Lieder für 1 hohe Stimme -- für 1 tiefe Stimme mit Pianoforte , opus 326

by Carl Bohm (1844 - 1920)

1. Der Waldteufel 

Kind! geh' nicht allein in den Eichenwald
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

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10. Es muß was Wunderbares sein [sung text not yet checked]

Es muß [was]1 Wunderbares sein
Um's Lieben zweier Seelen,
Sich schließen ganz einander ein,
Sich nie ein Wort verhehlen,
Und Freud und Leid und Glück und Not
So mit einander tragen;
Vom ersten Kuß bis [in]2 den Tod
Sich nur von Liebe sagen.

Authorship:

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Emily Ezust) , "It must be a wonderful thing", copyright ©
  • ENG English [singable] (Charles Fonteyn Manney) , "A wondrous rapture must it be", first published 1911
  • FIN Finnish (Suomi) (Erkki Pullinen) , copyright © 2009, (re)printed on this website with kind permission
  • FRE French (Français) (Guy Laffaille) , "Ce doit être une chose merveilleuse", copyright © 2012, (re)printed on this website with kind permission
  • RUS Russian (Русский) (Anonymous/Unidentified Artist)

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1 Karg-Elert, Liszt: "ein"
2 Backer-Grøndahl: "an"

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

100. Im April 

Wenn der Sommer kommt
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

122. Gieb deine Seele mir 

Gieb deine Seele mir
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

123. 's schlafrige Deandl 

An dein Fensterl bin i g'stand'n
 . . . . . . . . . .

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124. Röslein roth 

Mein Lieb, das ist ein Röslein rot
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

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Note: Hofmeister gives the first line for the settings by R. Buck, Jámbor, and J. Wolff as "Mein Lieb' das ist ein Röslein rund"; the rest are given as "Mein Lieb' das ist ein Röslein roth"

125. G'nügsam 

Subtitle: Bairischer Schnadahupfl

A' Ross möcht' an' Habern
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

126. Drück' stets ein Auge zu 

Subtitle: Humoristisches Lied

Es war im fernen Inderland
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

127. Wenn der Flieder blüht 

Über's Jahr, über's Jahr, wenn der Flieder blüht
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

128. Trutzliedchen 

Ach, bilde dir nichts ein im Traum
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

129. Liebchen's Garten 

Sind die Mauern noch so hoch
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

13. Schwarzwaldblümchen [sung text checked 1 time]

Kam ein Maler einst bei Trieberg
in die Schenke müd' hinein,
hurtig bracht' die schöne Wirthin
Brod und edlen Nectarwein.
 
Setzte sich ihm gegenüber,
schnell er ihre Hand erfaßt,
"Du bist mir bei weitem lieber
als der Wein, das Brod, die Rast.
 
Deiner Augen feurig blitzen,
dieser kühngeschwung'ne Mund,
deines Armes stolze Haltung
thun das Ideal mir kund."
 
Sie erwidert: "Hasch kein' Ursach,
daß du so begeischtert bischt,
hab' vorhin erscht grad' so einem
eins gehörig ausgewischt."

Authorship:

Researcher for this text: Harry Joelson

14. Einst im Mai [sung text checked 1 time]

Im Mai, im holden Maien,
wo alles knopst und blüht,
hat's auch in meinem Herzen
von Blüth' und Duft gesprüht.

Im Mai, im holden Maien,
mit Frühlingssonnenschein
drang tief in meine Seele
dein liebes Bild hinein.

Im Mai, o Gott! im Maien
kam über Nacht ein Frost,
der hat den Bäumen die Blüthen
und mir den Frühling gekost't.

Im Mai, im holden Maien
denk' ich in Wehmuth dein,
im Herzen ist's kalt geworden,
erfroren die Blüthen mein.

Authorship:

Researcher for this text: Harry Joelson

15. Über's Jahr [sung text checked 1 time]

Über's Jahr, liebster Schatz, über's Jahr,
Wenn die Rosen blühen im Garten,
Dann kannst du mich erwarten:
Dann schmücke dein bräutlich Haar.
Über's Jahr, mein Schatz, über's Jahr.

Und kehr' ich zurück über's Jahr.
Und bist du treu mir geblieben,
Und hat sich bewährt dein Lieben:
Dann treten wir zum Altar.
Über's Jahr, mein Schatz, über's Jahr.

Und kehr' ich nicht zurück über's Jahr,
Wenn der Kukuksruf verklungen,
Dann hat die See mich verschlungen,
Dann leb' wohl auf immerdar.
Über's Jahr, mein Schatz, über's Jahr.

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English [singable] (Virginia Woods) , "In one year"

Researcher for this text: Harry Joelson

16. Wunsch (Lied im Volkston) [sung text checked 1 time]

O wär' mein Lieb ein Blümlein blau,
das an dem Bache blinket,
O war' ich dann der Tropfen Thau,
der an das Herz ihm sinket.
 
O wär' ich doch ein Myrthenreis,
das blüht in Liebchens Garten,
dann thät mit ihren Händen weiß
die Süße meiner warten.
 
O wär' mein Lieb ein Brünnlein klar
und spräng aus einem Steine,
da säß' ich Tag für Tag im Jahr
und dächte dein, du Reine.
 
O wär' mein Lieb ein Rosenbusch,
ein Röslein in der Sonne,
und ich ein Schmetterling, husch, husch,
flög' ich zu ihr mit Wonne.

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Researcher for this text: Harry Joelson

17. Herz, mein Herz, sei nicht beklommen [sung text not yet checked]

  Herz, mein Herz, sei nicht beklommen,
Und ertrage dein Geschick.
Neuer Frühling giebt zurück,
Was der Winter dir genommen.

