Oden von Klopstock, mit Melodien von Christian Gottlob Neefe

Song Cycle by Christian Gottlob Neefe (1748 - 1798)

Word count: 1278

1. Schlachtgesang [sung text not yet checked]

Mit unserm Arm ist nichts gethan;
Steht uns der Mächtige nicht bey,
Der Alles ausführt!

Umsonst entflammt uns kühner Muth;
Wenn uns der Sieg von dem nicht wird,
Der Alles ausführt!

Vergebens fliesset unser Blut
Fürs Vaterland; wenn der nicht hilft,
Der Alles ausführt!

Vergebens sterben wir den Tod
Fürs Vaterland; wenn der nicht hilft,
Der Alles ausführt!

Ström' hin, o Blut, [und tödt', o Tod
Fürs Vaterland]1! [Wir trauen dem]2,
Der Alles ausführt!

Auf! in den [Flammendampf]3 hinein!
Wir [lächelten]4 dem Tode zu,
[Und]5 lächeln, Feind', [euch]6 zu!

[Der]7 Tanz, den unsre Trommel schlägt,
[Der laute schöne]8 Kriegestanz,
Er tanzet hin nach euch!

Die dort trompeten, hauet ein,
Wo unser rother Stahl das Thor
Euch weit hat aufgethan!

Den Flug, den die Trompete bläst,
Den lauten schönen Kriegesflug,
[Fliegt,]9 fliegt ihn schnell hinein!

Wo unsre Fahnen vorwärts wehn,
Da weh auch die Standart hinein,
Da siege Roß und Mann!

Seht ihr den hohen weissen Hut?
Seht ihr das aufgehobne Schwerdt?
Des Feldherrn Hut und Schwerdt?

Fern' ordnet er die kühne Schlacht,
Und jezo da's Entscheidung gilt,
Thut ers dem Tode nah.

Durch ihn, und uns ist nichts gethan;
Steht uns der Mächtige nicht bey,
Der Alles ausführt!

[Dort dampft es noch. Hinein! hinein!
Wir [lächelten]4 dem Tode zu!
Und lächeln, Feind', [euch]6 zu!]10

Authorship

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  • CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , copyright © 2019, (re)printed on this website with kind permission
  • DUT Dutch (Nederlands) [singable] (Lau Kanen) , "Gezang op het slagveld", copyright © 2010, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Malcolm Wren) , copyright © 2017, (re)printed on this website with kind permission
  • FRE French (Français) (Guy Laffaille) , copyright © 2017, (re)printed on this website with kind permission

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Confirmed with Oden von Klopstock. WIEN, gedruckt bey Joh. Thomas Edlen von Trattnern, k.k. Hofdruckern und Buchhändlern. 1784, pages 68-70; and with Klopstocks Oden. Erster Band. Leipzig bey Georg Joachim Göschen. 1798, pages 255-257.

Note: The title is Schlachtgesang in the 1784 edition, and Schlachtlied in the 1798 and subsequent editions.

1 Schubert (D.912 only): "fürs Vaterland, / Und tödt', o Tod"
2 Schubert (D.443 only): "wenn der nicht hilft"
3 Schumann: "Flammentod"
4 Schubert (D.912 only): "lächeln kühn"
5 Schubert (D.912 only): "Wir"
6 Schubert (D.443 only): "dir"
7 Schubert (D.912 only): "Den"
8 Schubert (D.912 only): "Den lauten schönen"
9 Schubert (D.912 only): "O"
10 Schumann rearranged the last stanza as follows:
Wir lächelten dem Tode zu
Und lächeln, Feind', euch zu!
Hinein, hinein! Dort dampft es noch, 
Hinein, hinein! Hurrah!

Research team for this text: Emily Ezust [Administrator] , Peter Rastl [Guest Editor]

2. Bardale [sung text not yet checked]

Einen fröhlichen Lenz
 . . . . . . . . . .

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Authorship

3. An Fanny [sung text not yet checked]

Wenn [einst ich]1 tot bin, wenn mein Gebein zu Staub
Ist eingesunken, wenn du, mein Auge, nun
Lang über meines Lebens Schicksal,
Brechend im Tode, nun ausgeweint hast,

Und stillanbetend da, wo die Zukunft ist,
Nicht mehr hinaufblickst, wenn mein ersungner Ruhm,
Die Frucht von meiner Jünglingsträne,
Und von der Liebe zu dir, Messias!

