimme mit Pianofortebegleitung

Song Cycle by William Humphreys Dayas (1863 - 1903)

Word count: 340

?. Einst wollt' ich einen Kranz dir winden [sung text not yet checked]

Einst [wollt']1 ich einen Kranz dir winden
Und konnte keine Blumen finden!
Jetzt find ich Blumen fern und nah,
Ach! aber du bist nicht mehr da!

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  • ENG English (Sharon Krebs) , copyright © 2011, (re)printed on this website with kind permission
  • POR Portuguese (Português) (Margarida Moreno) , "Outrora", copyright © 2011, (re)printed on this website with kind permission

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1 Liszt: "wollte"

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

1. Ich hab' zur letzten "Guten Nacht" [sung text not yet checked]

Ich [habe]1 zur letzten guten Nacht
Dein liebes Bild geküßt,
Da [war]2 mir, als hätte der Mund gelacht,
[Das Auge mich freundlich begrüßt]3.

Die Züge lebten in [warmem]4 Glanz,
[Durchhaucht]5 von athmendem Wehn,
Du warst es selbst, du warst es ganz,
Als sey ein [Wunder]6 geschehn.

Da hab' ich zur letzten guten Nacht
[Noch einmal dein Bild]7 geküßt,
Mir [ist]8, als hättest du gelacht
Und als ob ich weinen müßt!

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Confirmed with Gedichte von Franz Dingelstedt, Stuttgart und Tübingen: J. G. Cotta'scher Verlag, 1845. Appears in Heimath. 1838 - 1841, in 3. Erste Leiden, no. 6, page 53.

1 Dayas, Esser, Hoffmann, Koessler, Markhof: "hab' " ; further changes for Dayas, Esser, Hoffmann, Markhof may exist, not shown above.
2 Webenau: "war's"
3 Webenau: "Als hätte der Blick mich gegrüßt"
4 Webenau: "mildem"
5 Webenau: "Umhaucht"
6 Webenau: "Zauber"
7 Webenau: "Dein Bild noch einmal"
8 Webenau: "ist's"

Research team for this text: Emily Ezust [Administrator] , Melanie Trumbull , Johann Winkler

2. Die alten Lieder [sung text not yet checked]

Ich hörte die alten Lieder 
Von Liebeslust und Leid
Aus anderm Munde wieder 
Nach jahrelanger Zeit.  

Und als sie ausgeklungen 
War mir das Herz so schwer: 
So schön, wie du sie gesungen, 
Singt sie doch keine mehr! 

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Confirmed with Deutsche Lyrik seit Goethe's Tode, ed. by Maximilian Bern, Leipzig: Philipp Reclam jun., 1878, page 34.


Researcher for this text: Melanie Trumbull

4. Im Walde 

Es duftete so eigen
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author

5. Widmung 

Es welken die duftigsten Blüthen
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author

6. Jüngling und Mond 

Einst, Mond, warst du glücklich
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author

7. Wanderlied [sung text not yet checked]

Es zwitschert ein Vöglein: Komm' mit! Komm' mit!
Zu fröhlichem Wandern, beflügle den Schritt!
Die Welt ist so schön, die Welt ist so weit,
Und auf rastlosen Flügeln enteilet die Zeit.

Die blumigen Auen, die ragenden Höhn,
Es kann sich mein Auge nicht müde dran sehn:
Der schimmernde Stern und der rauschende Wald, --
Stets faßt er mein Herz mit erneuter Gewalt.

Wohl wandert's sich lustig den Stab in der Hand,
Und doch bleibt mein Sinn an die Heimath gebannt,
Da schlägt mir ein Herz, und das Herz ist so reich,
Und es schenkt mir die Welt und den Himmel zugleich.

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Confirmed with Souvenir: o frage nicht!, [editor unknown], Fünfte Auflage, Leipzig: C.F. Amelang's Verlag, [1878], page 2.


Researcher for this text: Sharon Krebs [Guest Editor]

8. Frühlingswonne [sung text not yet checked]

Rosen, die die Luft mit Düften würzen,
Halme, die im Wind sich flüsternd neigen,
Quellen, die ins Tal sich rauschend stürzen,
Lerchen, die zum Himmel jubelnd steigen,
Junge Herzen, reich an Liebeswonne,
Über allen hoch die Frühlingssonne:
Tretet ein, geöffnet sind die Pforten,
Und ein Paradies ist aller Orten!

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Sharon Krebs) , copyright © 2020, (re)printed on this website with kind permission

Confirmed with: Dichtergrüße. Neuere deutsche Lyrik, ausgewählt von Elise Polko, fünfte Auflage, Leipzig:C.F. Amelang's Verlag (Fr. Volckmar), 1867, page 207.


Research team for this text: Emily Ezust [Administrator] , Sharon Krebs [Guest Editor]

9. Der Rose Erwachen 

Es athmet der Wald
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  • by Anonymous / Unidentified Author

10. Schilfgeflüster [sung text not yet checked]

Es zieht mich so geheimnisvoll
An's öde Schilfgestade.
Ein matter Strahl vom bleichen Mond
Fällt auf die dunklen Pfade.

Der Nachtgeist flüstert mancherlei
Am schwarzen Schilf im Rohre,
Die Halme hören's, schütteln sich
Und klagen schwer im Chore.

Ich lausche. Weh wird mir zu Muth.
Die Melodie klingt trübe.
Sie ist ein dumpfer Grabgesang
Auf meine todte Liebe.

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Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

11. O frage nicht 

Dir sei die Welt ein ew'ger, ew'ger Morgen
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  • by Anonymous / Unidentified Author

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12. Träumen und Wachen 

Die ganze Nacht hab' ich von ihr geträumt
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  • by Anonymous / Unidentified Author

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13. Unterwegs 

Hast du mich grüssen lassen
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  • by Anonymous / Unidentified Author

14. An der Mühle 

Aus einer Quelle geflossen
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  • by Anonymous / Unidentified Author