  Und wie viel ist dir geblieben!
Und wie schön ist noch die Welt!
Und mein Herz, was dir gefällt,
Alles, alles darfst du lieben!

Authorship:

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , copyright © 2019, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Emily Ezust) , "Heart, my heart, don't be oppressed", copyright ©
  • ENG English (Emma Lazarus) , appears in Poems and Ballads of Heinrich Heine, first published 1881
  • FRE French (Français) (Pierre Mathé) , copyright © 2009, (re)printed on this website with kind permission
  • ITA Italian (Italiano) (Amelia Maria Imbarrato) , "Cuore, cuore mio, non essere angosciato", copyright © 2006, (re)printed on this website with kind permission
  • POL Polish (Polski) (Aleksander Kraushar) , "Niech me serce", Warsaw, first published 1880

Confirmed with: Heinrich Heine’s sämtliche Werke in vier Bänden, herausgegeben von Otto F. Lachmann, Erster Band, Leipzig: Druck und Verlag von Philipp Reclam jun, [1887], page 136.


Research team for this text: Emily Ezust [Administrator] , Sharon Krebs [Guest Editor]

18. Rath' einmal! [sung text checked 1 time]

Hab' was für dich, lieb' Schwesterlein,
nun rath' einmal, was kann das sein?
Kein Vöglein ist's mit Flügelzier,
flog doch aus weiter Fern' zu dir,
nun rath' einmal, was kann das sein?

Kein Blümlein ist's ganz sicherlich
und hat doch holden Duft für dich.
Wie Federn leicht, so kommt's daher
und ist doch gar so inhaltsschwer,
nun rath' einmal, was kann das sein?

Ein schwarz' Geheimniß schließt es ein,
kann nur durch dich gelöset sein,
hat keinen Mund und dennoch spricht's,
und lieb'res giebt's auf Erden nichts.

Schwesterlein, halt' ein, halt' ein!
Das kann nur ein Brief vom Liebsten sein!

Authorship:

Researcher for this text: Harry Joelson

19. Das Echo [sung text checked 1 time]

Ich rief im Wald einst: "Liebe, 
o komm, beglücke mich bald!"
Da rief das Echo trübe:
"Zu alt, zu alt, zu alt."

Verdrossen rief ich weiter:
"Bin ja erst sechzehn Jahr!"
Da rief das Echo heiter:
"Du Narr, du Narr, du Narr:"

Authorship:

Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Sharon Krebs) , "The echo", copyright © 2008, (re)printed on this website with kind permission

Researcher for this text: Harry Joelson

2. Waldtrauts Lied [sung text not yet checked]

Glockenblumen, was läutet ihr?
Wer ist im Walde gestorben?
Oder wißt ihr, daß heimlich hier
Liebe um Liebe geworben?

Wißt ihr's, wohin auf dem einsamen [Gang]1
Schritt und Gedanken mir streben?
[Glocken]2, ich höre nicht euren Klang,
Seh' euch nur schwingen und schweben.

Lauschenden Blättern denn läutet es aus,
Klinget wie Harfen und Psalmen,
Meldet's im Grünen von Haus zu Haus
Bäumen und Büschen und Halmen.

Liebe macht selig wie nichts in der Welt,
Lachen [könnt']3 ich und weinen,
Glücklichste ich unterm Himmelszelt,
Blumen, -- ich liebe Einen!

Authorship:

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Sharon Krebs) , copyright © 2014, (re)printed on this website with kind permission

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Confirmed with Der wilde Jäger. Eine Waidmannsmär von Julius Wolff, Berlin: G. Grote’sche Verlagsbuchhandlung, 1889, page 67.

1 Greger: "Pfad"
2 Greger: "Blumen"
3 Greger: "möcht'"

Researcher for this text: Sharon Krebs [Guest Editor]

20. Wollt' er nur fragen [sung text checked 1 time]

Wollt' er nur fragen,
Wollt' er nur fragen. 
Wenn er mich haben wollt',
Müßt' er's doch sagen! 

Wenn er mich bitten sollt', 
Könnt' ich's versagen? 
Wenn er mich haben wollt',
Müßt' er doch fragen! 

Wenn er mich küssen sollt', 
Könnt' ich da klagen? 
Wenn er mich haben wollt', 
Müßt' er doch fragen! 

Wollt' er nur fragen,
Wollt' er nur fragen. 
Wenn er mich haben wollt',
Müßt' er's doch sagen!

Authorship:

Based on:

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Confirmed with Robert Burns' Lieder und Balladen für deutsche Leser ausgewählt und frei bearbeitet von L. G. Silbergleit, Leipzig, Druck und Verlag von Philipp Reclam jun., 1870, p. 91.


Researcher for this text: Harry Joelson

23. Auf der Haide 

Und als ich über die Haide ging
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

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24. Luftschloss [sung text not yet checked]

Mein Liebchen, ich hab' mir ein [Schlösslein]1 gebaut,
Drin wollen wir hausen zu zwei'n.
So luftig und lustig ward keins noch geschaut 
An Tiber und Donau und Rhein.

Krystall sind die Wände, das Dach ist Rubin,
Von Golde gebaut ist der Saal.
Ein Tischelein Deckdich steht mitten darin 
Und lädt uns zum fröhlichen Mahl.

Es springen zwei Bronnen aus Marmelgestein, 
Die rauschen uns frühe und spat.
Es giebt uns der eine Burgunderwein,
Der andere sprudelt Muskat.

Es stehen die Truhen mit edlem Geschmeid 
In allen Gemächern umher,
Und wolltest du schöpfen in Ewigkeit,
Sie würden doch nimmermehr leer.

