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Neun deutsche Lieder mit Begleitung des Pianoforte

Word count: 1241

by Ludwig Berger (1777 - 1839)

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1. Von blauen Veilchen war der Kranz [ sung text not verified ]

Language: German (Deutsch)

Authorship


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Die Sonne lacht so hell und rein 
Im goldnen Frühlingsglanze; 
Viel' Blumen blühn in Feld und Hain 
Zum allerschönsten Kranze; 
Doch von den Blumen allzumal 
Wird immer meine liebste Wahl 
Das blaue Veilchen bleibe.  

Von blauen Veilchen war der Kranz, 
Der Hannchens Locken schmückte, 
Als ich zum ersten Mal im Tanz  
Sie schüchtern an mich drückte; 
Schaut nun aus reichem Blumenflor 
Ein blaues Veilchen still hervor: 
Denk' ich der sel'gen Stunde.  
 
Von blauen Veilchen war der Strauß, 
Der Hannchens Busen zierte, 
Als ich in unser kleines Haus  
Das junge Weibchen führte;  
Was Wunder,  wenn im Feld und Hain 
Das blaue Veilchen mir allein 
Gefällt vor allen Blumen!  

Und als der Tod mein Hannchen nahm, 
So fest mir mir verbunden, 
Da hab' ich selber ihr voll Gram 
Den Leichenkranz gewunden; 
Doch nicht von dunklem Rosmarin, 
Von blauen Veilchen wand ich ihn, 
Die ich mit Thränen netzte.  

Nun mögen wohl in Feld und Hain   
Viel tausend Blumen prangen, 
Am blauen Veilchen ganz allein 
Bleibt Herz und Auge hangen.  
Das blaue Veilchen ruft zurück 
Vergangner Tage schönstes Glück, 
Vergangner Tage Schmerzen.


Confirmed with Gedichte von Friedrich Bobrik, Leipzig: F. A. Brockhaus, 1851. Pages 259 - 260.


Submitted by Melanie Trumbull

2. Romanze [ sung text verified 1 time]

Language: German (Deutsch) after the French (Français)

Authorship


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In einem Tal, bei einem Bach,
da flog ein bunter Schmetterling;
ein Mädchen, das ihn gerne fing,
das lief dem bunten Tierchen nach.

Es lief dem bunten Tierchen nach;
doch unversehn's blieb im Gesträuch
sein Fuß verwickelt, und sogleich
fiel's arme Mädchen in den Bach!

Das arme Mädchen fiel in'n Bach
und schrie; gleich lief auf sein Geschrei
ein hübscher [wackrer]1 Bursch herbei,
der zog es eiligst aus dem Bach.

Er zog es eiligst aus dem Bach!
Das Mädchen nahm, aus Dankbarkeit,
ihn mit nach Haus und seit der Zeit
läuft's keinem Schmetterling mehr nach!


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Confirmed with Die Bezauberten, oder Peter und Hannchen. Nach dem französischen der Madame Favart. Verfertigt und in Musik gesetzt von Johann André, Berlin: Christian Friedrich Himburg, 1777, pages 62 - 63.

1 Schulz: "junger"

Submitted by Peter Donderwinkel and Melanie Trumbull

3. Die Sterne [ sung text not verified ]

Language: German (Deutsch)

Translation(s): DUT ENG FRE

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Authorship


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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • DUT Dutch (Nederlands) [singable] (Lau Kanen) , "De sterren", copyright © 2010, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Malcolm Wren) , "The stars", copyright © 2011, (re)printed on this website with kind permission
  • FRE French (Français) (Guy Laffaille) , "Les étoiles", copyright © 2012, (re)printed on this website with kind permission


Wie wohl ist mir im Dunkeln!
Wie weht die laue Nacht!
Die Sterne Gottes funkeln
In feyerlicher Pracht!
Komm, [Ida]1, komm ins Freye,
Und laß in jene Bläue
Und laß zu jenen Höhn
Uns staunend aufwärts sehn.

Sieh, wie die Leyer schimmert!
Sieh, wie der Adler glüht!
Sieh, wie die Krone flimmert,
Und Gemma Funken sprüht!
Die hellen Wächter winken,
Die goldnen Wagen blinken,
Und stolz durchschwimmt der Schwan
Den blauen Ocean.

O Sterne Gottes, Zeugen
Und Boten beßrer Welt,
Ihr heißt den Aufruhr schweigen,
Der [unsern]2 Busen schwellt.
Ich seh' hinauf, ihr Hehren,
Zu euren lichten Sphären,
Und [Ahnung beßrer]3 Lust
Stillt die empörte Brust.

O Ida, wenn die Schwermuth
Dein sanftes Auge hüllt,
Wenn dir die Welt mit Wermuth
Den Lebensbecher füllt;
So geh hinaus im Dunkeln,
Und sieh die Sterne funkeln,
Und leiser wird dein Schmerz,
Und freyer schlägt dein Herz.

