Zwölf Lieder für 1 Singstimme mit Pianofortebegleitung

by J.G. Pejacsevich

Word count: 474

1. Leb' wohl, Leb' wohl, auf Wiedersehn! [sung text not yet checked]

Leb' wohl, Leb' wohl, auf Wiedersehn!
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author

2. Lieb' Seelchen, lass das Fragen [sung text not yet checked]

Lieb Seelchen, laß das Fragen sein:
"Was wird der Frühling bringen?"
Lichtgrünes Gras, Waldmeisterlein
Und Veilchen vor allen Dingen.

Auch Herzeleid und Frauenhuld
Gedeiht in diesen Tagen,
Ein bisschen Glück, ein bisschen Schuld,
- Lieb Seelchen, laß das Fragen!

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Researcher for this text: Sharon Krebs [Guest Editor]

3. Frucht und Blüthe [sung text not yet checked]

Früchte hat der Baum getragen
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author

4. Noch schien der Lenz nicht gekommen [sung text not yet checked]

Noch schien der Lenz nicht gekommen
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author

5. Ich lieg' im tiefen Schachte [sung text not yet checked]

Ich lieg' im tiefen Schachte,
Ein rother Edelstein,
Von Nacht bedeckt, und schmachte
Zu glühn im lichten Schein.

Da droben geht die Sonne;
Ich träume manch Gedicht
Von ihrer Strahlenwonne --
Aber sie sieht mich nicht.

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Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

6. Ich habe die Blumen so gern [sung text not yet checked]

Zur Drossel sprach der Fink:
"Komm mit, liebe Drossel, komm' eilig, komm' flink!
Heut' tanzen die Blumen im moosglatten Wald,
Komm' mit, liebe Drossel, komm' eilig, komm' bald!
 
Wir setzen uns auf die Aeste,
Und [musiziren]1 zum Feste,
Und schauen zu, wie sie tanzen, von fern--
Ich habe die Blumen so gern!"
 
Da flogen zum Walde die zwei;
Wie flogen sie eilig um Walde, juchhei!
"Frisch auf!" rief der Fink, als die Blumen er sah;
"So tanzet nun, Drossel und Fink sind da!"

Und Fink und Drossel singen,
Die Blumen [hold sich umschlingen]2,
Und tanzen froh über Thal und Höhn--
Wie tanzten die Blumen so schön!
 
Und als der Tanz nun aus,
Da flogen der Fink und die Drossel nach Haus,
Die Blumen [auch]3 schlossen die Kelchblätter zu,
Und [gingen nach fröhlichem Tanze zur]4 Ruh'.

Als Fink und Drossel sich schieden,
So recht von Herzen zufrieden,
Da rief der lustige Fink noch von fern:
"Ich habe die Blumen so gern!"

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , "El pinsà digué al tord", copyright © 2013, (re)printed on this website with kind permission
  • ITA Italian (Italiano) (Amelia Maria Imbarrato) , "Al tordo parlò il fringuello", copyright © 2008, (re)printed on this website with kind permission

View original text (without footnotes)

Confirmed with Gedichte von Peter Cornelius, eingeleitet von Adolf Stern, Leipzig: C.F. Kahnt Nachfolger, 1890, pages 83-84

1 d’Albert : "musiciren"
2 d’Albert : "den Reigen schlingen"
3 Omitted by d’Albert
4 d’Albert : "hielten nach fröhlichem Tage nun"

Research team for this text: Emily Ezust [Administrator] , Sharon Krebs [Guest Editor]

7. Zu spät [sung text not yet checked]

Sie haben dich fortgetragen,
ich kann es dir nicht mehr sagen,
Wie oft ich  bei Tag und Nacht  
Dein gedacht,
Dein und was ich dir angetan  
Auf dunkler Jugendbahn.
Ich habe gezaudert, versäumet,
Hab immer von Frist geträumet
Über den Hügel der Wind nun weht
Es ist zu spät.

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Researcher for this text: Ferdinando Albeggiani

8. Heimweh [sung text not yet checked]

O sieh' die Schwalbe, Knabe mein
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  • by Anonymous / Unidentified Author

9. O weile noch [sung text not yet checked]

O weile noch, Nacht wird's, wenn Du entschwunden,
Oft hab' ich, leis' erbebend, schon geglaubt,
Wenn meine Blicke Dich nicht mehr gefunden,
Das Licht des Auges sei mir jäh geraubt.

Wohl glänzt die Welt in tausend Farben prächtig,
Wenn sie im heitern Strahl des Tages blinkt,
Doch farblos ist sie, wenn der Himmel nächtig,
Und schwarz wird Alles, wenn die Sonne sinkt.

Authorship

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Confirmed with Gedichte von Albert Traeger, Neunte vermehrte Auflage, Leipzig, Verlag von Ernst Keil, 1873, page 184.


Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

10. Morgengruss [sung text not yet checked]

Steig nur, Sonne,
Auf die Höhn!
Schauer wehn,
Und die Erde bebt vor Wonne.

Kühn nach oben
Greift aus Nacht
Waldespracht,
Noch von Träumen kühl durchwoben.

Und vom hohen
Felsaltar
Stürzt der Aar
Und versinkt in Morgenlohen.

Frischer Morgen!
Frisches Herz,
Himmelwärts!
Laß den Schlaf nun, laß die Sorgen! 

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Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

11. Das macht, es hat die Nachtigall [sung text not yet checked]

[Das]1 macht, es hat die Nachtigall
Die ganze [Nacht]2 gesungen;
Da sind von ihrem süssen Schall,
Da sind in Hall und Widerhall
Die Rosen aufgesprungen.
 
Sie war doch sonst ein wildes [Kind]3,
[Nun]4 geht sie tief in Sinnen,
Trägt in der Hand den Sommerhut
Und duldet [still]5 der Sonne Glut
Und weiß nicht, was beginnen.

Das macht, es hat die Nachtigall
Die ganze Nacht gesungen;
Da sind von ihrem süssen Schall,
Da sind in Hall und Widerhall
Die Rosen aufgesprungen.

Authorship

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , "El rossinyol", copyright © 2011, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Emily Ezust) , no title, copyright ©
  • ENG English (Elisabeth Siekhaus) , "The nightingale", copyright © 2008, (re)printed on this website with kind permission
  • FIN Finnish (Suomi) (Erkki Pullinen) , copyright © 2010, (re)printed on this website with kind permission
  • FRE French (Français) (Guy Laffaille) , copyright © 2015, (re)printed on this website with kind permission
  • ITA Italian (Italiano) (Ferdinando Albeggiani) , "L'usignolo", copyright © 2010, (re)printed on this website with kind permission
  • POR Portuguese (Português) (Elke Beatriz Riedel) , "O rouxinol", copyright © 2011, (re)printed on this website with kind permission

View original text (without footnotes)
1 Watkinson: "Es"; further changes may exist not noted above.
2 Hasse: "Tag" (from Hofmeister); further changes may exist not noted above.
3 Berg: "Blut"
4 Wolff: "Jetzt"
5 Wolff: "stumm"

Research team for this text: Emily Ezust [Administrator] , Johann Winkler

12. Scheide-Abend [sung text not yet checked]

Das Glück hat rasche Flügel
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