Und rings um das Schlösslein ein grünender Hag 
Mit Blumen von seltsamer Pracht.
Sie duften wie fremdes Gewürze bei Tag 
Und leuchten wie Sterne bei Nacht.

Es weht in den Lüften wie Harfenschall
Und lockender Vogelein Ruf.
Zwölf muthige Rösslein wiehern im Stall 
Und scharren mit goldenem Huf.

Das ist mein Schlösslein. Ich hab' es gemacht,
Wie der Sänger sich macht ein Gedicht.
Im Traume hab' ich mir's ausgedacht
Und träumend zusammengericht't.

Es schimmert und blinkt aus der Höhe herab
Sein luftiges Wundergestein,
Und wenn ich das Fliegen erfunden noch hab',
Mein Liebchen, dann ziehen wir ein.

Authorship:

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Sharon Krebs) , "Castle in the air", copyright © 2022, (re)printed on this website with kind permission

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Confirmed with Spielmannslieder von Rudolf Baumbach, Leipzig, Verlag von A. G. Liebeskind, 1883, pages 80-81.

1 Hofft, Reinecke, Rommel: "Schlösschen"; further changes may exist not shown above.

Research team for this text: Emily Ezust [Administrator] , Sharon Krebs [Guest Editor]

25. Fröhliche Armuth [sung text not yet checked]

So einer hat kein Zweigespann,
Der geh' zu Fusse stolz,
Und wer aus Gold nicht trinken kann,
Der trink' aus Thon und Holz. 

Ein Ritter bin ich freilich nicht,
Hab' weder Hof noch Geld;
Mein Erbgut ist das Himmelslicht,
Dazu die weite Welt. 

Und wäre Gold und Silber mein,
Karfunkel und Topas,
So trügst du nicht am Fingerlein
Den Ring mit buntem Glas. 

Doch funkelt in der Sonnengluth
Wie Diamant der Ring,
Und küssen kann ich grad so gut
Als wie ein Edeling.

Authorship:

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Sharon Krebs) , copyright © 2020, (re)printed on this website with kind permission

Confirmed with Rudolf Baumbach, Spielmannslieder, Leipzig: A. G. Liebeskind, 1883, page 23. Note: the Hofmeister Monatsberichte catalog for October 1898 erroneously lists Heinrich Schrader as having set this to music instead of Hermann Schramke.


Research team for this text: Sharon Krebs [Guest Editor] , Melanie Trumbull

26. Kurze Rast [sung text not yet checked]

Lauter rauschte der Wiesenbach,
Spürend ging ich dem Rauschen nach,
   Kam an eine Mühle.
An dem Thor hart an der Wand 
Bank und Tisch im Schatten stand.
   Ach wie war's da kühle,
        Ja kühle! 

Gott zum Gruss, Frau Müllerin! 
Wisset, dass ich durstig bin 
   Von des Tages Schwüle.
Und sie ging und kam und trug 
Rothen Wein im ird'nen Krug.
   Ach wie war der kühle,
        Ja kühle! 

Lächelnd sah sie dem Trinker zu. --
Milde Frau, ach wüsstest du,
   Was ich dankbar fühle.
Als ich meinen Hut gerückt,
Nichts ihr in die Hand gedrückt,
   Ach wie ward sie kühle,
        Ja kühle!

Authorship:

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Sharon Krebs) , copyright © 2020, (re)printed on this website with kind permission

Confirmed with Rudolf Baumbach, Spielmannslieder, Leipzig: Verlag von A. G. Liebeskind, 1883, page 20.


Research team for this text: Emily Ezust [Administrator] , Sharon Krebs [Guest Editor]

27. Still wie die Nacht [sung text checked 1 time]

Still wie die Nacht 
und tief wie das Meer, 
soll deine Liebe sein!
Wenn du mich liebst, 
so wie ich dich, 
will ich dein eigen sein.
Heiß wie der Stahl 
und fest wie der Stein 
soll deine Liebe sein!

Authorship:

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (John Glenn Paton) , "As quiet as the night", copyright ©, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English [singable] (Nathan Haskell Dole)
  • IRI Irish (Gaelic) [singable] (Gabriel Rosenstock) , copyright © 2014, (re)printed on this website with kind permission

Researcher for this text: John Glenn Paton [Guest Editor]

28. So du hast ein Schlüsselein 

So du hast ein Schlüsselein
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

29. Ach wär's doch so 

Ach wär' das nicht wundernett
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author

3. Dass Gott dich behüt' [sung text not yet checked]

Du lächelnde Dirne, du glückliche Maid,
Ich blick' dir ins Antlitz, und das Herz wird mir weit;
Deine Wange ist purpurn und goldig dein Haar,
Und dein freundliches Aug' wie der Äther so klar.
Und so froh ist dein Herz und so rein dein Gemüt;
Du liebliche Rose, dass Gott dich behüt'!

Dem Rehe gleich eilst du durch's schwellende Grün,
Den Schmetterling haschen ist all' dein Bemüh'n;
Du brichst die Cyane im wogenden Feld
Und singst mit der Lerche: Wie schön ist die Welt!
Und lächelnd im Feuer die Wange dir glüht;
Du liebliche Rose, dass Gott dich behüt'!

Da draußen die Welt ist so öde und kalt,
Und die Leidenschaft sprühet in wilder Gewalt.
Und die Rose verwelkt in des Hochsommers Hauch,
Und die Reife bringt Sorge dem fröhlichen Aug'!
O wahre dein Herz und dein reines Gemüt!
Du liebliche Rose, dass Gott dich behüt'!

