Für die singende Kinderwelt. Eine Sammlung von 16 Liedern

by Eugen Hildach (1849 - 1924)

Word count: 0

1. Sonderbare Sachen [sung text not yet checked]

Vögel, die nicht singen
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  • by Anonymous / Unidentified Author

2. Im Heu [sung text not yet checked]

O wie schön ist's im Heu
 . . . . . . . . . .

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3. Drei Paare und Einer [sung text not yet checked]

Du hast zwei Ohren und Einen Mund;
Willst du's beklagen?
Gar vieles sollst du hören, und
Wenig d'raus sagen.

Du hast zwei Augen und Einen Mund;
Mach dir's zu eigen! 
Gar manches sollst du sehen, und 
Manches verschweigen.

Du hast zwei Hände und Einen Mund;
Lern' es ermessen! 
Zweie sind da zur Arbeit, und 
Einer zum Essen.

Authorship

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

4. Franz und sein Pferdchen [sung text not yet checked]

Da liegt im Bett der Franz
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5. Ausflug [sung text not yet checked]

So grün ist der Wald
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6. Die Schnecke hat ein Haus [sung text not yet checked]

Die Schnecke hat ein Haus,
Ihr Fellchen hat die Maus,
Der Sperling hat die Federn fein,
Der Schmetterling schöne Flügelein.

Nun sage mir, was hast denn du?
Ich habe Kleider und auch Schuh,
Und Vater und Mutter, Lust und Leben:
Das hat mir der liebe Gott gegeben.

Authorship

Confirmed with Johann Wilhelm Hey, Noch fünfzig Fabeln für Kinder von Wilhelm Hey, in Bildern gezeichnet von Otto Speckter, nebst einem ernsthaften Anhange, Gotha: Friedrich Andreas Perthes, 1852. Appears in Anhang, page 2.


Researcher for this text: Melanie Trumbull

7. Eine schweres Rätsel [sung text not yet checked]

Auf unsrer Wiese gehet was, watet durch die Sümpfe.
Es hat ein schwarzweiß Röcklein an und trägt rote Strümpfe.
Fängt die Frösche, schnapp, schnapp, schnapp.
Klappert lustig, klapperdiklapp. Wer kann das erraten.

Ihr denkt: das ist der Klapperstorch, watet durch die Sümpfe.
Er hat ein schwarzweiß Röcklein an und trägt rote Strümpfe.
Fängt die Frösche, schnapp, schnapp, schnapp.
Klappert lustig, klapperdiklapp. Nein, das ist die Störchin. 

Authorship

Researcher for this text: Laura Prichard [Guest Editor]

8. Das Korn [sung text not yet checked]

Der Bauer baut mit Müh' und Noth
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  • by Anonymous / Unidentified Author, from Das Büchlein Tausendschön

9. Allerlei Leiden [sung text not yet checked]

Wenn das Brot fällt auf die Butterseit
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10. Ostern [sung text not yet checked]

Tirili, tirila, nun bin ich da
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11. Mailied [sung text not yet checked]

Die Luft ist blau, das Thal ist grün,
Die kleinen Maienklocken blühn,
Und Schlüsselblumen drunter;
Der Wiesengrund
Ist schon so bunt,
Und malt sich täglich bunter.

Drum komme, wem der Mai gefällt,
Und [schaue froh die schöne]1 Welt
Und Gottes Vatergüte,
Die solche Pracht
Hervorgebracht,
Den Baum und seine Blüte.