[Und wenn im öden Staube
Der irre Geist erkrankt;
Wenn tief in dir der Glaube
An Gott und Zukunft schwankt;]4
Schau auf zu jenen Fernen
Zu jenen ew'gen Sternen!
Schau auf und glaub an Gott,
Und segne Grab und Tod.

O Ida, wenn die Strenge
Des Schicksals einst uns trennt,
Und wenn das Weltgedränge
Nicht Blick noch Kuß [uns gönnt]5;
So schau hinauf ins Freye,
In jene weite Bläue!
In jenen lichten Höhn,
Dort, dort ist Wiedersehn!

Und wenn ich einst, o Theure,
Von allem Kampf und Krieg
Im stillen Grabe feyre,
So schau empor und sprich:
»In jenen hohen Fernen,
Auf jenen goldnen Sternen,
Dort, wo's am hellsten blitzt,
Wallt mein Verlorner itzt.« 

O Sterne Gottes, Boten
Und Bürger beßrer Welt,
Die ihr die Nacht der Todten
Zu milder Dämmrung hellt!
Umschimmert sanft die Stätte,
Wo ich aus stillem Bette
Und süßem Schlaf erwach
Zu Edens schönerm Tag!


View original text (without footnotes)

Confirmed with L.T.Kosegarten's Poesieen, Neueste Auflage, Zweyter Band, Berlin 1803, pages 6-9; and with Ludwig Theoboul Kosergarten's Poesieen. Zweiter Band. Leipzig bei Heinrich Gräff. 1798, pages 301-304. Kosegarten's poem is slightly different in later editions (see below).

First published (only stanzas 1-4 and 6) in Musen-Almanach für das Jahr 1796. Herausgegeben von Schiller. Neustrelitz, bei dem Hofbuchhändler Michaelis, pages 174-176.

1 Harder, Zumsteeg: "Mädchen"
2 Schiller's Musenalmanach, and Harder: "meinen"
3 Schiller's Musenalmanach: "Ahndung ewger"; Harder: "Ahnung ew'ger"
4 omitted by Harder.
5 Schiller's Musenalmanach, and Harder: "vergönnt"

Submitted by Emily Ezust and Peter Rastl

4. Die Erscheinung [ sung text not verified ]

Language: German (Deutsch)

Translation(s): DUT ENG FRE

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • DUT Dutch (Nederlands) [singable] (Lau Kanen) , "Herinnering - De verschijning", copyright © 2009, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Malcolm Wren) , copyright © 2016, (re)printed on this website with kind permission
  • FRE French (Français) (Guy Laffaille) , "L'apparition -- Souvenir", copyright © 2012, (re)printed on this website with kind permission


Ich lag auf grünen Matten,
An klarer Quellen Rand.
Mir kühlten Erlenschatten
Der Wangen heissen Brand.
Ich dachte dieß und jenes,
Und träumte sanftbetrübt
Viel [Süsses mir und Schönes]1,  
[Das]2 diese Welt nicht giebt.

Und sieh dem Hayn entschwebte
Ein Mägdlein sonnenklar.
Ein weisser Schleyer webte
Um ihr nußbraunes Haar.
Ihr Auge feucht und schimmernd
Umfloß ätherisch Blau.
Die Wimpern nässte flimmernd
Der Wehmuth Perlenthau.

Ein [traurend]3 Lächeln schwebte
Um ihren süssen Mund.
Sie schauerte, sie bebte.
Ihr Auge thränenwund,
Ihr Hinschaun liebesehnend,
So wähnt' ich, suchte mich.
Wer war wie ich so wähnend,
So selig wer, wie ich!

Ich auf sie zu umfassen -
Und ach! sie trat zurück.
Ich sah sie schnell erblassen,
Und trüber ward ihr Blick.
Sie sah mich an so innig,
Sie wies mit ihrer Hand,
Erhaben und tiefsinnig
Gen Himmel, und verschwand.

Fahr wohl, fahr wohl, Erscheinung!
Fahr wohl, dich kenn' ich wohl!
Und deines Winkes Meinung
Versteh' ich, wie ich soll! -
Wohl für die Zeit geschieden
Eint uns ein schön'res Band.
Hoch droben, nicht hienieden,
Hat Lieb' ihr Vaterland.


View original text (without footnotes)

Confirmed with L.T.Kosegarten's Poesieen, Neueste Auflage, Zweyter Band, Berlin 1803, pages 196-198; and with Kosegarten's Dichtungen. Siebenter Band. Lyrischer Gedichte Siebentes, achtes, neuntes Buch. Greifswald, gedruckt beym Königl. Directeur J.H. Eckhardt. 1813, pages 20-22.