Authorship:

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Confirmed with Fliegende Blätter, Band LXXXI, ed. by J. Schneider, München: Braun & Schneider, 1884, page 41. Appears in issue no. 2037.


Research team for this text: Melanie Trumbull , Johann Winkler

30. Ein ernstes Wort [sung text not yet checked]

Es steht in der Bibel geschrieben 
Ein ernstes, gewichtiges Wort: 
Den bittersten Feind sollst du lieben, 
Dies heischt des Gesetzes Spruch dort.

Ich bin bis zum Tode betrübet
Und hing dem Gebot treu doch an --
Er, den ich am meisten geliebet, 
Er hat mir am weh'sten gethan.

Authorship:

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Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

31. Auf der Wacht 

Ich hatt' einst einen braunen Schatz
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author

32. Gianetta 

Subtitle: Italienische Serenade

Nacht ist's am Himmel
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author

33. Träume [sung text not yet checked]

Viel [Vögel]1 sind geflogen,
  Viel Blumen sind verblüht,
Viel Wolken sind gezogen,
  Viel Sterne sind verglüht;
Vom Fels aus Waldesbronnen
  Sind Wasser viel geschäumt:
Viel Träume sind zerronnen,
  Die du, mein Herz, geträumt.

Authorship:

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Michael P Rosewall) , copyright © 2022, (re)printed on this website with kind permission

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1 Könitz: "Vöglein"; further changes may exist not shown above.

Researcher for this text: Peter Donderwinkel

34. O könnt' ich singen wie die Nachtigall 

O könnt' ich singen wie die Nachtigall
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author

35. Lieb' Seelchen, lass' das Fragen sein [sung text not yet checked]

Lieb Seelchen, laß das Fragen sein:
Was wird der Frühling bringen?
Lichtgrünes Gras, Waldmeisterlein
Und Veilchen vor allen Dingen.

Auch Herzeleid und Frauenhuld
Gedeiht in diesen Tagen,
Ein bischen Glück, ein bischen Schuld,
-- Lieb Seelchen, laß das Fragen!

Authorship:

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Sharon Krebs) , copyright © 2022, (re)printed on this website with kind permission

Confirmed with Hans Hopfen, Gedichte, Viertes Tausend, Berlin: A. Hofmann & Comp., 1883, page 109.


Researcher for this text: Sharon Krebs [Guest Editor]

36. Spielmannslied [sung text not yet checked]

[Ich sang]1 den Mädeln ein Liedlein vor, 
Das hatte vom Lieben geklungen; 
Sie lauschten All' mit gespanntem Ohr, 
Bis das zum Ende gesungen. 

Sie haben zur lustigen Melodei 
Gelacht und Scherze getrieben, 
Ihr Herz das klopfte fröhlich dabei, 
Beim Lied vom Küssen und Lieben.  

Nur Eine stand ferne dem heiteren Kreis, 
Und als sie den Sang vernommen, 
Da sind ihr über die Wangen leis 
Zwei schwere Thränen gekommen. 

Authorship:

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Confirmed with Fliegende Blätter, Band XCI, ed. by J. Schneider, München: Braun & Schneider, 1889, page 158. Appears in issue no. 2310.

1 Bohm: "Einst sang ich"; further changes may exist not shown above.

Research team for this text: Bertram Kottmann , Melanie Trumbull

37. 's Zuschau'n 

I hab' neuli Abends zugeschaut
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

39. Ständchen [sung text not yet checked]

  Mädchen mit dem roten Mündchen,
Mit den Äuglein süß und klar,
Du mein liebes, kleines Mädchen,
Deiner denk' ich immerdar.

 Lang ist heut der Winterabend,
Und ich möchte bei dir sein,
[Bei dir sitzen, mit dir schwatzen]1,
Im vertrauten Kämmerlein.

  An die Lippen [wollt']2 ich pressen
Deine [kleine]3 weiße Hand,
Und mit Thränen sie benetzen,
Deine [kleine, weiße]4 Hand.

Authorship:

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , copyright © 2021, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Emily Ezust) , "Maiden with the red little mouth", copyright ©
  • FRE French (Français) (Pierre Mathé) , copyright © 2009, (re)printed on this website with kind permission
  • ITA Italian (Italiano) (Amelia Maria Imbarrato) , "Fanciulla dalla boccuccia rossa", copyright © 2006, (re)printed on this website with kind permission
  • SPA Spanish (Español) (Gerardo Garciacano Hinojosa) (Simone von Büren) , "Niña de la boquita roja", copyright © 2010, (re)printed on this website with kind permission

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Confirmed with: Heinrich Heine’s sämtliche Werke in vier Bänden, herausgegeben von Otto F. Lachmann, Erster Band, Leipzig: Druck und Verlag von Philipp Reclam jun, [1887], page 137.

1 Dresel: "mit dir schwatzen, mit dir kosen"
2 Dresel: "möcht"
3 Dresel: "liebe"
4 Dresel: "weiße, liebe"

Research team for this text: Emily Ezust [Administrator] , Sharon Krebs [Guest Editor]

42. Liebesflämmchen [sung text not yet checked]

Die Mutter mahnt mich abends:  
"Trag Sorg zur Ampel, Kind!  
Jüngst träumte mir von Feuer -  
Auch weht ein wilder Wind."  
                                
Das Flämmchen auf der Ampel,  
Ich lösch es mit Bedacht,  
Das Licht in meinem Herzen  
Brennt durch die ganze Nacht.  
                                
Die Mutter ruft mich morgens:  
"Kind, hebe dich! 's ist Tag!"  
Sie pocht an meiner Türe  
Dreimal mit starkem Schlag  
                                
Und meint, sie habe grausam  
Mich aus dem Schlaf geschreckt -  
Das Licht in meinem Herzen  
Hat längst mich aufgeweckt.

