Spielmanns-Lieder für 1 Singstimme mit Pianofortebleitung

Song Cycle by Bruno Ramann (1832 - 1897)

Word count: 1093

1a. Mariengruss 

So nimm sie hin
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

1b. Spielmanns Weise 

Scheint erst die Sonne warm herab
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

2. Der Zaunpfahl trug ein Hütlein weiss [sung text not yet checked]

Der Zaunpfahl trug ein Hütlein weiß,
Die Sonn' hat's ihm genommen,
Nach Lichtmeß traut kein Fuchs dem Eis,
Der Frühling ist gekommen.

Voll Blüthen steht der Dornenstrauch,
Laut summt es in der Linde,
Und Rosenduft und Aehrenrauch
Ziehn mit dem Abendwinde.

Wird schon im Feld das Korn gemäht,
Darfst du nach Früchten greifen,
Doch was nur selbst, mein Herz, gesät,
Das laß du ruhig reifen. 

Es ist und bleibt doch immerdar
Ein Kommen und ein Wandern
Von einem Jahr zum andern Jahr,
Von einem Tag zum andern.

Authorship

See other settings of this text.

Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Sharon Krebs) , copyright © 2014, (re)printed on this website with kind permission

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

3. Spielmanns Frühlingsgruss 

Nun regt sich's in den Lüften
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

4. Ein sel'ger Tag 

Das war ein sel'ger sel'ger Tag
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

5. Lied des Harfenspielers [sung text not yet checked]

Wer nie sein Brod mit Thränen aß,
Wer nie die kummervollen Nächte
Auf seinem [Bette]1 weinend saß,
Der kennt euch nicht, ihr himmlischen Mächte!
 
Ihr führt ins Leben uns hinein,
Ihr laßt den Armen schuldig werden,
Dann überlaßt ihr ihn der Pein:
Denn alle Schuld rächt sich auf Erden.

Authorship

See other settings of this text.

Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , copyright © 2016, (re)printed on this website with kind permission
  • CZE Czech (Čeština) (Jan Evangelista Nečas) , "Harfeník"
  • DUT Dutch (Nederlands) [singable] (Lau Kanen) , "Wie nooit zijn brood in tranen at", copyright © 2005, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Emily Ezust) , "He who never ate his bread with tears", copyright ©
  • ENG English [singable] (Walter A. Aue) , copyright © 2010, (re)printed on this website with kind permission [an adaptation]
  • FRE French (Français) (Pierre Mathé) , "Celui qui n'a jamais mangé son pain avec des larmes", copyright © 2009, (re)printed on this website with kind permission
  • HUN Hungarian (Magyar) (Tamás Rédey) , copyright © 2015, (re)printed on this website with kind permission
  • ITA Italian (Italiano) (Amelia Maria Imbarrato) , "Chi non mangiò mai pane bagnato di lacrime", copyright © 2006, (re)printed on this website with kind permission

View original text (without footnotes)

Confirmed with Goethe's Werke. Vollständige Ausgabe letzter Hand. Zweyter Band. Stuttgart und Tübingen, in der J.G.Cotta'schen Buchhandlung. 1827, page 122; and with Goethe's Werke. Vollständige Ausgabe letzter Hand. Achtzehnter Band. Stuttgart und Tübingen, in der J.G.Cotta'schen Buchhandlung. 1828, pages 217-218.

First published in Wilhelm Meisters Lehrjahre. Ein Roman. Herausgegeben von Goethe. Erster Band. Berlin. Bey Johann Friedrich Unger. 1795, page 346. The poem appears in Book 2, Chapter 13 of Goethe's novel.

1 Droste-Hülshoff: "Lager"

Research team for this text: Emily Ezust [Administrator] , Sharon Krebs [Guest Editor] , Peter Rastl [Guest Editor]

6. Schlaf wohl 

Du sprachst mir viel
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

7. Spielmanns Hochzeitsgruss 

Das Städtchen prangt im grünen Kleid
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

8. Die holde Peg [sung text not yet checked]

Als ich ging ein, zum Thor herein,
  Im Abendsonnengolde,
Wer trippelt da die Straß herab?
  Ei Peg, die liebe holde! 