Nun auch verweht ist, oder von wenigen
In jene Welt hinübergerettet ward:
Wenn du alsdann auch, meine Fanny,
Lange schon tot bist, und deines Auges

Stillheitres Lächeln, und sein beseelter Blick
Auch ist verloschen, wenn du, vom Volke nicht
Bemerket, deines ganzen Lebens
Edlere Taten nunmehr getan hast,

Des Nachruhms werter, als ein unsterblich Lied,
Ach! wenn du dann auch einen Beglückteren
Als mich geliebt hast, laß den Stolz mir,
Einen Beglückteren, doch nicht Edlern!

Dann wird ein Tag sein, den werd ich auferstehn!
Dann wird ein Tag sein, den wirst du auferstehn!
Dann trennt kein Schicksal mehr die Seelen,
Die du einander, Natur, bestimmtest.

Dann wägt, die Waagschal in der gehobnen Hand,
Gott Glück und Tugend gegeneinander gleich;
Was in der Dinge Lauf jetzt mißklingt,
Tönet in ewigen Harmonien!

Wenn dann du dastehst jugendlich auferweckt,
Dann eil ich zu dir! säume nicht, bis mich erst
Ein Seraph bei der Rechten fasse,
Und mich, Unsterbliche, zu dir führe.

Dann soll dein Bruder, innig von mir umarmt,
Zu dir auch eilen! dann will ich tränenvoll,
Voll froher Tränen jenes Lebens
Neben dir stehn, dich mit Namen nennen,

Und dich umarmen! Dann, o Unsterblichkeit,
Gehörst du ganz uns! Kommt, die das Lied nicht singt,
Kommt, unaussprechlich süße Freuden!
So unaussprechlich, als jetzt mein Schmerz ist.

Rinn unterdes, Leben. Sie kommt gewiß
Die Stunde, die uns nach der Zypresse ruft!
Ihr andern, seid der schwermutsvollen
Liebe geweiht! und umwölkt und dunkel!

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1 Nägeli: "ich einst"

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4. Hermann und Thusnelda [sung text not yet checked]

Thusnelda:
 Ha, dort kömt er mit Schweiß, mit [Römerblute]1,
 Mit dem Staube der Schlacht bedeckt! so schön war
 Hermann niemals! So hats ihm 
 Nie von dem Auge geflammt!

 Kom! ich bebe vor Lust! reich mir den Adler
 Und das triefende Schwert! Kom, athm', und [ruh hier
 Aus]2 in meiner Umarmung,
 [Von der zu schrecklichen]3 Schlacht!

 Ruh hier, daß ich den Schweiß [der]4 Stirn abtrockne,
 Und der Wange das Blut! Wie glüht die Wange!
 Hermann! Hermann! so hat dich
 Niemals Thusnelda geliebt!

 Selbst nicht, [da]5 du zuerst im Eichenschatten
 Mit dem bräunlichen Arm mich wilder [faßtest]6!
 Fliehend blieb ich, und sah dir
 Schon die Unsterblichkeit an,

 Die nun dein ist! Erzählts in allen Hainen,
 Daß Augustus nun bang mit seinen Göttern
 Nektar trinket! daß Hermann,
 Hermann unsterblicher ist!

Hermann:
 "Warum lockst du mein Haar? Liegt nicht der stumme
 Todte Vater vor uns? O hätt' Augustus
 Seine Heere geführt; er
 Läge noch blutiger da!"

Thusnelda:
 Laß dein sinkendes Haar mich, Hermann, heben,
 Daß es über dem Kranz' [in]7 Locken drohe!
 Siegmar ist bei den Göttern!
 [Folg]8 du, und wein' ihm nicht nach!

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  • CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , "Hermann i Thusnelda", copyright © 2017, (re)printed on this website with kind permission
  • DUT Dutch (Nederlands) [singable] (Lau Kanen) , "Herman en Thusnelda", copyright © 2009, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Malcolm Wren) , "Hermann and Thusnelda", copyright © 2017, (re)printed on this website with kind permission
  • FRE French (Français) (Gérard Labrunie) , "Hermann et Trusnelda", written 1830, appears in Poésies allemandes

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Confirmed with Klopstocks Oden. Erster Band. Leipzig bey Georg Joachim Göschen. 1798, pages 112-113; and with Oden von Klopstock. WIEN, gedruckt bey Joh. Thomas Edlen von Trattnern, k.k. Hofdruckern und Buchhändlern. 1784, pages 142-144.

Note: Hermann or Arminius (18 BC/17 BC - AD 21) was a chieftain of the Cherusci famous for defeating a Roman army in the Battle of the Teutoburg Forest.