Authorship:

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Michael P Rosewall) , copyright © 2022, (re)printed on this website with kind permission

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

43. Wenn i nur wüsst' 

Wenn i doch nur eines wüsst'
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author

44. Du bist mein, ich bin dein [sung text not yet checked]

[Du bist mein! Ich bin dein!]1
Des sollst du [gewiß]2 sein.
Du bist [beschlossen]3 in meinem Herzen,
Verloren ist das Schlüsselein - 
[Du mußt immer darinnen sein!]4

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English [singable] (Anonymous/Unidentified Artist)
  • ENG English (Sharon Krebs) , copyright © 2018, (re)printed on this website with kind permission
  • LIT Lithuanian (Lietuvių kalba) (Giedrius Prunskus) , copyright © 2023, (re)printed on this website with kind permission

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1 Cornelius, Grabert, Meyer-Helmund, Rosenthal: "Ich bin dein, du bist mein,"
2 Humperdinck: "gewiß mir" ; Rosenthal "ganz gewisse"
3 Rosenthal: "verschlossen"
4 Cornelius, Meyer-Helmund: "Nun mußt du immer drinnen sein." ; Humperdinck: "Du mußt immer drinnen sein." ; Rosenthal: "Drum mußt du immer drinne sein"

Research team for this text: Claus-Christian Schuster , Sharon Krebs [Guest Editor]

45. Spinnlied 

Mütterchen ging längst zur Ruh
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

46. Der Dornbusch 

Ein Mägdlein über die Haide ging
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

47. Stelldichein 

Sternlein, lieb Sternlein
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

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48. Im Mondenschein 

Wir wanderten am Meeresstrand
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

49. Thränen 

Würden alle meine Thränen
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

5. Im Grase taut's [sung text not yet checked]

Im Grase thaut's, die Blumen träumen 
Von ihrem bunten Honigdieb,
Und oben flüstert's in den Bäumen:
Schläfst du? schläfst du, mein trautes Lieb? 
Der Mond scheint durch den grünen Wald.
 
Ein Aestlein wankt mit leisem Wiegen,
In dunkler Blätterheimlichkeit
Regt sich, ein Kosen, Schweben, Schmiegen: 
Dir treu, dir treu in Ewigkeit! 
Der Mond scheint durch den grünen Wald.

Nun wird es still in Luft und Zweigen,
Ein wonnig Athmen hebt die Brust,
Dich küßt die Nacht mit süßem Schweigen,
Ruh' aus, ruh' aus von Lieb' und Lust,
Der Mond scheint durch den grünen Wald.

Authorship:

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Sharon Krebs) , copyright © 2015, (re)printed on this website with kind permission

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

50. Wart' nur [sung text not yet checked]

Ich war ein Mädchen jung und klein, 
Und kaum zwei Jahre alt, 
Da führte mich mein Schwesterlein 
Spazieren in den Wald.  

Auf einmal folgte frank und frei 
Ein Jäger uns'rer Spur 
Und küßte sie mit eins, zwei, drei! 
Und sie, sie lachte nur!  

Ich aber sah das Ding mit an 
Und dachte mir:  "Aha! 
Wart' nur, wenn ich 'mal sprechen kann, 
So sag' ich's der Mama!"  

Authorship:

Based on:

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Confirmed with Fliegende Blätter, 95. Band, ed. by J. Schneider, München: Braun & Schneider, 1891, page 145. Appears in issue no. 2413.


Research team for this text: Bertram Kottmann , Melanie Trumbull

51. 's treue Dirnd'l 

Am Friedhof ist's still
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

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52. Welke Rosen 

O Sonne, heisse Sonne
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

53. Der einzige Fehler [sung text not yet checked]

Ich kenne ein Mädchen, 
Ein liebliches Kind, 
So munter, so lustig, 
Und flink wie der Wind. 

Die Äuglein so blau, 
Die Wangen so rund, 
Die Stirne schneeweiß 
Und purpurn der Mund.  

Und dann ein so edles 
Und kindlich' Gemüth, 
In ihr eine Rose 
Der Tugend erblüht.  

Und doch hat dies Mädchen, 
Dies Engelgesicht, 
Einen hä&szig;lichen Fehler: 
Sie will mich nicht.  

Authorship:

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Confirmed with Fliegende Blätter. 96. Band, ed. by J. Schneider, München: Braun & Schneider, 1892, page 64. Appears in issue no. 2429, no date.


Researcher for this text: Melanie Trumbull

54. Mein und Dein 

Mägdlein sprach: Lieb Knabe mein
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

55. Vöglein sass auf dem Ast 

Vöglein sass auf dem Ast
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

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56. Klein' Lied, gross' Leid 

Frühling ist vor der Thür
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

57. 's Liedle 

Subtitle: Nach einem bayrischen Volkslied: Das Stelldichein

Und wann du nit kommst
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

58. Das weiss ich genau 

Meine Muhme sagt mir immer
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

59. Seidene Fädchen 

Festgebannt an seid'nen Fädchen
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

6. Alle Blumen möcht ich binden [sung text not yet checked]

Alle Blumen möcht' ich binden,
Alle dir in einen Strauß
Und mit Kränzen dich umwinden,
Daß du lachend säh'st heraus.

Alle Vögel möcht' ich fangen,
Alle dir nach meinem Sinn,
Wenn sie in den Zweigen sangen,
Wies ich stets zu dir sie hin.

Alle Schätze möcht' ich heben,
Alle aus der Tiefe Schoß,
Daß ich dir sie könnte geben
Und du würdest reich und groß.