So frisch und blank, so nett und schlank,
  War nichts dran zu vermissen;
Käm' Venus her, sie hätte mehr 
  Mein Herz nicht hingerissen.

So Hand in Hand am Uferfand 
  Ging's fort im Abendschimmer:
Die sel'ge Stund' im Thalesgrund 
  Vergess' ich nun und nimmer! 

Authorship

Based on

See other settings of this text.

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

9. Liebeswerben 

Hast angethan es meinem Herzen
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

10. Nachtgefühl [sung text not yet checked]

O stille Nacht, 
O Nacht der Stille, 
Zur Ruh' gebracht 
Der ganze Wille -- 

Zum Schlaf bereit 
Das Herz voll Sorgen, 
O schöne Zeit, 
Bis an den Morgen!

Authorship

See other settings of this text.

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

11. Rothe Äuglein [sung text not yet checked]

[Könnst]1 du meine Äuglein [sehen]2,
Wie sie sind vom Weinen roth,
Ich soll in das Kloster gehen,
Und allein seyn bis in Tod.

Es sitzen auch zwey [Turteltäublein]3
Drüben auf [dem]4 grünen Ast,
Wenn die von einander scheiden,
So vergehen Laub und Gras.

Authorship

See other settings of this text.

Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Sharon Krebs) , "Red eyes", copyright © 2015, (re)printed on this website with kind permission

View original text (without footnotes)
1 Wurm: "Könnt'st"
2 Elling, Franz: "seh'n"
3 Franz, Wurm: "Turteltäubelein"
4 Franz, Wurm: "einem"

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

12. Frühlingstraum 

Wie duftet doch die Linde
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

13. Wenn ich ein Vöglein wär' [sung text not yet checked]

O hätt’ ich so ein Stimmlein frisch
Und so ein Stimmlein klar,
Wie dort die Vöglein im Gebüsch,
Und auch ein Flügelpaar!

Ich flög’ bis in den Himmel auf,
Und säng’, so hell ich kann,
Auf einem Silberwölkchen drauf
Wie froh mein Liedchen dann!

Und fäng bis in die Nacht hinein,
Wie Gott der Herr uns liebt,
Der uns den Morgen- und Abendschein
Wolken und Himmel giebt;

Der Sonne Licht, die Mondesnacht,
Die Blumen und den Wald –
Ich Vöglein sänge so mit Macht,
Daß weit und breit es schallt.

Da riefen alle Leute froh:
Wie das so herrlich klingt!
Es klingt so hell, es klinget so,
Als ob ein Engel singt!

Ach nein, ein Engel bin ich nicht,
Da bin ich viel zu klein,
Ich leuchte nicht mit goldnem Licht
In heller Flügel Schein.

Nur weil ich Gottes Liebe sang,
Klang es so fröhlich euch,
War eines kleinem Vögleins Sang
So hold, so engelgleich.

Authorship

See other settings of this text.

Confirmed with Kinderlieder von H. Kletke. Ein Festgeschenk für frohe und fromme Kinder, Berlin, Verlag von Carl Heinrich Schultze, 1846, pages 20-21.


Researcher for this text: Laura Prichard [Guest Editor]

14. Spielmann zum Tanze 

Herbei nun! zum Tanze herbei
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

15. Nun lass mich ruh'n und träumen 

Nun lass mich ruh'n und träumen
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

16. Wie ist's denn jetzt kommen 

Da drauss' steht ein Baum
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

17. Vergänglichkeit [sung text not yet checked]

Kaum sind die Veilchen fort, 
Primeln und Nelken,
Fangen die Rosen an 
Auch schon zu welken.

Frühling und Sommerszeit
Kurz ist ihr Prangen --
Schönheit und Liebe sind 
Balde vergangen.