1 Schubert: "Gutes und viel Schönes"
2 "Was" in later editions
3 Schubert: "trauernd" (AGA) or "traurig" (NGA)

Submitted by Emily Ezust and Peter Rastl

5. Herbstlied [ sung text not verified ]

Language: German (Deutsch)

Authorship


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Feldeinwärts flog ein Vögelein
Und sang im muntern Sonnenschein
Mit süßem, wunderbaren Ton:
Ade, ich fliege nun davon,
      Weit! Weit!
  [Reis']1 ich noch heut!

Ich horchte auf den Feldgesang,
Mir ward so wohl und doch so bang,
Mit frohem Schmerz, mit trüber Lust
Stieg wechselnd bald und sang die Brust,
      Herz! Herz!
  Brichst du vor Wonn' oder Schmerz?

Doch als ich die Blätter fallen sah,
Da dacht ich: Ach, der Herbst ist [da]2!
Der Sommergast, die Schwalbe zieht
Vielleicht so Lieb' und Sehnsucht flieht,
      Weit! weit!
  Rasch mit der Zeit!

Doch rückwärts kam der Sonnenschein,
Dicht hinter drauf das Vögelein,
Es sah mit tränend Angesicht
Und sang: die Liebe wintert nicht,
      Nein! Nein.
  Ist und bleibt Frühlingsschein!


View original text (without footnotes)
1 Draeseke: "Flieg"
2 Draeseke: "nah"

Submitted by Ferdinando Albeggiani and Sharon Krebs

6. Der Rattenfänger [ sung text not verified ]

Language: German (Deutsch)

Translation(s): CAT DUT ENG FRE ITA TUR

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Authorship

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • CAT Catalan (Català) (Sílvia Pujalte Piñán) , "El caçador de rates", copyright © 2013, (re)printed on this website with kind permission
  • DUT Dutch (Nederlands) [singable] (Lau Kanen) , "De rattenvanger", copyright © 2007, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Emily Ezust) , copyright ©
  • FRE French (Français) (Pierre Mathé) , "Le chasseur de rats", copyright © 2009, (re)printed on this website with kind permission
  • ITA Italian (Italiano) (Amelia Maria Imbarrato) , "Il cacciatore di topi", copyright © 2006, (re)printed on this website with kind permission
  • TUR Turkish (Türkçe) (Gül Sabar) , "Fare Avcısı", copyright © 2012, (re)printed on this website with kind permission


Ich bin der [wohlbekannte]1 Sänger,
Der vielgereiste Rattenfänger,
Den diese altberühmte Stadt
Gewiß besonders nöthig hat;
Und wären's Ratten noch so viele,
Und wären Wiesel mit im Spiele;
Von allen säubr' ich diesen Ort,
Sie müssen mit einander fort.

Dann ist der gut gelaunte Sänger
Mitunter auch ein Kinderfänger,
Der selbst die wildesten bezwingt,
Wenn er die goldnen Mährchen singt.
Und wären Knaben noch so trutzig,
Und wären Mädchen noch so stutzig,
In meine Saiten greif' ich ein,
Sie müssen alle hinter drein.

Dann ist der vielgewandte Sänger
Gelegentlich ein Mädchenfänger;
In keinem Städtchen langt er an,
Wo er's nicht mancher angethan.
Und wären Mädchen noch so blöde,
Und wären Weiber noch so spröde;
Doch allen wird so liebebang
Bei Zaubersaiten und Gesang.
           (Von Anfang.)


View original text (without footnotes)

Confirmed with Goethe's Werke, Vollständige Ausgabe letzter Hand, Erster Band, Stuttgart und Tübingen, in der J.G.Cotta'schen Buchhandlung, 1827, pages 200-201; and with Taschenbuch auf das Jahr 1804, Herausgegeben von Wieland und Goethe, Tübingen, in der Cotta'schen Buchhandlung, pages 148-149.

1 Methfessel: "weitgereiste"; further changes may exist not noted.

Submitted by Emily Ezust and Peter Rastl

7. Der Fischer [ sung text not verified ]

Language: German (Deutsch)

Translation(s): CAT DUT ENG FRE FRE ITA TUR

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Authorship

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , "El pescador", copyright © 2016, (re)printed on this website with kind permission
  • DUT Dutch (Nederlands) [singable] (Lau Kanen) , "De visser", copyright © 2005, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Emily Ezust) , "The fisherman", copyright ©
  • FRE French (Français) (Pierre Mathé) , "Le pêcheur", copyright © 2009, (re)printed on this website with kind permission
  • ITA Italian (Italiano) (Amelia Maria Imbarrato) , "Il pescatore", copyright © 2010, (re)printed on this website with kind permission
  • TUR Turkish (Türkçe) (Gül Sabar) , "Balıkçı", copyright © 2012, (re)printed on this website with kind permission


Das Wasser rauscht', das Wasser schwoll,
Ein Fischer saß daran,
Sah nach dem Angel ruhevoll,
Kühl bis ans Herz hinan.
Und wie er sitzt und wie er lauscht,
Theilt sich die Fluth empor;
Aus dem bewegten Wasser rauscht
Ein feuchtes Weib hervor.