Authorship

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , copyright © 2018, (re)printed on this website with kind permission
  • DUT Dutch (Nederlands) [singable] (Lau Kanen) , "Lentelied", copyright © 2006, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Barbara Miller) , "Spring song", copyright © 2004, (re)printed on this website with kind permission
  • FIN Finnish (Suomi) (Erkki Pullinen) , "Kevätlaulu", copyright © 2010, (re)printed on this website with kind permission
  • FRE French (Français) (Pierre Mathé) , "Chanson de printemps", copyright © 2009, (re)printed on this website with kind permission
  • ITA Italian (Italiano) (Antonio Zencovich) , "Canto di primavera", copyright © 2014, (re)printed on this website with kind permission
  • SPA Spanish (Español) (Mercedes Vivas) , "Canción de la primavera", copyright © 2006, (re)printed on this website with kind permission

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Confirmed with Gedichte von Ludewig Heinrich Christoph Hölty. Besorgt durch seine Freunde Friederich Leopold Grafen zu Stolberg und Johann Heinrich Voß. Hamburg, bei Carl Ernst Bohn. 1783, page 132; and with Gedichte von Ludewig Heinrich Christoph Hölty. Neu besorgt und vermehrt von Johann Heinrich Voss. Hamburg, bei Carl Ernst Bohn. 1804, page 172.

Note: This is the version as published by Voß. The initial version of this poem, according to Hölty's manuscript, is quite different. It has the title "Maylied" and begins with "Der Anger steht so grün ..." (see below).

1 Voß' editions before 1804: "freue sich der schönen"

Research team for this text: Emily Ezust [Administrator] , Peter Rastl [Guest Editor]

12. Die Uhr [sung text not yet checked]

An der Uhr zu seh'n
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13. Schneeglöckchen [sung text not yet checked]

Wir sind die ersten im Garten
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14. Die Soldaten [sung text not yet checked]

Da kommen die Soldaten
In gleichem Schritt und Tritt,
Darf keiner stehen bleiben,
Sie müssen alle mit.
 
Der Tambour schlägt die Trommel,
Der Hauptmann geht voran,
Und [dann]1 der Fahnenträger
Schwingt hoch die stolze Fahn.
 
Die Flinte auf der Schulter,
Den Säbel an der Seit,
Marschieren die Soldaten
Hinaus zum blutgen Streit.
 
Wenn ich erst groß geworden,
So groß als wie ein Mann,
Daß ich die Flinte tragen
Und recht marschieren kann:
 
Dann sollt ihr einmal sehen,
Dann geh ich wacker mit,
Marschier mit den Soldaten
In gleichem Schritt und Tritt.

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Confirmed with Mütterchen, erzähl uns was! Erzählungen, Gedichte, Lieder, Spiele, Rätsel und Sprüche für Kinderstube und Kindergarten, gesammelt und bearbeitet von Georg Paysen Petersen, Hamburg: Verlag von Otto Meißner, 1894, page 361

1 Kern: "dort"

Researcher for this text: Sharon Krebs [Guest Editor]

15. Die Kinder und die Mummeln [sung text not yet checked]

Auf dem blinkerblauen Weiher
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16. Der Christbaum am Himmel [sung text not yet checked]

   Da droben, da droben muß Christtag es sein,
Es leuchten und flimmern die Lichtelein;
Viel hundert und tausend, ach mehr wohl gar,
Die glänzen am Himmel so hell und so klar!
 
    Dort oben, dort oben wohnt [alle Zeit]1
Christkindchen in himmlischer Herrlichkeit;
Es hat wohl den Engeln in dunkeler Nacht
Ein Bäumchen mit flimmernden Lichtern gebracht.
 
    Dran hängen der goldenen Sternlein so viel
Den freundlichen Engeln ein liebliches Spiel;
Wie werden sich freuen die [Engel]2 heut
Und jubeln und singen in seliger Freud!
 
    Dort oben, dort oben möcht' gerne ich sein
Mich freu'n mit den heiligen Engelein,
Und wandeln im hellen, im himmlischen Saal
Und schauen die flimmernden Lichtlein zumal!

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Confirmed with Kinder-Lieder von G. Ch. Dieffenbach, Mainz: Verlag von C.G. Kunze, 1854, page 23

1 Kern: "allezeit"
2 Kern: "Engelein"

Researcher for this text: Sharon Krebs [Guest Editor]