Authorship

See other settings of this text.

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

18. Montgomery Gretlein 

Wird jenes Moor mein Lager sein
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author
Based on

Go to the single-text view

19. Morgenstern [sung text not yet checked]

Es wollt' ein Mägdlein früh aufsteh'n,
drei Stündlein vor dem Tag', 
wollt' in den grünen Wald 'naus gehn,
Brombeerlein brechen ab.

Und als sie in den Wald 'nein kam,
begegnet' ihr Jägers Knecht.
"Ei, Mädchen, scher' dich weg nach Haus,
dem Herrn ist das nicht recht."

Und als das Mädchen rückwärts kam,
begegnet' ihr Jägers Sohn: 
"Ei, Mädchen, brech' dir ohne Scham,
ein' Schoß voll gönn' ich dir schon."

"Ein' Schoß voll, den begehr' ich nicht,
ein' Hand voll hab' ich genug."
Die Brombeer'n standen da so dicht,
sie suchten da immerzu.

Und als ein halbes Jahr um war,
Brombeerlein wurden groß,
und als ein drei Vierteljahr um waren,
ein Kindlein auf dem Schoß.

"Ach, Gott, sind das die Brombeerlein,
die ich mir gebrochen hab',
komm' her, du falsches Jägerlein,
hilf tragen mich in's Grab."

Authorship

See other settings of this text.

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

20. Spielmanns Morgenständchen 

Wach' auf, wach' auf! und wehre ab
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

21. Mein [sung text not yet checked]

Nun bist du mein, ich halte dich umfangen,
du meine Welt, mein reinster Hort,
hell lacht das Glück, zu End' ist Bangen,
die trunk'ne Lippe stammelt nur ein Wort:
Nun bist du mein, bist ewig, ewig mein!

Was soll mir Tag? was soll mir Sonne?
Ich sehe nichts als deiner Augen Licht,
ob Tag, ob Nacht, sie künden Wonne,
und meine Seele unaufhörlich spricht:
Nun bist du mein, bist ewig, ewig mein!

Nicht hörst du mehr des Winters Tosen,
dich hält mein starker Arm;
Lenz bringt dir, Holden, duft'ge Rosen,
wonnige Lüfte weh'n warm.

Es zieht zu allen Thoren
des Frühlings Jubel ein,
du mir zum hehrsten Glück erkoren,
nimm alles hin, was mein!

Authorship

See other settings of this text.

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

22. Erstes Lieben 

Erstes Schauen, selig Wähnen
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

23. Mailied [sung text not yet checked]

Boten sendet aus der Mai,
Ob wir's nicht vergaßen,
Ladet uns zum Ringelrei,
Ruft in alle Straßen.
Spielmann setzt die Geig' ans Kinn,
Horche, liebes Magedin!

Lege dich an meine Brust,
Will schon lest dich halten,
Bei der Jungen Lieb' und Lust
Freuen sich die Alten.
Leichter Fuß hat leichten Sinn,
Springe, liebes Magedin!

Einen Kuß auch, Mündel roth,
Darfst du nicht versagen,
Wirst um kleine Herzensnoth
Mich nicht gleich verklagen.
Gieb ihn her und nimm ihn hin.
Lache, liebes Magedin!

Authorship

See other settings of this text.

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

24. Spielmanns Trinkspruch 

Nun schliesst die Runde um mich her
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

25. Liebeslohn 

Im Herzen seine Dame
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

26. Das Fischermädchen [sung text not yet checked]

Steht auf sand'gem Dünenrücken
     Eine Fischerhütt' am Strand;
Abendroth und Netze schmücken
     Wunderlich die Giebelwand.

Drinnen schnurrt das Spinnerädchen,
     Blaß der Mond in's Fenster scheint,
Still am Herd das Fischermädchen
     Denkt des letzten Sturms und – weint.