Ach! was kann ich, und was hab' ich!
Bin ich doch so arm wie du,
Was ich hatte, ach! das gab ich,
Und mich selbst, mich selbst dazu.

Authorship:

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Sharon Krebs) , copyright © 2014, (re)printed on this website with kind permission

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

61. Märchen [sung text not yet checked]

Man sagt, durch's Zimmer walle
Ein schönes Engelkind,
Wenn plötzlich schweigen alle,
Die drinn beisammen sind.

Dies sagen wir uns immer
Und stille küssen wir,
Ein Engel geht durch's Zimmer,
Ein Engel ist bei mir. 

Authorship:

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Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

62. Das Blatt im Buche [sung text not yet checked]

Ich [hab']1 eine alte Muhme,
  Die eine altes Büchlein hat;
Es liegt in dem alten Buche
  Ein altes dürres Blatt.

So dürr sind auch wohl die Hände,
  Die's einst im Lenz ihr gepflückt.
Was mag doch die Alte haben?
  Sie weint, wenn sie's erblickt.

Authorship:

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Michael P Rosewall) , copyright © 2022, (re)printed on this website with kind permission

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1 Schultz: "hatte"; further changes may exist not shown above.

Researcher for this text: Peter Donderwinkel

63. An den Mondenschein [sung text not yet checked]

Du Mondenschein, 
[Strahl']1 du in meines Liebchens Kämmerlein
Mit deinem milden Lichte voll hinein,
Und flicht das Wort in ihre Träume ein,
Dass ich sie liebe, sie nur ganz allein;
    Du Mondenschein!

Authorship:

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1 Pohlig: "Schau" (Hofmeister); further changes may exist not shown above.

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

64. Auf ewig dein eigen 

Das macht der duftende Jasmin
 . . . . . . . . . .

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65. Waidewund 

Im Walde tief verborgen
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

66. Der Rothdorn steht in Blüthe 

Der Maienkönig ist erwacht
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

67. Das verlassene Mägdlein [sung text not yet checked]

Früh, [wann]1 die Hähne kräh'n,
Eh' die Sternlein [verschwinden]2,
Muß ich am [Herde stehn]3,
Muß Feuer zünden.

Schön ist der [Flammen]4 Schein,
[Es]5 springen die Funken.
Ich schaue so [drein]6,
In Leid versunken.

Plötzlich, da kommt es mir,
Treuloser Knabe,
Daß ich die Nacht von dir
Geträumet habe.

Träne auf Träne dann
Stürzet hernieder;
So kommt der Tag heran -
O ging' er wieder!

Authorship:

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , copyright © 2019, (re)printed on this website with kind permission
  • DUT Dutch (Nederlands) [singable] (Lau Kanen) , "Het in de steek gelaten meisje", copyright © 2012, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Emily Ezust) , no title, copyright ©
  • ENG English [singable] (Walter A. Aue) , "The abandoned maid", copyright © 2010, (re)printed on this website with kind permission
  • FRE French (Français) (Pierre Mathé) , "La petite femme abandonnée", copyright © 2009, (re)printed on this website with kind permission
  • FRE French (Français) (Stéphane Goldet) (Pierre de Rosamel) , "La petite servante délaissée", copyright © 2012, (re)printed on this website with kind permission
  • ITA Italian (Italiano) (Ferdinando Albeggiani) , copyright © 2009, (re)printed on this website with kind permission

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Confirmed with Eduard Mörike, Gedichte, Dramatisches, Erzählendes, Zweite, erweiterte Auflage, Stuttgart: J.G. Cotta'sche Buchhandlung Nachf., 1961, pages 61-62.

1 Bock, Feyhl: "wenn"; Senger: "eh' " (further changes may exist not noted above).
2 Schumann, Pfitzner (SJ5), Wolf: "schwinden"
3 van Eijken, Schumann: "Heerde steh'n"
4 Schumann, Wetzel: "Flamme"
5 Reinecke: "Hell"
6 Reinecke, Schumann, Pfitzner (SJ5), Wolf: "darein"

Research team for this text: Emily Ezust [Administrator] , Sharon Krebs [Guest Editor]

68. Unter blühenden Bäumen [sung text not yet checked]

Unter blühenden Bäumen
  Hab' [bei]1 schweigender Nacht
Ich in seligen Träumen
  Dein, [du Holde]2, gedacht.

Duftend streute die Linde
  Blüten nieder zu mir;
Schmeichelnd kosten die Winde
  Wie ein Grüßen von dir.

Und ein himmlisches Singen
  Schien vom Sternengezelt
[Leise]3 hernieder zu klingen
  Durch die schlafende Welt.

Authorship:

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , copyright © 2014, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Emily Ezust) , "Under blossoming trees", copyright ©
  • FRE French (Français) (Pierre Mathé) , copyright © 2012, (re)printed on this website with kind permission

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See also this placeholder - other composers may have set this text.

1 Smolian: "in"
2 Reger: "Geliebte"; Thuille: "Geliebter"
3 Smolian: "Leis'"

Research team for this text: Emily Ezust [Administrator] , Johann Winkler

69. An die Nacht [sung text not yet checked]

Weil' auf mir, du dunkles Auge,
Übe deine ganze Macht,
Ernste, milde, [träumerische]1,
Unergründlich süße Nacht!

Nimm mit deinem Zauberdunkel
Diese Welt von hinnen mir,
Daß du über meinem Leben
Einsam schwebest für und für.