1 Schubert: "Römerblut"
2 Klopstock (1784 edition): "ruhe, / Hier"
3 Klopstock (1784 edition): "Aus von der donnernden"
4 Schubert: "von der"
5 Schubert: "als"
6 Schubert: "umfaßtest"
7 Klopstock (1784 edition): "im"
8 Schubert: "Folge"

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5. An Cidli [sung text not yet checked]

Zeit, Verkündigerin der besten Freuden,
Nahe selige Zeit, dich in der Ferne
Auszuforschen, vergoß ich
Trübender Thränen zu viel!

Und doch komst du! O dich, ja Engel senden,
Engel senden dich mir, die Menschen waren,
Gleich mir liebten, nun lieben
Wie ein Unsterblicher liebt. 

Auf den Flügeln der Ruh', in Morgenlüften,
Hell vom Thaue des Tags, der höher lächelt,
Mit dem ewigen Frühling,
Kommst du den Himmel herab.

Denn sie fühlet sich ganz, und gießt Entzückung
In dem Herzen empor die volle Seele,
Wenn sie, daß sie geliebt wird,
Trunken von Liebe, sichs denkt!

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  • CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , copyright © 2017, (re)printed on this website with kind permission
  • DUT Dutch (Nederlands) [singable] (Lau Kanen) , "Aan haar", copyright © 2011, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Emily Ezust) , "Time, announcer of the best joys", copyright ©
  • FRE French (Français) (Guy Laffaille) , "À elle", copyright © 2011, (re)printed on this website with kind permission
  • ITA Italian (Italiano) (Ferdinando Albeggiani) , "A lei", copyright © 2012, (re)printed on this website with kind permission

Confirmed with Klopstocks Oden. Erster Band. Leipzig bey Georg Joachim Göschen. 1798, pages 124-125; and with Oden von Klopstock. WIEN, gedruckt bey Joh. Thomas Edlen von Trattnern, k.k. Hofdruckern und Buchhändlern. 1784, pages 155-156.

Note: The title is An Cidli in the 1784 edition, and An Sie in the 1798 and subsequent editions.


Research team for this text: Emily Ezust [Administrator] , Peter Rastl [Guest Editor]

6. Cidli [sung text not yet checked]

Sie schläft. O gieß ihr, Schlummer, geflügeltes
Balsamisch Leben über ihr sanftes Herz!
Aus Edens ungetrübter Quelle
Schöpfe den lichten, krystallnen Tropfen!

Und laß ihn, wo der Wange die Röth' entfloh,
Dort duftig hinthaun! Und du, o bessere,
Der Tugend und der Liebe Ruhe,
Grazie deines Olymps, bedecke

Mit deinem Fittig Cidli. Wie schlummert sie,
Wie stille! Schweig, o leisere Saite selbst!
Es welket dir dein Lorbersprößling,
Wenn aus dem Schlummer du Cidli lispelst! 

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7. An Cidli [sung text not yet checked]

Der Liebe Schmerzen, nicht der erwartenden
  Noch ungeliebten, die Schmerzen nicht,
    Denn ich liebe, so liebte
      Keiner! so werd ich geliebt!

Die sanftern Schmerzen, welche zum Wiedersehn
  Hinblicken, welche zum Wiedersehn
    Tief aufathmen, doch lispelt
      Stammelnde Freude mit auf!

Die Schmerzen wollt ich singen. Ich hörte schon
  Des Abschieds Thränen am Rosenbusch
    Weinen! weinen der Thränen
      Stimme die Saiten herab!

Doch schnell verbot ich meinem zu leisen Ohr
  Zurück zu horchen! die Zähre schwieg,
    Und schon waren die Saiten
      Klage zu singen verstumt!

Denn ach, ich sah dich! trank die Vergessenheit
  Der süßen Täuschung mit feurigem
    Durste! Cidli, ich sahe
      Dich, du Geliebte! dich Selbst!

Wie standst du vor mir, Cidli, wie hing mein Herz
  An deinem Herzen, Geliebtere,
    Als die Liebenden lieben!
      O die ich suchet', und fand!

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8. Die Sommernacht [sung text not yet checked]

  Wenn der Schimmer von dem Monde nun herab
[In]1 die Wälder sich ergießt, und Gerüche
Mit den Düften von der Linde
In den Kühlungen wehn;

  So umschatten mich Gedanken an das Grab
[Der]2 Geliebten, und ich seh' [in dem]3 Walde
Nur es dämmern, und es weht mir
Von der Blüthe nicht her.

  Ich genoß einst, o ihr Todten, es mit euch!
Wie umwehten uns der Duft und die Kühlung,
Wie verschönt warst von dem Monde,
Du, o schöne Natur!