Und es klagen ihre Thränen:
     "Weit der Himmel, tief die See, –
Doch noch weiter geht mein Sehnen,
     und noch tiefer ist mein Weh."

Authorship

See other settings of this text.

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

27. Erschaffung des Weibes 

Als Gott der Herr aus Adams Leib
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

28. Das alte Lied [sung text not yet checked]

Es war ein alter König,
sein Herz war schwer, sein [Haupt]1 war grau;
der arme alte König,
er nahm eine junge Frau.

Es war ein [schöner]2 Page,
blond war sein Haupt, leicht war sein Sinn;
er trug die seid'ne Schleppe
der jungen Königin.

Kennst du das alte Liedchen?
Es klingt so süß, es klingt so trüb!
Sie mußten beide sterben,
sie hatten sich viel zu lieb.

Authorship

See other settings of this text.

Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , copyright © 2015, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Emily Ezust) , "There was an old king", copyright ©
  • FRE French (Français) (Guy Laffaille) , "Il était un vieux roi", copyright © 2008, (re)printed on this website with kind permission

View original text (without footnotes)
1 Diepenbrock: "Haar"
2 Zemlinsky: "junger"

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

29. Soldaten Abschied 

O weine nicht mehr
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

30. Der Herr von Humpenstein 

Es war der Herr von Humpenstein
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

31. Treulieb ist nimmer weit [sung text not yet checked]

Treulieb' ist nimmer weit:
Nach Kummer und nach Leid,
Kehrt wieder Lieb' und Freud;
Dann kehrt der holde Gruß,
  Händedrücken,
  Zärtlich Blicken,
  Liebeskuß.

Treulieb' ist nimmer weit!
Ihr Gang durch Einsamkeit
Ist Dir, nur Dir geweiht.
Bald kömmt der Morgen schon,
  Ihn begrüßet
  Wie er küsset
  Freudenthrän'.

Authorship

See other settings of this text.

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

32. Spielmanns Recipe 

Ist mir das Herz auch noch so schwer
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

33. Bricht auch vor Gram das Herz 

Bricht auch vor Gram das Herz
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

34. Geständniss 

Komm setz' dich her zu mir
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

35. Verrathene Liebe 

Liebe schenkt' ich, süsse Liebe
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

36. Immer schaust du in die Ferne [sung text not yet checked]

Immer schaust du in die Ferne,
wie die Wolken flieg'n,
wie am Himmel goldne Sterne,
ihre Bahnen zieh'n!

Und die hohen Gipfel locken
dich bergauf, bergab.
Knabe mit den braunen Locken,
nahmst den Wanderstab.

Hat ja nimmer dich gelitten
in des Vaters Haus;
stürmest fort mit raschen Schritten,
an dem Hut den Strauß.

Sprachst zu mir beim Hände drücken:
"Kind, die Welt ist weit!"
und ich gab dir bis zur Brücken,
weinend das Geleit.

Rosen hab' ich dir gebrochen,
wie der Dorn auch sticht,
was beim Abschiek du versprochen,
o vergiß es nicht!

Authorship

See other settings of this text.

Researcher for this text: Peter Donderwinkel

37. Kalt und schneidend weht der Wind [sung text not yet checked]

    Kalt und schneidend
    Weht der Wind, 
Und mein Herz ist bang und leidend
  Deinetwegen süßes Kind! 

    Deinetwegen, 
    Süße Macht, 
Ist mein Tagwerk ohne Segen
  Und ist schaflos meine Nacht. 

    Stürme tosen 
    Winterlich, 
Aber blühten auch schon Rosen,
  Was sind Rosen ohne dich?

Authorship

See other settings of this text.

Researcher for this text: John Versmoren

38. Die Sonne, sie muss doch wieder scheinen 

Wenn dir auf dieser Erden
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

39. Spielmanns letzter Wunsch 

Wenn ich aus eurem Kreise
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

40. Das grosse Lied am jüngsten Tage 

Ein schönes Recht ward uns verbrieft
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author