Authorship:

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , copyright © 2015, (re)printed on this website with kind permission
  • DUT Dutch (Nederlands) [singable] (Lau Kanen) , copyright © 2017, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Emily Ezust) , "Linger on me, dark eyes", copyright ©
  • ENG English [singable] (Walter A. Aue) , "Stay with me, endarkened vision", copyright © 2008, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Sharon Krebs) , copyright © 2022, (re)printed on this website with kind permission
  • FRE French (Français) (Pierre Mathé) , "S'il te plait", copyright © 2009, (re)printed on this website with kind permission

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Confirmed with Nicolaus Lenau's sämtliche Werke, herausgegeben von G. Emil Barthel, Leipzig: Druck und Verlag von Philipp Reclam jun., [1883], page 11.

1 Bolko von Hochberg: "zauberische"; Sjögren: "träumereiche"

Research team for this text: Emily Ezust [Administrator] , Sharon Krebs [Guest Editor] , Johann Winkler

7. Lange nachher [sung text not yet checked]

Ich war bei Chloen ganz allein,
Und küssen wollt' ich sie.
Jedoch sie sprach, sie würde schrein,
Es sei vergebne Müh!

Ich wagt' es doch und küßte sie,
Trotz ihrer Gegenwehr.
Und schrie sie nicht? Jawohl, sie schrie --
Doch lange hinterher.

Authorship:

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • DUT Dutch (Nederlands) [singable] (Lau Kanen) , "De kus", copyright © 2014, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Emily Ezust) , "I was alone with Chloe", copyright ©
  • FRE French (Français) (Guy Laffaille) , "Le baiser", copyright © 2010, (re)printed on this website with kind permission
  • GRE Greek (Ελληνικά) [singable] (Christakis Poumbouris) , "Το φιλί", copyright © 2013, (re)printed on this website with kind permission
  • ITA Italian (Italiano) (Amelia Maria Imbarrato) , "Il bacio", copyright © 2006, (re)printed on this website with kind permission
  • ITA Italian (Italiano) (Amelia Maria Imbarrato) , "Il bacio", copyright © 2007, (re)printed on this website with kind permission
  • POR Portuguese (Português) (Caê Vieira) , copyright © 2019, (re)printed on this website with kind permission

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

70. Sehnsucht [sung text not yet checked]

Ach, einmal nur.

Ach, einmal nur, ein einzig Mal
Möcht' ich dich wiedersehn,
Und an deines Auges Strahl
Verglühen und vergehn.

Es war ein Traum, ein süßer Traum,
Den ich mit dir verlebt;
Zerronnen ist er gleich dem Schaum,
Der auf der Woge schwebt.

Nun blieb allein, ach, ganz allein,
Dein holdes Bildnis mir,
Und ewig, ewig denk' ich dein
Und sehne mich nach dir.

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Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

71. Bergkönig [sung text not yet checked]

Bergkönig ritt durch die Lande weit,
So traurig vergeh'n mir die Tage,
Er wollte sich frei'n die schönste Maid,
Ach, enden wird nie meine Klage!
 
Bergkönig ritt vor Herrn Kakons Tor,
Klein Kirsten strählte ihr Haar davor,
Bergkönig freite das schlanke Weib,
Umfing ihr mit silbernem Gürtel den Leib.
 
Bergkönig führte sie heim alsdann,
Zehn goldene Ringe steckt er ihr an.
Es kam und schwand wohl Jahr um Jahr,
Im Berge saß Kirsten auf immerdar.
 
Das Tal hat Vögel und Blumenpracht,
So traurig vergeh'n mir die Tage,
Im Berg ist Gold und ewige Nacht.
Ach, enden wird nie meine Klage!

Authorship:

Based on:

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , copyright © 2021, (re)printed on this website with kind permission
  • FRE French (Français) (Guy Laffaille) , "Ballade, chant de Margit", copyright © 2014, (re)printed on this website with kind permission

Researcher for this text: Ferdinando Albeggiani

72. Fatal [sung text not yet checked]

Das Herz? -- das ist ein Eselchen,
Es hat zwei lange Ohren,
Ein eigensinnig, störrig Ding,
Zum Lastthier auserkoren.

Es trägt sein ewig Kreuz daher
Und schüttelt sich und sträubet
Sich sehr, und läuft dann allzuschnell,
Von Schlägen fast betäubet.

Ein dickes Fellchen hat es auch,
Sonst trüg's nicht so viel Hiebe,
Und wenn's am allerdümmsten ist,
Hat's eine große Liebe.

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Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

73. Zu Gast [sung text not yet checked]

Bei Goldhähnchens war ich [jüngst]1 zu Gast!
Sie wohnen im grünen Fichtenpalast
In einem Nestchen klein,
Sehr niedlich und sehr fein.
 
Was hat es gegeben? Schmetterlingsei,
Und [Mückensalat]2 und [Gnitzenbrei]3
Und Käferbraten famos --
Zwei Millimeter groß.4
 
Dann sang uns Vater Goldhähnchen was,
So zierlich klang's wie gesponnenes Glas.
Dann wurden die Kinder beseh'n:
Sehr niedlich alle zehn!
 
Dann sagt' ich: "Adieu!" und: "[danke]5 sehr!"
Sie sprachen:  "[Bitte]6, wir hatten die Ehr',
Es hat uns mächtig gefreut!"
Es sind doch reizende Leut!4

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English [singable] (Addie Funk) , "Return from the Banquet"

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Confirmed with Gedichte von Heinrich Seidel, Stuttgart und Berlin: J.G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, 1903, pages 114-115

1 Blech, Fleischer, Nössler: "heut"
2 Fleischer: "Mückenbraten"
3 Blech, Nössler: "Gritzenbrei"
4 Blech adds "Tra-la la la la la la la la"
5 Blech, Nössler: "Ich danke"
6 Blech, Nössler: "O bitte"

Researcher for this text: Sharon Krebs [Guest Editor]

74. Meine Liebchen von Burgund 

Ich hab' ein Liebchen voll und rund
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author

75. Frage [sung text not yet checked]

Sie haben mich vertröstet:
"Geduld' dich nur der Zeit,
Laß nur die Zeit vergehen,
Mit ihr vergeht das Leid!"