[Sie sang zu ihm, sie sprach zu ihm]1:
Was lockst du meine Brut
Mit Menschenwitz und Menschenlist
Hinauf in [Todesgluth]2?
Ach wüßtest du, wie's Fischlein ist
So wohlig auf dem Grund,
Du [stiegst]3 herunter wie du bist
Und würdest erst gesund.

Labt sich die liebe Sonne nicht,
Der Mond sich nicht im Meer?
Kehrt wellenathmend ihr Gesicht
Nicht doppelt schöner her?
Lockt dich der tiefe Himmel nicht,
Das [feuchtverklärte]4 Blau?
Lockt dich dein eigen Angesicht
Nicht her in [ew'gen]5 Thau?

Das Wasser rauscht', das Wasser schwoll,
Netzt' ihm den nackten Fuß;
Sein Herz wuchs ihm so [sehnsuchtsvoll]6
Wie bei der Liebsten Gruß.
Sie sprach zu ihm, sie sang zu ihm;
Da war's um ihn geschehn:
Halb zog sie ihn, halb sank er hin,
Und ward nicht mehr gesehn.


View original text (without footnotes)

Confirmed with Goethe's Werke, Vollständige Ausgabe letzter Hand, Erster Band, Stuttgart und Tübingen, in der J.G.Cottaschen Buchhandlung, 1827, pages 185-186; and with Johann Gottfried Herder's Volkslieder. Nebst untermischten andern Stücken. Zweyter Theil. Leipzig, in der Weygandschen Buchhandlung, 1779, pages 3-4.

First published in Volks- und andere Lieder, mit Begleitung des Forte piano, In Musik gesetzt von Siegmund Freyherrn von Seckendorff. Weimar, bey Karl Ludolf Hoffmann. 1779, pages 4-5.

Note: The title in Herder's "Volkslieder" is "Das Lied vom Fischer".

1 First editions (Seckendorff, Herder): "Sie sang zu ihm und sprach zu ihm"; Vesque von Püttlingen: "Sie sprach zu ihm, sie sang zu ihm"
2 First editions (Seckendorff, Herder): "Todes Glut"
3 First editions (Seckendorff, Herder): "kämst"
4 First editions (Seckendorff, Herder): "feucht verklärte"
5 Seckendorff: "ewgem"
6 First editions (Seckendorff, Herder): "sehnensvoll"

Submitted by Emily Ezust and Peter Rastl

8. Erntelied [ sung text not verified ]

Language: German (Deutsch)

Translation(s): DAN DUT ENG ENG FRE

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):


Sicheln schallen;
Ähren fallen
Unter Sichelschall;
Auf den Mädchenhüten
[Zittern blaue]1 Blüten;
[Freud']2 ist überall!

Sicheln klingen;
Mädchen singen,
Unter Sichelklang;
[Bis, vom Mond beschimmert,
Rings die Stoppel flimmert,
Tönt der Erntesang.]3 

Alles springet,
Alles singet,
Was nur lallen kann.
Bei dem Erntemahle
Ißt aus einer Schale
Knecht und Bauersmann. 

Hans und Michel
Schärft die Sichel,
Pfeift ein Lied dazu,
Mähet; dann beginnen
Schnell die Binderinnen,
Binden sonder Ruh.

Jeder scherzet,
Jeder herzet
Dann sein Liebelein.
Nach geleerten Kannen
Gehen sie von dannen,
Singen und juchein!


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Confirmed with Gedichte von Ludewig Heinrich Christoph Hölty. Besorgt durch seine Freunde Friederich Leopold Grafen zu Stolberg und Johann Heinrich Voß. Carlsruhe, bey Christian Gottlieb Schmieder, 1784, pages 28-29; and with Ludwig Christoph Heinrich Hölty's Sämtliche Werke kritisch und chronologisch herausgegeben von Wilhelm Michael, Erster Band, Weimar, Gesellschaft der Bibliophilen, 1914, pages 145-146.

1 Nägeli: "Spielen weisse"
2 Hölty (original version): "Wonn'"
3 Hölty (original version):
Bis das Mondlicht schimmert,
Auf den Stoppeln flimmert,
Frohen Erndtesang.

Submitted by Emily Ezust and Melanie Trumbull and Peter Rastl

9. Klagegesang nach der Schlacht

Language: German (Deutsch) after the English

Authorship


Based on

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Hier tönten sonst frühe
 . . . . . . . . . .

[--- The rest of this text is not
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added as soon as we obtain it. ---]

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     - Emily Ezust

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