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  • CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , "La nit d'estiu", copyright © 2017, (re)printed on this website with kind permission
  • DUT Dutch (Nederlands) [singable] (Lau Kanen) , "De zomernacht", copyright © 2011, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Emily Ezust) , "The summer night", copyright ©
  • ENG English (Sharon Krebs) , "The summer night", copyright © 2017, (re)printed on this website with kind permission
  • FRE French (Français) (Guy Laffaille) , "La nuit d'été", copyright © 2012, (re)printed on this website with kind permission

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Confirmed with Klopstocks Oden. Erster Band. Leipzig bey Georg Joachim Göschen. 1798, page 234; and with Oden von Klopstock. WIEN, gedruckt bey Joh. Thomas Edlen von Trattnern, k.k. Hofdruckern und Buchhändlern. 1784, pages 218-219.

1 Schubert (first version): "Auf"
2 Schubert: "Meiner"
3 Schubert: "im"

Research team for this text: Emily Ezust [Administrator] , Sharon Krebs [Guest Editor] , Melanie Trumbull , Peter Rastl [Guest Editor]

9. Selmar und Selma [sung text not yet checked]

Weine du nicht, o die ich innig liebe,
Daß ein trauriger Tag von dir mich scheidet!
Wenn nun wieder Hesperus dir dort lächelt,
Komm', ich Glücklicher, wieder!

Aber in dunkler Nacht ersteigst du Felsen,
Schwebst in täuschender dunkler Nacht auf Wassern!
Theilt' ich nur mit dir die Gefahr zu sterben;
Würd', ich Glückliche, weinen?

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  • CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , copyright © 2017, (re)printed on this website with kind permission
  • DUT Dutch (Nederlands) [singable] (Lau Kanen) , copyright © 2009, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Laura Prichard) , copyright © 2016, (re)printed on this website with kind permission
  • FRE French (Français) (Guy Laffaille) , "Selma et Selmar", copyright © 2012, (re)printed on this website with kind permission

Confirmed with Klopstocks Oden. Erster Band. Leipzig bey Georg Joachim Göschen. 1798, page 244; and with Oden von Klopstock. WIEN, gedruckt bey Joh. Thomas Edlen von Trattnern, k.k. Hofdruckern und Buchhändlern. 1784, page 224.


Research team for this text: Emily Ezust [Administrator] , Peter Rastl [Guest Editor]

10. Teone [sung text not yet checked]

Still auf dem Blatt
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11. Vaterlandslied  [sung text not yet checked]

Ich bin ein deutsches Mädchen!
Mein Aug' ist blau, und sanft mein Blick,
Ich hab ein Herz
Das edel ist, und stolz, und gut.

Ich bin ein deutsches Mädchen!
Zorn blickt mein blaues Aug' auf den,
Es haßt mein Herz
Den, der sein Vaterland verkent!

Ich bin ein deutsches Mädchen!
Erköhre mir kein ander Land
Zum Vaterland,
Wär mir auch frey die große Wahl!

Ich bin ein deutsches Mädchen!
Mein hohes Auge blickt auch Spott,
Blickt Spott auf den,
Der Säumens macht bey dieser Wahl.

Du bist kein deutscher Jüngling!
Bist dieses lauen Säumens werth,
Des Vaterlands
Nicht werth, wenn du's nicht liebst, wie ich!

Du bist kein deutscher Jüngling!
Mein ganzes Herz verachtet dich,
Der's Vaterland
Verkent, dich Fremdling! und dich Thor!

Ich bin ein deutsches Mädchen!
Mein gutes, edles, stolzes Herz
Schlägt laut empor
Beym süßen Namen: Vaterland!

So schlägt mirs einst beym Namen
Deß Jünglings nur, der stolz wie ich
Aufs Vaterland,
Gut, edel ist, ein Deutscher ist!

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  • CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , "Cançó patriòtica", copyright © 2017, (re)printed on this website with kind permission
  • DUT Dutch (Nederlands) [singable] (Lau Kanen) , "Patriottisch lied", copyright © 2010, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Laura Prichard) , "Song of the Fatherland", copyright © 2016, (re)printed on this website with kind permission
  • FRE French (Français) (Guy Laffaille) , "Chant de la patrie", copyright © 2016, (re)printed on this website with kind permission

Confirmed with Klopstocks Oden. Erster Band. Leipzig bey Georg Joachim Göschen. 1798, pages 300-301; and with Oden von Klopstock. WIEN, gedruckt bey Joh. Thomas Edlen von Trattnern, k.k. Hofdruckern und Buchhändlern. 1784, pages 293-294.

See Matthias Claudius's response.


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12. Selma und Selmar [sung text not yet checked]

Mein Selma
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