Ich sah den Sommer schwinden,
Der war so heiß und grün;
Ich sah im kühlen Herbste
Die letzten Blumen blüh'n.

Ich schau' hinaus durchs Fenster,
Wie's windet und wie's schneit -
Die Zeit ist all' vergangen,
Doch wann vergeht das Leid?

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Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

76. Schönheitsmittel 

Willst du wissen, was schön macht?
 . . . . . . . . . .

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77. Die Resi 

Mei Deandel, die Resi
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78. Wie mag es wohl gekommen sein 

Wie mag es wohl gekommen sein
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author

79. Das hab ich ja zu Haus [sung text not yet checked]

Was tu ich in den Alpen,
wozu soweit hinaus?
Was mir die Alpen bieten,
das hab ich ja zu Haus!

Das Wetterhorn seh' ich ständig
an meiner launischen Frau
und meine ledige Tochter,
die gleicht der Blümlisau.

Das Finster-Aarhorn aber
die alte Tante ist,
die sich an eisiger Kälte
mit jedem Gletscher mißt.

Das Schreckhorn in den Wolken,
wo die Lawine kracht,
das ist die Schwiegermutter,
die ich ins Haus gebracht.

Das Faulhorn bin ich selber,
das weiß ich nur zu gut,
seitdem auf meiner Nase,
ein Alpenglühen ruht.

Warum nun in die Alpen,
wozu soweit hinaus?
Was mir die Alpen bieten,
hab alles ich zu Haus!

Authorship:

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

8. Dein 

Ihr hütet den Blick
 . . . . . . . . . .

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80. Der Kirschendieb 

Subtitle: Launiges Lied

Ein Sperling auf dem Baume sass
 . . . . . . . . . .

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81. Zur guten Nacht 

Subtitle: Schlummerlied

Die Sternlein winken zur Abendruh'
 . . . . . . . . . .

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82. Ein Traum 

Wir sassen stumm und alleine
 . . . . . . . . . .

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83. Unnöthige Frage 

Ich hatte ein Liebchen, wunderschön
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84. Liebesfrühling 

Dass es noch einmal grünen könnte
 . . . . . . . . . .

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85. Sternenbotschaft 

Es leuchten und funkeln die Sterne
 . . . . . . . . . .

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86. Noch einmal 

Noch einmal möcht' ich dich sehen
 . . . . . . . . . .

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87. Eh' das Jahr vergeht 

Liebes Schatzerl klein
 . . . . . . . . . .

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88. Wann's kalt is 

Subtitle: Lied im bairischen Volkston

Wann die Apfeln schön roth sind
 . . . . . . . . . .

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89. Der Taucher 

Mein Schatz, ich bin ein Taucher
 . . . . . . . . . .

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9. Der Schmetterling 

Ei Schmetterling, du kleines Ding
 . . . . . . . . . .

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90. Hinaus 

Heut' geht es hinaus, in die Fremde hinaus
 . . . . . . . . . .

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91. Ich kenn' ein Herz für das ich bete 

Einst träumte ich in ernsten Stunden
 . . . . . . . . . .

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92. Auf tiefem Grund 

Ich sitze am Ufer und schaue
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93. Schön Annerl 

Schön Annerl sitzt im Kahne
 . . . . . . . . . .

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94. Mädchentraum [sung text not yet checked]

Mir träumte von einem Myrtenbaum,
So blühenden hab' ich nie geseh'n.
Die Nacht die ist vergangen,
Der Traum will nicht vergehn.

Was soll mir nun mein Sträußlein bunt,
Was soll mir nun der Veilchenkranz?
Ich wollt', es wären Myrten,
Da führt' er mich zum Tanz.

Zur Kirchen und hernach zum Tanz,
Der Himmel wär' mir aufgethan!
[O]1 Liebster, holder Liebster,
Wie lange steht's noch an?

Authorship:

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  • ENG English (Emily Ezust) , no title, copyright ©
  • FRE French (Français) (Pierre Mathé) , copyright © 2020, (re)printed on this website with kind permission

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Confirmed with Gesammelte Werke von Paul Heyse. Erster Band. Gedichte, Berlin, Verlag von Wilhelm Hertz, 1872, page 11.

1 Fielitz: "Ach"

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

95. Gebet einer Mutter 

Es heult der Wind, die Stürme brausen
 . . . . . . . . . .

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Authorship:

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96. A G'fälligkeit 

Hab' a gar herzig's Deandel um a Gefälligkeit gebitt'
 . . . . . . . . . .

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97. Botschaft 

Wann wird es Morgen sein
 . . . . . . . . . .

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98. Lockung [sung text not yet checked]

Kann nicht die Herde hüten,
Mutter, am Sommertag,
weil sie zertritt die Blüten,
die ich so gerne mag.

Kann nicht die Beeren pflücken,
Mutter, am Sommertag,
weil sie die Wiese schmücken,
die ich so gerne mag.

Kann nicht im Stübchen hocken,
Mutter, am Sommertag,
weil ich ein Horn hör' locken,
das ich so gerne mag.

Lass mich zum Wald geschwinde,
Mutter, am Sommertag,
weil ich dort einen finde,
den ich so gerne mag.

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Researcher for this text: Johann Winkler

99. Das Bienenhaus 

Ich weiss ein kleines Bienenhaus
 . . . . . . . . . .

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